Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5806-0176-2011

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    2020-03-05T15:36:47Z
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    BK-5806-0176-2011
    bezeichnung
    Wiesen und Hecken südöstlich Michelbach
    objektbeschreibung
    Südöstlich von Michelbach stocken entlang eines Feldweges zwei circa 110 Meter lange Strauchhecken. Eichen und Vogelkirschen bilden vereinzelte Überhälter. Zwei blütenpflanzenreiche Glatthaferwiesen befinden sich im Süden östlich und westlich des Feldweges. Lokal bedeutsame Gehölze und Glatthaferwiesen in naturraumtypischer Ausbildung. Die Strauchhecken sind für Hecken- und Gebüschbrüter im lokalen Biotopverbund von Bedeutung. Als Bestandteil des FFH-Gebietes "Gerolsteiner-Kalkeifel" erlangen die Glatthaferwiesen im Biotopverbund als FFH-Lebensraum internationale Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0162-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5806-0162-2010
    bezeichnung
    Buchenlaubwälder südwestlich des Kahlenbergs
    objektbeschreibung
    Südwestlich des Kahlenbergs stockt ein artenreicher Buchenwald, der sich von südwestlicher in nordöstliche Richtung über circa 1.6 km erstreckt. Die Buchen befinden sich im mittleren bis starken Baumholzalter. Lokal treten in der ersten Baumschicht Fichten und Eichen hinzu. Die Buchen stocken ebenfalls, mehr oder weniger frequent, in der zweiten Baum- und ersten Strauchschicht. Die Krautschicht ist reich ausgebildet und deutet meist auf basische Bodenverhältnisse. Den Untergrund bildet vermutlich das von Südwest nach Nordost orientierte, aus Kalkstein aufgebaute Band des Mitel- und Oberdevon. Von Fichten oder Eichen dominierte kleine Parzellen sowie Lichtungen im Laubwald wurden mit arrondiert. Regional bedeutsamer naturraumtypisch ausgebildeter Buchenwald. Der Buchenwald ist Bestandteil eines großflächigen Buchenwaldkomplexes im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" und somit im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0164-2010

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    BK-5806-0164-2010
    bezeichnung
    Buchenwälder nordwestlich Wallenborn
    objektbeschreibung
    Nordwestlich von Wallenborn stockt am Prümscheid ein hauptsächlich von mittlerem Baumholz geprägter Buchenwald. Teilbereiche waren zum Kartierzeitpunkt stark durchforstet. Lichtungen werden von Adlerfarnbeständen geprägt. Die Krautschicht ist eher spärlich ausgebildet. Nordöstlich des Prümscheid grenzt ein junger Fichten-Buchenbestand, der gen Osten mit einem weiteren Buchenwald verbunden ist. Der Bestand wird durch eine sehr dichte Buchenstrauchschicht geprägt. Die Krautschicht ist aufgrund dessen ausgedunkelt und nur spärlich ausgebildet. Lokal stocken einige sehr alte Fichten in der ersten Baumschicht. Am südostexponierten Hang entspringen mehrere kleine Nebensiepen, die nördlich des Feldweges einen Graben speisen. Ein weiterer naturnaher Quellbach verläuft südlich des Feldweges. Über eine junge Buchenaufforstung ist der Buchenwald gen Norden mit einem weiteren Buchenwald verbunden. Am Nordrand des südlich und nördlich gelegenen Buchenwaldes stocken auf quellig durchsickertem Untergrund Erlenbruchwälder. Die Krautschicht wird u.a. teils von Winkelseggen, teils von dichten Torfmoosbeständen geprägt. Regional bedeutsame naturraumtypisch ausgebildete Buchenwälder mit typisch ausgebildeten Quellbächen und Erlenbruchwälder. Der Buchenwald ist Bestandteil eines großflächigen Buchenwaldkomplexes im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" und somit im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung. Quellbäche und Erlenbruchwälder sind für an entsprechende Lebensräume angepasste Arten von lokaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0166-2010

