Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5806-0198-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:48Z
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    BK-5806-0198-2011
    bezeichnung
    Grünland nordwestlich des Prümscheid
    objektbeschreibung
    Nordwestlich des Prümscheid befindet sich unmittelbar angrenzend an die L 29 ein brachgefallenes Magergrünland. Lokal treten Übergänge zum Borstgrasrasen auf. Die Fläche war zum Kartierzeitpunkt in Teilbereichen gemulcht, so dass eine sporadische Pflege aufgrund jagdlicher Nutzung zu vermuten ist. Östlich schließt sich ein von der Grauweide geprägtes Weiden-Bruchgebüsch auf feuchten Standort an. Nordwestlich ist eine blütenpflanzenreiche Glatthaferwiese ausgebildet. Regional bedeutsame, naturraumtypisch ausgebildete Glatthaferwiese. Die Magerwiesenbrache sowie das angrenzende Bruchgebüsch sind von lokaler Bedeutung. Die dem FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" zugehörige Glatthaferwiese ist im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung. Die Magerwiesenbrache ist für blütenbesuchende Insekten, das angrenzende Bruchgebüsch für Gebüschbrüter im lokalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0200-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5806-0200-2010
    bezeichnung
    Naturwaldreservat Eischeid
    objektbeschreibung
    Das Naturwaldreservat Eischeid befindet sich nördlich des Prümscheid, circa 2 km nordwestlich von Wallenborn. Es besteht seit 1982 und wurde 1995 auf circa 34 ha erweitert. Neben Buchen stocken lokal auch Eichen, Fichten und Weißtannen. Die Buchen befinden sich im geringen bis starken Baumholzalter. Alte Buchen mit bis zu geschätzten 180 Jahren prägen das Bild. Stehendes und liegendes Totholz erhöhen den Strukturreichtum und die Lebensraumvielfalt im Wald. Die Krautschicht deutet auf basenarme Bodenverhältnisse und bedingt die Zuordnung zum Hainsimsen-Buchenwald. Die Strauchschicht wird lokal aus dichtem Buchenjungwuchs gebildet. Regional bedeutsamer naturraumtypisch ausgebildeter Buchenwald. Der Buchenwald ist als Bestandteil eines großflächigen Buchenwaldkomplexes im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" und als Naturwaldreservat im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0202-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5806-0202-2011
    bezeichnung
    Oberlauf des Marschbachs nördlich Wallenborn
    objektbeschreibung
    Nördlich von Wallenborn verläuft der naturnahe, mäandrierende Oberlauf des Marschbaches. Die Ufer des Quellbachs werden in der nördlichen Hälfte überwiegend von alten Erlen gesäumt. In der südlichen Hälfte verläuft der Bach überwiegend durch Fichtenforst oder von Fichten freigestellte Flächen. Ufergehölze aus Erlen sind hier nur sporadisch ausgebildet. Dennoch bleibt der naturnahe Fließgewässercharakter erhalten. Im Bereich einer blütenpflanzenreichen Glatthaferwiese wird der Bach von breitem Erlenufergehölz gesäumt. Der Marschbach wird hier von zwei im Westen entspringenden Quellbächen gespeist. Weiter bachaufwärts ist in einem Tälchen eine magere, blütenpflanzenreiche Glatthaferwiese ausgebildet. Am südostexponierten Hang des Tälchens stockt ein alter, lichter Buchenwald. Die Strauchschicht wird aus sehr dichtem Buchenjungwuchs gebildet. Eine Krautschicht ist nur spärlich ausgebildet. Am gegenüberliegen Hang stockt eine weitere, kleine Buchenwaldparzelle. Der Quellbach verläuft randlich des Buchenwaldes und knickt nördlich diesen in westliche Richtung ab. Im Hauptschluss des Quellbachs befindet sich nordwestlich des Buchenwaldes ein naturnah entwickelter, nicht mehr genutzter Fischteich. Schwimmblattvegetion wird aus Wasserlinsen- und Wassersternbeständen gebildet. Die Sumpfbinse und die Spitzblütige Binse prägen die Uferbereiche. Lokal bedeutsamer, naturraumtypisch ausgebildeter Quellbach. Regional bedeutsame naturraumtypisch ausgebildete Buchenwälder, bachbegleitender Erlenwald und Magerwiesen. Die Buchenwälder und Magerwiesen sind Bestandteil eines großflächigen Buchenwaldkomplexes im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" und somit im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung. Quellbach und Teich sind für an entsprechende Lebensräume angepasste Arten von lokaler Bedeutung. Der bachbegleitende Erlenwald ist als prioritärer FFH-Lebensraum (91E0) im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0204-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5806-0204-2010
