Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5411-0023-2008

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    BK-5411-0023-2008
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    Niederwald nördlich Krunkel
    objektbeschreibung
    Nördlich von Krunkel stockt in Teilen des Osthangs im oberen Lahrbachtal ein ehemaliger Niederwald mit teilweise wechselnder Dominanz von Eiche (im Oberhang) und Hainbuche (im Unterhang). Das Biotop hat wegen der naturraumtypischen Ausbildung regionale Bedeutung. Eine besondere Biotopverbundfunktion ist nicht zu erkennen.
  • bk_f.BK-5311-0263-2008

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    BK-5311-0263-2008
    bezeichnung
    Holzbach zwischen Döttesfeld und Niederähren
    objektbeschreibung
    Es handelt sich um einen naturnahen, meist von Gehölzen gesäumten Mittelgebirgsbach, der in mehreren Abschnitten mit breiter Aue zwischen Döttesfeld und Niederähren mit gewundenem Verlauf fließt. Der Bach, der wegen seines landschaftsprägenden Charakters von regionaler Bedeutung ist, setzt sich nach Südosten außerhalb des Kartierungsgebietes fort. Es ist ein wichtiges Element im Auenverbundsystem.
  • bk_f.BK-5411-0015-2008

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    BK-5411-0015-2008
    bezeichnung
    Grünland östlich Krunkel
    objektbeschreibung
    Am östlichen Ortsrand von Krunkel befinden sich kleinflächige Grünlandbiotope in Form einer hochstaudenreichen Feuchtbrache am Rande eines grabenartigen Baches sowie von artenreichen Glatthaferwiesen und zweier Streuobstwiesen, von denen die nördliche teilweise durch Fichtenunterpflanzung bedroht ist. Das Biotop ist wegen der Kleinflächigkeit und isolierten Lage der Teilflächen von lokaler Bedeutung. Die Vernetzungsfunktion ist relativ begrenzt.
  • bk_f.BK-5411-0017-2008

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    BK-5411-0017-2008
    bezeichnung
    Quellbäche ösltich Krunkel
    objektbeschreibung
    Ösltich von Krunkel fließen zwei schmale Quellbäche im Wald, die im Norden ineinander münden. Das Biotop ist wegen seiner isolierten Lage von lokaler Bedeutung. Die Fließgewässerabschnitte stehen im Norden mit einem weiteren Quellbach im Kontakt.
  • bk_f.BK-5411-0019-2008

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    BK-5411-0019-2008
    bezeichnung
    Buchenwald östlich Krunkel
    objektbeschreibung
    Östlich von Krunkel fließt ein schmaler Bach, an dessen Osthang ein Eichen-Buchenwald stockt, der teilweise durch Stockausschläge einen Niederwaldcharakter besitzt. Das Biotop besitzt vor allem aufgrund seiner Flächenausdehnung und seines Potenzials eine regionale Bedeutung, weniger aufgrund des für Buchenwälder eher untypischen Niederwaldcharakters. Eine Bedeutung im Verbundsystem ist nicht erkennbar.
  • bk_f.BK-5411-0021-2008

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    BK-5411-0021-2008
    bezeichnung
    Lahrbach südlich Obersteinebach
    objektbeschreibung
    Das Biotop besteht aus dem Oberlauf des Lahrbachs südlich von Obersteinebach und zwei Zuläufen nördlich von Krunkel. In der teilweise durch Fichtenriegel unterbrochenen, offenen Aue der Zuläufe sind häufig feuchte Hochstaudenbrachen entwickelt. In der ebenfalls offenen Aue des Lahrbachs ist zudem in Norden eine artenreiche Nasseise ausgebildet. Das Biotop besitzt aufgrund seines landschaftsprägenden Charakters eine regionale Bedeutung. Es ist Teil des Gewässerverbundsystems im Gebiet.
  • bk_f.BK-5411-0033-2008

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    2020-03-05T15:47:28Z
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    BK-5411-0033-2008
    bezeichnung
    Bach westlich Horhausen
    objektbeschreibung
    Westlich von Horhausen fließt ein schmaler Bach, der aus zwei Quellbächen entsteht und weitere Zuflüsse besitzt. In der Aue sind stellenweise Hochstauden-Feuchtbrachen ausgebildet. In einem Regenrückhaltebecken hat sich ein artenarmes Rohrglanzgrasröhricht entwickelt. Das Biotop ist wegen der naturraumtypsichen Ausbildung seiner Elemente von regionaler Bedeutung. Die Teilflächen sind miteinander vernetzt.
  • bk_f.BK-5712-0201-2008

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    2020-03-05T15:47:28Z
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    BK-5712-0201-2008
    bezeichnung
    Oberlauf des Himmighofer Baches nordöstlich Weyer
    objektbeschreibung
    Der Komplex umfasst ein Teil der Quellbäche des Himmighofer Baches nordöstlich Weyer. Der Quellbereich verläuft im Buchenwald, danach verläuft der Bach in einer naturnahen Aue mit Erlen-Ufergehölzen. ANgrenzend liegen Fichtenforste bzw. artenarmes Grünland. Das Gebiet hat eine geringe Vernetzungsfunktion von Fließgewässern innerhalb des FFH-Gebietes "Rheinhänge zischen Lahnstein und Kaub".
  • bk_f.BK-5812-0203-2008

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    2020-03-05T15:47:28Z
    kennung
    BK-5812-0203-2008
    bezeichnung
    Hang am Feuerbach nordöstlich St. Goarshausen
    objektbeschreibung
    Am großenteils ost- und teils südostexponierten Hang des Feuerbaches bei St. Goarshausen stocken überwiegend Niederwälder, die teils von Eichen und teils von Hainbuchen dominiert werden. Stellenweise sind in den Niewderwäldern Anklänge an Schluchtwälder oder Carpinion-Gesellschaften vorhanden. Auch kleine Schluchtwälder sind am Hang zu finden. An skelettreicheren Hangpartien und Felspartien sind wärmeliebende Eichenwälder und Felsahon-Eichenwälder eingestreut. Der Feuerbach verläuft zum großen Teil mäßig naturnah, ist aber durch die entlangführende Straße in der Auendynamik eingeschränkt. Der Biotopkomplex ist regional bedeutsam als Standort ausgedehnter Niederwälder mit wärmeliebenden Waldrelikten und hat eine wichtige Vernetzungsfunktion.
  • bk_f.BK-5812-0209-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    14404
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    2020-03-05T15:47:28Z
    kennung
    BK-5812-0209-2008
    bezeichnung
    Rebterrassen nördlich St. Goarshausen
    objektbeschreibung
    Die kleinparzellierten Rebterassen nördlich St. Goarshausen bilden ein Mosaik mit Silikatmagerwiesen und kleinen Felspartien mit Resten von Felsenahorntrockenwald und Felsgebüsch mit Felsenbirne und Steinweichsel. Dieser Biotop-Komplex ist regional bedeutsam als Pufferzone des FFH-Gebietes "Rheinhänge zwischen Lahnstein und Kaub" und bietet im Biotopverbung einen Lebensraum für thermophile Tier- und Pflanzenarten.