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    2020-03-05T15:36:47Z
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    BK-5806-0166-2010
    bezeichnung
    Buchenwälder am Kitzkorb
    objektbeschreibung
    Südöstlich von Büscheich stocken im "Kitzkorb" (Staatsforst Gerolstein) Eichen-Buchenwälder. Die Laubwälder gliedern sich in mehrere Teilflächen, die von Fichtenforsten und der von Süden nach Norden verlaufenden L 29 voneinander getrennt werden. Östlich der L 29 stockt der Eichen-Buchenwald auf einer 582 Meter hohen Erhebung. Die Buchen bilden in Kuppenlage einen lichten Buchenaltbestand. Drei weitere Teilflächen befinden sich westlich der L 29 z.T. in westexponierter Hanglage. Im Schnitt erreichen die Buchen einen Brusthöhendurchmesser von 30 bis 40 cm. Lokal stocken Eichen und Buchen im starken Baumholzalter. Die Dominanzen von Buche und Eiche variieren in der ersten Baumschicht, das Gesamtbild wird allerdings von der Buche geprägt, die zudem meist frequent in der zweiten Baumschicht, als auch in der Strauchschicht anzutreffen ist. Neben Buchen- und Eichennaturverjüngung, ist die Krautschicht eher spärlich ausgebildet. Regional bedeutsamer, naturraumtypisch ausgebildeter Buchenwald. Der Buchenwald ist Bestandteil eines großflächigen Buchenwaldkomplexes im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" und somit im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0168-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:47Z
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    BK-5806-0168-2011
    bezeichnung
    Quellbäche und Buchenwälder südöstlich Michelbach
    objektbeschreibung
    Südöstlich von Michelbach, nordwestlich des Prümscheid, entspringen mehrere kleine Quellbäche. Die nordöstlich gelegenen Quellbereiche werden von Milzkrautfluren geprägt, die sich in freigestellten Bereichen im Fichtenforst befinden. Weitere kleine Nebensiepen schließen sich südwestlich an. Von Fichtenforsten umgeben, ist im Südosten eine Feuchtwiese ausgebildet. Die Wiese dient jagdlichen Zwecken. Junge, teils abgestorbene Obstbäume stocken auf der Wiese. Ein junger, dichter Buchenbestand wird im Süden der Fläche von der L 29 in zwei Teilflächen geteilt. Neben Buchen stocken in der ersten Baumschicht lokal vermehrt Fichten, die parzellenweise Fichten-Buchenbestände ausbilden. Ein Nadelbaum-Buchenmischwald stockt weiter nördlich an einem westexponierten Hang unmittelbar an der L 29. Am gegenüberliegenden, ostexponierten Hang stockt ein weiterer Buchenwald. Die Buchen weisen im Schnitt mittleres Baumholz auf. Die Krautschicht wechselt von einer zunächst reichen Ausbildung in der südlichen Hälfte, zur ärmeren Ausbildung in der nördlichen Hälfte. Der Quellbach verläuft naturnah, mäandrierend, von Erlen- und Eschenufergehölz gesäumt in nördliche Richtung. Lokal werden Aufweitungen der Bachsohle von breitem Eschen-Ufergehölz gesäumt. Der Quellbach speist im Norden, östlich "In der rauhen Wiese", den Michelbach. Regional bedeutsame, naturraumtypisch ausgebildete Buchenwälder mit typisch ausgebildeten Quellbächen und Quellbereichen. Der Buchenwald ist Bestandteil eines großflächigen Buchenwaldkomplexes im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" und somit im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung. Der Quellbach ist mit dem Biotopensemble aus Quellbereich, Feuchtwiese und Ufergehölz im lokalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung. Der bachbegleitende Eschenwald ist als prioritärer FFH-Lebensraum (91E0) im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0170-2010

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    2020-03-05T15:36:47Z
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    BK-5806-0170-2010
    bezeichnung
    Eichen-Buchenwald östlich Michelbach
    objektbeschreibung
    Östlich von Michelbach stockt an einem westexponierten Hang ein von Buchen und Eichen geprägter Laubwald. Die Buchen befinden sich im mittleren Baumholzalter. Die Anteile von Buche und Eiche in der ersten Baumschicht variieren lokal. Im Gesamtbild ist die Buche vorherrschend, die neben Naturverjüngung in der Krautschicht auch eine dichte Strauchschicht ausbildet. Die Krautschicht deutet am Unterhang mit Heidelbeere, Wald-Ehrenpreis und der Weißen Hainsimse auf einen basenarmen Untergrund hin. Hangaufwärts scheinen basenreichere Verhältnisse zu herrschen, da Arten wie Waldmeister vermehrt auftreten. Am Nordrand der Fläche befindet sich eine von der Winkel-Segge geprägte Sickerquelle. Am Unterhang wurde eine Buchenaufforstung mit in die Abgrenzung einbezogen. Regional bedeutsamer, naturraumtypisch ausgebildeter Buchenwald mit typisch ausgebildeter Sickerquelle. Der Buchenwald ist Bestandteil eines großflächigen Buchenwaldkomplexes im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" und somit im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0212-2011

