objektbeschreibung
Gebüsch am "Maarberg" N des Pulvermaares
Geschlossener Gebüschkomplex, der in eine Rinderstandweide hineinragt, im Süden grenzen Nadelholzforste an, der südöstliche Bereich grenzt an einen Maisacker. Dichter Bewuchs mit Beimengung von Bäumen (Eiche, Vogelkirsche).
Lokal bedeutsam aufgrund der Flächengröße, Teil eines Verbundes von größeren Gebüschen innerhalb des Naturraumes.