    bezeichnung
    Ehemaliger Niederwald nördlich Wallenborn
    objektbeschreibung
    Nördlich von Wallenborn stockt an einem südostexponierten Hang ein ehemaliger Eichen-Niederwald. Die Eichen sind überwiegend durchgewachsen und weisen im Schnitt Brusthöhendurchmesser von 15cm auf. Der Niederwaldcharakter ist in Teilbereichen erkennbar. Die Krautschicht verweist auf bodensaure Bodenverhältnisse und weist lokal Übergänge ins Carpinion auf. Lokal bedeutsamer, naturraumtypisch ausgebildeter Eichenwald. Der Eichenwald ist im lokalen Biotopverbund für an Laubwälder angepasste Biozönosen von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0206-2011

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    2020-03-05T15:36:48Z
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    BK-5806-0206-2011
    bezeichnung
    Grünländer nördlich Wallenborn
    objektbeschreibung
    Nördlich von Wallenborn befinden sich auf vier Teilflächen verteilte Glatthaferwiesen. Die von Gräsern dominierten Flächen weisen im Unterwuchs einen hohen Blütenpflanzenreichtum mit geringen Abundanzen auf. Die in naturraumtypischer Ausbildung vorliegenden Glatthaferwiesen sind von regionaler Bedeutung. Die blütenpflanzenreichen Glatthaferwiesen sind als als FFH-Lebensraum (6510) im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" für blütenbesuchende Insekten im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0091-2010

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    2020-03-05T15:36:49Z
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    BK-5806-0091-2010
    bezeichnung
    Magerwiesen und Gebüsch westlich des Meerfelder Maares an der Kreisgrenze
    objektbeschreibung
    Magerwiesen-Gebüsch-Komplex westlich Meerfeld. Arten- und blütenreiche Flächen.. Wichtige Ergänzungs- und Arrondierungsflächen für das FFH-Gebiet Meerfelder Maar, das im Südwesten angrenzt. Aufgrund des Artenreichtums regional bedeutsame Fläche im Biotopverbund.
  • bk_f.BK-5807-0023-2010

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    2020-03-05T15:36:49Z
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    BK-5807-0023-2010
    bezeichnung
    Gebüsch N Pulvermaar
    objektbeschreibung
    Gebüsch am "Maarberg" N des Pulvermaares Geschlossener Gebüschkomplex, der in eine Rinderstandweide hineinragt, im Süden grenzen Nadelholzforste an, der südöstliche Bereich grenzt an einen Maisacker. Dichter Bewuchs mit Beimengung von Bäumen (Eiche, Vogelkirsche). Lokal bedeutsam aufgrund der Flächengröße, Teil eines Verbundes von größeren Gebüschen innerhalb des Naturraumes.
  • bk_f.BK-5807-0029-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:49Z
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    BK-5807-0029-2010
    bezeichnung
    Röhricht W "Schalkenmehrer Mühle"
    objektbeschreibung
    Röhricht mit Quellbächen W "Schalkenmehrer Mühle" zwischen ehemaligen Bahndamm und querenden Fahrweg Großteils Glanzgrasröhrichte, in die tlw. Seggenbestände und Herden des Echten Mädesüß eingelagert sind. Ein zentraler Quellbach (möglicherweise künstlich angelegt?) entwässert mit mehreren Seitenarmen die Fläche in einen namenlosen Seitenbach der Alf. Im NO wurde außerhalb ein Lagerplatz aufgeschüttet, unterhalb hiervon kleine Grauweidengebüsche im Komplex mit einem Rispenseggenried. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens nach §30 BNatSchG geschützter Biotoptypen.