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    2020-03-05T15:36:48Z
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    BK-5806-0212-2011
    bezeichnung
    Wiesenkomplex am Kälberbach westlich Oberstadtfeld
    objektbeschreibung
    Westlich von Oberstadtfeld verläuft der Kälberbach mit südlich angrenzenden Grünländern. Der Kälberbach selbst fließt in diesem Bereich grabenähnlich und ohne Ufergehölze. Der Bach wurde nicht als schutzwürdiges Biotop kartiert. Entlang des Kälberbachs hat sich eine von Mädesüß geprägte, flächig ausgebildete Feuchtbrache entwickelt. Im westlichen Bereich grenzen nördlich und südlich schmale Bereiche einer extensiv bewirtschafteten Feuchtwiese. Diese geht südlich in eine artenreiche Magerwiese über. Die größten Bereiche nimmt eine extensiv bewirtschaftete, blütenpflanzenreiche Glatthaferwiese ein. Magere Bereiche wechseln kleinflächig mit mastigeren Ausbildungen ab. Im südlichen Bereich wird die Wiese von Südwesten nach Nordosten von einem Graben durchquert. Am Graben sind kleine Bestände vom Mädesüß zu finden. Ein kurzer, von Ufergehölzen gesäumter, naturnaher, aber zu kurzer Abschnitt des Kälberbachs verläuft im östlichen Randbereich der Fläche. Hier sind weitere, kleinflächig ausgebildete Mädesüßbestände anzutreffen. Die artenreichen, teils feuchten Wiesen mit angrenzenden Feuchtbrachen sind in ihrer typischen Ausbildung von lokaler Bedeutung. Die in naturraumtypischer Ausbildung vorliegende Magerwiese ist als FFH-Lebensraum von regionaler Bedeutung. Die magere Glatthaferwiese ist als als FFH-Lebensraum (6510) im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" für blütenbesuchende Insekten im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung. Weitere artenreiche Glatthaferwiesen, Feuchtwiesen und Feuchtbrachen sind im lokalen Biotopverbund von Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0214-2010

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    2020-03-05T15:36:48Z
    kennung
    BK-5806-0214-2010
    bezeichnung
    Buchenwälder und Quellbach am Kälberbach
    objektbeschreibung
    Westlich von Obestadtfeld stocken Buchenwälder an den nord- und ostexponierten Hängen am Kälberbach. Die Buchen befinden sich im mittleren bis starken Baumhozlalter. Die Strauchschicht wird lokal von dichtem Buchenjungwuchs geprägt. Mit der Weißen Hainsimse und der Drahtschmiele in der Krautschicht deutet diese überwiegend auf ein basenarmes Ausgangssubstrat hin. Der Kälberbach verläuft naturfern, ausgedunkelt und vegetationsfrei durch dichten, jungen Fichtenforst. Hier wurde er nicht in die Abgrenzung mit einbezogen. Am Oberlauf sind zwei Quellbereiche ausgebildet, die von Winkel-Seggen-Beständen geprägt werden. Angrenzend an den nördlichen Buchenwald fließt ein naturnaher Quellbach. Regional bedeutsame naturraumtypisch ausgebildete Buchenwälder mit typisch ausgebildeten Quellbach und Quellbereichen. Die Buchenwälder sind Bestandteil eines großflächigen Buchenwaldkomplexes im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" und somit im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung. Quellbach und Quellbereich sind für an entsprechende Lebensräume angepasste Arten von lokaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0216-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:48Z
    kennung
    BK-5806-0216-2010
    bezeichnung
    Laubwälder sw Oberstadtfeld
    objektbeschreibung
    Südwestlich von Oberstadtfeld stocken nördlich der B 257 Eichen-Buchen- und Eichenwälder. Die Eichenwälder im meist mittleren Baumholzalter stocken an den süd- bis südostexponierten Hängen unmittelbar an der B 257. Im östlich gelegenen Eichenwald befinden sich mehrere von der Winkel-Segge geprägte Quellbereiche, die zusammen als kleiner Quellbach in östliche Richtung abfließen. Am Oberhang stockt im mittleren Bereich ein Eichen-Buchenwald. Nördlich von diesem stockt ein Hainbuchen-Eichen-Niederwald. Die sind überwiegend durchgewachsen. Der Niederwaldcharakter ist allerdings an den mehrstämmigen Hainbuchen gut zu erkennen. Eine Krautschicht ist unter dem dichten Kronendach nur spärlich ausgebildet. Aus nordwestlicher Richtung kommend, fließt randlich ein naturnaher, mäandrierender Quellbach am Fuße eines mit Fichten bestockten Hanges. Der Quellbach wird von Erlenufergehölzen und Uferhochstauden gesäumt. Am Oberlauf stockt am nordöstlich angrenzenden Hang ein Eichen-Buchenwald im mittleren bis starken Baumholzalter. Die zweite Baumschicht und die Strauchschicht werden von Buchen geprägt. In der Krautschicht sind teils basenreichere Standorte mit Waldmeister zu finden. Regional bedeutsame naturraumtypisch ausgebildete Buchenwälder mit typisch ausgebildeten Quellbach und Quellbereichen. Die Buchenwälder sind Bestandteil eines großflächigen Buchenwaldkomplexes im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" und somit im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung. Quellbach und Quellbereich sind für an entsprechende Lebensräume angepasste Arten von lokaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0292-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:48Z
    kennung
    BK-5806-0292-2010
    bezeichnung
    Magerwiese nördlich Salm
    objektbeschreibung
    Nördlich von Salm befindet sich eine extensiv bewirtschaftete Magerwiese. Neben einer frequenten Verteilung über die Fläche sind die Magerkeitszeiger besonders auch am Saum zum Feldweg hin zu finden. Die typisch ausgebildete Magerwiese ist von lokaler Bedeutung. Im lokalen Biotopverbund stellt sie für blütenbesuchende Insekten einen wertvollen Lebensräum dar.