Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5806-0200-2010

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    BK-5806-0200-2010
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    Naturwaldreservat Eischeid
    objektbeschreibung
    Das Naturwaldreservat Eischeid befindet sich nördlich des Prümscheid, circa 2 km nordwestlich von Wallenborn. Es besteht seit 1982 und wurde 1995 auf circa 34 ha erweitert. Neben Buchen stocken lokal auch Eichen, Fichten und Weißtannen. Die Buchen befinden sich im geringen bis starken Baumholzalter. Alte Buchen mit bis zu geschätzten 180 Jahren prägen das Bild. Stehendes und liegendes Totholz erhöhen den Strukturreichtum und die Lebensraumvielfalt im Wald. Die Krautschicht deutet auf basenarme Bodenverhältnisse und bedingt die Zuordnung zum Hainsimsen-Buchenwald. Die Strauchschicht wird lokal aus dichtem Buchenjungwuchs gebildet. Regional bedeutsamer naturraumtypisch ausgebildeter Buchenwald. Der Buchenwald ist als Bestandteil eines großflächigen Buchenwaldkomplexes im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" und als Naturwaldreservat im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0186-2011

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    bezeichnung
    Buchenwald nordwestlich Salm
    objektbeschreibung
    Nordwestlich von Salm stocken östlich der K 77 Buchenwälder im geringen bis starken Baumholzalter. Die Buchenwälder werden von mehreren kleinen Quellbächen durchflossen. Die Strauchschicht wird meist von dichtem Buchenjungwuchs geprägt. In die erste Baumschicht mit beigemischt sind lokal Eschen und Lärchen. Eingefügt in einen Bachsiefen liegt eine großflächige, intakte und ungestörte Kalktuffquelle von internationaler Bedeutung. Regional bedeutsame, naturraumtypisch ausgebildete Buchenwälder. Die Buchenwälder sind Bestandteil eines großflächigen Buchenwaldkomplexes im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" und somit im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0188-2010

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    Buchenwälder nördlich Salm
    objektbeschreibung
    Nördlich von Salm stocken Buchen- und Buchenmischwälder. In der südlichen Teilfläche stocken neben Buchen in der ersten Baumschicht auch Eichen, Eschen und Bergahorne. Die Strauchschicht wird lokal von Buchen gebildet. Die Krautschicht ist eher spärlich ausgebildet. Die Buchen erreichen Brusthöhendurchmesser von 30 bis 40 cm. Nördlich des Bestandes stocken weitere Buchenwälder. Westlich gelegene Bestände werden von Buchen im Stangenholz- bis geringem Baumholzalter geprägt. Die Krautschicht ist im Bestand ausgedunkelt und nur spärlich ausgebildet. Randlich treten vermehrt Säurezeiger wie Drahtschmiele und Heidelbeere auf. Der östlich angrenzende Buchenwald wird von Buchen im geringen bis mittleren Baumholzalter geprägt. Die Krautschicht wechselt von einer zunächst armen Ausbildung im Westen, zur reicheren Ausbildung im östlichen Bereich. Basenreiche und basenarme Ausbilden können allerdings auch kleinflächig wechseln. In der ersten Baumschicht stocken neben Buchen, lokal auch alte Eichen. Die Geländestruktur wird lokal von alten Pingen geprägt. Regional bedeutsame, naturraumtypisch ausgebildete Buchenwälder. Die Buchenwälder sind Bestandteil eines großflächigen Buchenwaldkomplexes im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" und somit im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0190-2010

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    BK-5806-0190-2010
    bezeichnung
    Buchenwald und Quellgebiet nordöstlich Salm
    objektbeschreibung
    Nordöstlich von Salm stockt ein überwiegend junger Buchenwald mit z.T. alten Buchen mit starkem Baumholz. Die Krautschicht ist unter dem jungen, dichten Buchenwuchs ausgedunkelt und nur spärlich ausgebildet. Lokal sind kleine Bestände mit Bergahornen integriert. Im Osten und Nordwesten stocken Buchenbestände mit Brusthöhendurchmesser von 30 cm. Die Krautschicht ist unter einer teils lichten Baumkrone reicher ausgebildet. Der nach Südosten exponierte Hang wird von vielen trockenen und leicht wasserführenden Rinnen durchzogen. Die Quellmulden werden von Milzkraut- und Winkel-Seggen-Beständen geprägt. An den Quellmulden stocken meist alte Erlen und Eschen. Die vielen Quellbäche fließen im südöstlichen Bereich in einer Kahlschlagflur zusammen. Eine fließgewässertypische Vegetation fehlt hier. Zur Arrondierung wurden einzelnen Fichtenforste mit einbezogen. Regional bedeutsame, naturraumtypisch ausgebildete Buchenwälder mit typisch ausgebildeten Quellbächen und Quellbereichen. Die Buchenwälder sind Bestandteil eines großflächigen Buchenwaldkomplexes im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" und somit im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung. Die Quellbäche und Quellbereiche sind im lokalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0192-2011