  • bk_f.BK-5807-0031-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:49Z
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    BK-5807-0031-2010
    bezeichnung
    Gebüsche SW "Mühlenberg"
    objektbeschreibung
    Gebüschhang zwischen "Mühlenberg" und "Schalkenmehrer Mühle" Strauchbestände im Kontakt mit genutzten Grünlandflächen, tlw. ehemalige Streuobstflächen. In Teilen bereits hoher Anteil an Bäumen, andere Teile noch in frühen Sukzessionsstadien. Grünland des Objektes relativ intensiv genutzte Viehweiden. Lokal bedeutsam aufgrund der hohen Randlinienanteile, daher auch Vernetzungsbiotop.
  • bk_f.BK-5807-0033-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5807-0033-2011
    bezeichnung
    "Schalkenmehrer Maar" und Umgebung
    objektbeschreibung
    Bereich des Schalkenmehrer Doppelmaares mit Maarhängen Durch vulkanische Aktivitäten entstandenes Maar mit zentralem Gewässer, angrenzenden Vermoorungen und einem Komplex aus Gehölzen und Offenland. Der zentrale Maarsee ist als eutrophes Gewässer einzuordnen. Schwimmblattzonen sind nur spärlich ausgebildet, ebenso sind die Uferzonen tlw. nur schmal und gestört (hohes Besucheraufkommen, Freibad, Angler, Angelstege etc.). Röhrichte und Ufergehölze sind weitgehend fleckenartig vertreten, ein etwas besser ausgebildetes Schilfröhricht findet sich im Übergang zum vermoorten Bereich des Doppelmaars. Der östlich des Maarsees gelegene Vermoorungsbereich zeigt sich in der Sukzession weit fortgeschritten: Große Teile sind Weidengebüsch (aktuell in Teilbereichen wieder freigestellt), der überwiegende Teil der offenen Flächen werden von Schilfbeständen mit Resten der ehemaligen Moorvegetation eingenommen. Die von Gebüsch freigestellten Flächen entwickeln sich zu artenreicheren Beständen typischer Vegetationsmosaike. Erwähnenswert sind u.a. größere Bestände von Carex pseudocyperus. Während im Osten der Ort Schalkenmehren mit seinem Campingplatz an das Seeufer angrenzt, sind weite Teile des Maarkessels von Grünland- und Ackerflächen charakterisiert. Das Grünland ist überwiegend in extensiver bis mäßig intensiver Nutzung, kleine Teile mit Streuobst bestanden. Insbesonders die mittleren Hangbereiche sind durch tlw. magere, kleinflächig auch nasse Weiden gekennzeichnet, die aktuell mit Ziegenherden beweidet werden. Diese Weidefläche werden strukturiert durch lockere Streuobstbestände, Einzelbäume, Gebüsche und Strauchhecken. Hangaufwärts grenzen Gehölze (Gebüsche, Feldgehölze etc.) an. Magere Weiden sind im Norden des Objektes vertreten, im Bereich des Landeplatzes Daun-Senheld und östlich hiervon. In Teilen handelt es sich hierbei um von Gebüschen freigestellte Bereiche. Einige kleinere Teilflächen sind mager und weisen Halbtrockenrasen und Nelkenhaferfluren auf. Aufgrund der relativ intensiven Nutzung, insb. zu Erholungszwecken (starker Wanderbetrieb, Freibad, ufernaher Campingplatz etc.), ist das Gebiet als "mäßig beeinträchtigt" zu bezeichnen. International bedeutsam aufgrund der charakteristischen Maarformen als geomorphologische Erscheinungsformen. THIEMENANN hat u.a. an diesem Gewässer in den Jahren 1914/15 seine Seencharakterisierung definiert und die Dauner Maare als Referenzgewässer gewählt. Der See ist als natürlicher See als FFH-LRT zu bewerten.