Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5712-0029-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5712-0029-2008
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    Buchenwälder am Liebeneck
    objektbeschreibung
    Am Liebeneck, östlich des Osterspeier Waldes sind großflächig artenreiche Buchenwälder anzutreffen. Westliche Teilbereiche sind durchforstet und somit stark aufgelichtet. Eine arm und reich ausgebildete Krautschicht tritt im Wechsel mit reliefbedingter Kuppen- und Muldenlage auf. Lokal treten vermehrt Lärchen hinzu. Zwei Teilflächen wurden mit Buchen aufgeforstet. Die großen Waldbestände sind als wichtiges Element im Waldbiotopverbund von lokaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5712-0009-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5712-0009-2008
    bezeichnung
    Buchenwälder östlich Braubach
    objektbeschreibung
    Östlich von Braubach dehnen sich große, zusammenhängende Buchenwaldbestände aus. Mehr als die Hälfte der Fläche wird von Buchenjungwuchs eingenommen. Östliche Teilbereiche sind durchgängig mit Lärche durchsetzt. Drei Parzellen, eine im Süden und zwei im Osten der BK-Fläche, werden von älterer, cirka 80 bis 100 Jahre alter Buche bestanden. Die Strauchschicht wird hauptsächlich von Buchen gebildet, die Krautschicht fehlt zumeist. An der L335 liegt randlich des Buchenwaldes ein Stollen. Der westlich verlaufende Quellbach nimmt im "Mittellauf" die ganze Talsohle ein und bildet breite, sumpfige Uferberreiche aus. Zur Arrondierung wurde im Nordwesten ein Fichtenforst arrondiert. Im lokalen Biotopverbund sind diese zusammenhängenden Wälder aus Arten der potentiellen natürlichen Vegetation von besonderer Bedeutung. Den alten Beständen kommt darüberhinaus noch Bedeutung als Lebensraum für Höhlenbrüter zu.
  • bk_f.BK-5712-0011-2008

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    BK-5712-0011-2008
    bezeichnung
    Wärmeliebende Eichenwälder am Geisenberg
    objektbeschreibung
    Am Südhang des Geisenberg im Mühlenbachtal, stocken auf steil abfallendem, felsigen Gelände, wärmeliebende Eichenwälder. Auf dem sehr flachgründigen und schottrigem Untergrund, sowie in Felsspalten, sind die Eichen nur im Krüppelwuchs vorzufinden. Die Krautschicht ist nur lückig ausgebildet. An den teilweise nur schwer bis nicht zugänglichen Felsen, wurden keine typischen Felsspaltengesellschaften festgestellt. Die Übergänge zum angrenzenden, besserwüchsigen wärmeliebenden Eichenwald sind fließend. Auf einer geringmächtigen Humusschicht sind es vor allem die Gräser, die hier teilweise flächendeckend auftreten. Regionale Bedeutung erlangen sie als extrazonale trockenwarme Vegetationsstandorte und damit als Lebensraum für xerotherme Tier- und Pflanzenarten.
  • bk_f.BK-5712-0013-2008

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    BK-5712-0013-2008
    bezeichnung
    Buchenwälder westlich Dachsenhausen
    objektbeschreibung
    Westlich Dachsenhausen stocken nördlich sowie südlich des Mühlbachs mehrer artenarme Buchenwälder, die im Mittel ein Alter von 100 Jahren aufweisen. Ausgenommen einer Buchenanpflanzung im westlichen Bereich der Fläche. Besonders im südlichen Teilbereich treten vermehrt Fichten auf, die allerdings nur einen geringen Flächenanteil ausmachen. Die Strauchschicht wird lokal von Buche dominiert, wodurch die Verjüngung durch einheimische Gehölze gesichert ist. Die beiden Buchenwaldparzellen nördlich des Mühlbaches sind lokal vermehrt mit Eiche durchsetzt. Mit einbezogen wurde eine kleine, an der L335 gelegene Buchenanpflanzung. Die großen Waldbestände sind als wichtiges Element im Waldbiotopverbund von lokaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5712-0019-2008