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    BK-5806-0192-2011
    bezeichnung
    Quellbach westlich Wallenborn
    objektbeschreibung
    Westlich von Wallenborn verläuft ein naturnaher, mäandrierender Bach in südöstliche Richtung. Der Bach führt nur temporär Wasser, weist aber einen naturnahen Fließgewässercharakter auf. Westlich wird er von einem breiten, uferbegleitenden Erlenwald gesäumt. Auch in seinem weiteren Verlauf wird er überwiegend von Erlen und Eschen gesäumt. In den Auen sind Feuchtbrachen und artenreiche Feuchtwiesen ausgebildet. Westlich des Baches sind an einem nordostexponierten Hang neben einer Magerwiese auch feuchte Bereiche mit einer Feuchtwiese und einer Feuchtbrache ausgebildet. Letztere liegen in einer quellig durchsickerten Mulde. Im Norden entspringt in einem kleinen Nebentälchen ein weiterer Quellbach. Das Tälchen wird von Grünlandbrachen und Gebüschen geprägt. Lokal bedeutsamer, naturraumtypisch ausgebildeter Quellbach mit bachbegleitendem Erlenwald, Feuchtwiesen und Feuchtbrachen. Von lokaler Bedeutung sind ebenfalls die typisch ausgebildeten Gebüsche und Glatthaferwiesen. Magerwiese und bachbegleitender Erlenwald sind als FFH-Lebensraum von regionaler Bedeutung. Der Quellbach weist im Zusammenhang mit seinem weiteren Verlauf, wegen seiner Naturnähe und weiterer, das Gewässer begleitende Biotope wie Feuchtbrachen und bachbegleitenden Erlenwald, ein wertvolles Vernetzungselement im lokalen Biotopverbund auf. Die Gebüsche dienen Hecken- und Gebüschbrütern als Lebensraum und sind im lokalen Biotopverbund von Bedeutung. Magerwiese und bachbegleitender Erlenwald sind als FFH-Lebensräume im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0212-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:48Z
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    BK-5806-0212-2011
    bezeichnung
    Wiesenkomplex am Kälberbach westlich Oberstadtfeld
    objektbeschreibung
    Westlich von Oberstadtfeld verläuft der Kälberbach mit südlich angrenzenden Grünländern. Der Kälberbach selbst fließt in diesem Bereich grabenähnlich und ohne Ufergehölze. Der Bach wurde nicht als schutzwürdiges Biotop kartiert. Entlang des Kälberbachs hat sich eine von Mädesüß geprägte, flächig ausgebildete Feuchtbrache entwickelt. Im westlichen Bereich grenzen nördlich und südlich schmale Bereiche einer extensiv bewirtschafteten Feuchtwiese. Diese geht südlich in eine artenreiche Magerwiese über. Die größten Bereiche nimmt eine extensiv bewirtschaftete, blütenpflanzenreiche Glatthaferwiese ein. Magere Bereiche wechseln kleinflächig mit mastigeren Ausbildungen ab. Im südlichen Bereich wird die Wiese von Südwesten nach Nordosten von einem Graben durchquert. Am Graben sind kleine Bestände vom Mädesüß zu finden. Ein kurzer, von Ufergehölzen gesäumter, naturnaher, aber zu kurzer Abschnitt des Kälberbachs verläuft im östlichen Randbereich der Fläche. Hier sind weitere, kleinflächig ausgebildete Mädesüßbestände anzutreffen. Die artenreichen, teils feuchten Wiesen mit angrenzenden Feuchtbrachen sind in ihrer typischen Ausbildung von lokaler Bedeutung. Die in naturraumtypischer Ausbildung vorliegende Magerwiese ist als FFH-Lebensraum von regionaler Bedeutung. Die magere Glatthaferwiese ist als als FFH-Lebensraum (6510) im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" für blütenbesuchende Insekten im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung. Weitere artenreiche Glatthaferwiesen, Feuchtwiesen und Feuchtbrachen sind im lokalen Biotopverbund von Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0214-2010

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    2020-03-05T15:36:48Z
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    BK-5806-0214-2010
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    Buchenwälder und Quellbach am Kälberbach
    objektbeschreibung
    Westlich von Obestadtfeld stocken Buchenwälder an den nord- und ostexponierten Hängen am Kälberbach. Die Buchen befinden sich im mittleren bis starken Baumhozlalter. Die Strauchschicht wird lokal von dichtem Buchenjungwuchs geprägt. Mit der Weißen Hainsimse und der Drahtschmiele in der Krautschicht deutet diese überwiegend auf ein basenarmes Ausgangssubstrat hin. Der Kälberbach verläuft naturfern, ausgedunkelt und vegetationsfrei durch dichten, jungen Fichtenforst. Hier wurde er nicht in die Abgrenzung mit einbezogen. Am Oberlauf sind zwei Quellbereiche ausgebildet, die von Winkel-Seggen-Beständen geprägt werden. Angrenzend an den nördlichen Buchenwald fließt ein naturnaher Quellbach. Regional bedeutsame naturraumtypisch ausgebildete Buchenwälder mit typisch ausgebildeten Quellbach und Quellbereichen. Die Buchenwälder sind Bestandteil eines großflächigen Buchenwaldkomplexes im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" und somit im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung. Quellbach und Quellbereich sind für an entsprechende Lebensräume angepasste Arten von lokaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0216-2010

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    2020-03-05T15:36:48Z
    kennung
    BK-5806-0216-2010
    bezeichnung
    Laubwälder sw Oberstadtfeld
    objektbeschreibung
    Südwestlich von Oberstadtfeld stocken nördlich der B 257 Eichen-Buchen- und Eichenwälder. Die Eichenwälder im meist mittleren Baumholzalter stocken an den süd- bis südostexponierten Hängen unmittelbar an der B 257. Im östlich gelegenen Eichenwald befinden sich mehrere von der Winkel-Segge geprägte Quellbereiche, die zusammen als kleiner Quellbach in östliche Richtung abfließen. Am Oberhang stockt im mittleren Bereich ein Eichen-Buchenwald. Nördlich von diesem stockt ein Hainbuchen-Eichen-Niederwald. Die sind überwiegend durchgewachsen. Der Niederwaldcharakter ist allerdings an den mehrstämmigen Hainbuchen gut zu erkennen. Eine Krautschicht ist unter dem dichten Kronendach nur spärlich ausgebildet. Aus nordwestlicher Richtung kommend, fließt randlich ein naturnaher, mäandrierender Quellbach am Fuße eines mit Fichten bestockten Hanges. Der Quellbach wird von Erlenufergehölzen und Uferhochstauden gesäumt. Am Oberlauf stockt am nordöstlich angrenzenden Hang ein Eichen-Buchenwald im mittleren bis starken Baumholzalter. Die zweite Baumschicht und die Strauchschicht werden von Buchen geprägt. In der Krautschicht sind teils basenreichere Standorte mit Waldmeister zu finden. Regional bedeutsame naturraumtypisch ausgebildete Buchenwälder mit typisch ausgebildeten Quellbach und Quellbereichen. Die Buchenwälder sind Bestandteil eines großflächigen Buchenwaldkomplexes im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" und somit im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung. Quellbach und Quellbereich sind für an entsprechende Lebensräume angepasste Arten von lokaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0292-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bezeichnung
    Magerwiese nördlich Salm
    objektbeschreibung
    Nördlich von Salm befindet sich eine extensiv bewirtschaftete Magerwiese. Neben einer frequenten Verteilung über die Fläche sind die Magerkeitszeiger besonders auch am Saum zum Feldweg hin zu finden. Die typisch ausgebildete Magerwiese ist von lokaler Bedeutung. Im lokalen Biotopverbund stellt sie für blütenbesuchende Insekten einen wertvollen Lebensräum dar.
  • bk_f.BK-5806-0293-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:48Z
    kennung
    BK-5806-0293-2010
    bezeichnung
    Kastanienallee am Forsthaus Waldfried
    objektbeschreibung
    An der Einfahrt zum Forsthaus Waldfried stockt eine 190 Meter lange, alte Kastanienallee. Die Roßkastanien befinden sich im starken Baumholzalter. Die typisch ausgebildete Allee ist von lokaler Bedeutung. Die Allee ist im lokalen Biotopverbund von Bedeutung.