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    BK-5712-0019-2008
    bezeichnung
    Biotopkomplex nordwestlich Dachsenhausen
    objektbeschreibung
    Nordwestlich von Dachsenhausen liegen in einem kleinen, relativ flachen Tälchen mehrere, durch INtensivgrünland voneinader getrennte Biotope. Die Mitte des Tälchens nehmen quellig durchsickerte Bereiche ein. Ein brachgefallenes Feuchtgrünland liegt im nördlichen Bereich. Anschließende Teilbereiche sind teils beweidet, teils umzäunt und brachgefallen. Leicht Hangaufwärts liegt östlich davon eine Obstwiese. Die Wiese weist im Norden einige Magerkeitszeiger aus. Die Obstwiese wird im Osten von einer Baumhecke begrenzt, die von alten Eichen geprägt wird. Ein im Südosten gelegener, stark verbuschter Steinbruch, wurde nicht mit einbezogen. In der Feldschicht sind Reste von Magerrasen erkennbar. Alte Obstwiesen stellen Relikte kulturhistorische Landnutzungsformen dar und sind wertvolle Trittsteinbiotope im lokalen Biotopverbund für zahlreiche blütenbesuchende, wie auch höhlenbewohnenden Tierarten. Feuchtgrünländer und Baumreihen stellen in der intensiv genutzten Offenlandschaft im lokalen Biotopverbund Rückzugsorte für Tier- und Pflanzenarten dar.
  • bk_f.BK-5712-0021-2008

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    BK-5712-0021-2008
    bezeichnung
    Quelle bei Dachsenhausen
    objektbeschreibung
    Im Süden von Dachsenhausen befindet sich auf einer von Pferden extensiv genutzten Weide eine Sickerquelle. Sie wird hauptsächlich vom Mädesüß dominiert. Die Sickerquelle stellt für feuchteliebende Arten, in einer ackerbaulich und forstlich geprägten Landschaft einen Reliktstandort dar.
  • bk_f.BK-5712-0023-2008

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    2020-03-05T15:47:13Z
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    BK-5712-0023-2008
    bezeichnung
    Magerwiese bei Dachsenhausen
    objektbeschreibung
    Südöstlich von Dachsenhausen liegt inmitten einer intensiv genutzten Landschaft, ein kleinflächig ausgebildeter Magerrasen. Die Magerwiese stellt für lichtbedürftige, wärmeliebende Arten, in einer ackerbaulich und forstlich geprägten Landschaft einen Reliktstandort dar.
  • bk_f.BK-5712-0025-2008

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    2020-03-05T15:47:13Z
    kennung
    BK-5712-0025-2008
    bezeichnung
    Luftschutzraum bei Dachsenhausen
    objektbeschreibung
    Südwestlich von Dachsenhausen befindet sich randlich der Siedlung ein ehemaliger, zugemauerter Luftschutzraum.Eine Öffnung für das Ein- und Ausfliegen von Fledermäusen ist vorhanden. Der ehemalige Luftschutzraum ist als Habitat für Fledermäuse von besonderer Bedeutung.
  • bk_f.BK-5712-0041-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:14Z
    kennung
    BK-5712-0041-2008
    bezeichnung
    Streuobstwiesen westlich von Dahlheim
    objektbeschreibung
    Westlich von Dahlheim stocken auf brachgefallenen, relativ artenreichen Glatthaferwiesen, alte Obstbaumreihen. Die alten, extensiv genutzten, teils brachgefallenen Obstbestände werden vom Apfel geprägt. Neben bereits abgestorbenen Bäumen zeigen auch andere nur noch geringe Vitalität auf. Alte Obstwiesen stellen Relikte kulturhistorischer Landnutzungsformen dar und sind wertvolle Trittsteinbiotope im lokalen Biotopverbund für zahlreiche blütenbesuchende, wie auch höhlenbewohnenden Tierarten.
  • bk_f.BK-5712-0043-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:14Z
    kennung
    BK-5712-0043-2008
    bezeichnung
    Kerbtälchen südwestlich Dahlheim
    objektbeschreibung
    Südwestlich von Dahlheim ist ein kleines Feldgehölz inmitten intensiv genutzter Landschaft zu finden. Der circa 60 Jahre alte Bestand stockt auf steil abfallenden Hängen eines kleinen Kerbtälchens, welches durch die Erosionsarbeit eines naturnahen Baches hervorgerufen wurden. Am Bach sind alte Eschen und Erlen zu finden. Hangaufwärts stocken vor allem Eichen mit gutem Strauchunterwuchs. Im Unterlauf fließt der Bach durch eine Grünland(brache) und verleirt hier an Schützwürdigkeit. Der von der Waldsimse dominierte Quellbereich des Baches ist im Süden der Fläche zu finden. Das Feldgehölz bewirkt eine Strukturanreicherung der ansonsten intensiv genutzten Landschaft und dient somit Tier- und Pflanzenarten als Rückzugsort.