Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-6815-0198-2006

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    2020-03-05T15:36:42Z
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    BK-6815-0198-2006
    bezeichnung
    Naturschutz-Fläche südl. Erlenhof
    objektbeschreibung
    Zum Schutz der Natur angelegte und gepflegte Parzelle in der Aue des Erlenbaches. Die Fläche ist sehr strukturreich und mit Elementen wie Trockensteinmauern sowie Insekten-Nisthilfen angereichert und wird abschnittsweise gemäht. Zentral wurden drei kleine Teiche angelegt, die neben Röhrichten im geringen Umfang Schwimmblattvegetation aufweisen. Im Nördlichsten der Gewässer wurde Seekanne angesalbt.
  • bk_f.BK-6815-0502-2006

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    2020-03-05T15:36:42Z
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    BK-6815-0502-2006
    bezeichnung
    Feuchtgrünland nördl. Bartelsmühle
    objektbeschreibung
    Kleinflächiger Komplex aus Schilfröhricht und artenreicher Kohldistel-Wiese. Die Fläche grenzt im Norden an eine Erlen-Aufforstung, im Süden an eine Grünlandbrache an.
  • bk_f.BK-6815-0504-2006

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    BK-6815-0504-2006
    bezeichnung
    Naturschutzteich südl. Erlenhof (außerhalb FFH-Gebiet)
    objektbeschreibung
    Frisch angelegter, noch gänzlich vegetationsfreier Naturschutzteich in einer Grünlandparzelle. Die Fläche grenzt unmittelbar an eine gestaltete Naturschutz-Fläche an, die sich jedoch innerhalb eines FFH-Gebietes befindet.
  • bk_f.BK-6815-0505-2006

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    2020-03-05T15:36:42Z
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    BK-6815-0505-2006
    bezeichnung
    Hainbuchen-Eichenwald nördl. Minderslachen
    objektbeschreibung
    Kleinflächiger, in mehrere Teilflächen unterteilter Hainbuchen-Eichenwald nördl. Minderslachen. Die Fläche liegt durch die A 65 von dem eigentlichen Hauptbestand südlich der Herrenmühle getrennt und ist durch eine eingeschobene Grünlandzunge gegliedert. Sie wird von Westen nach Osten von dem Mühlengraben des Erlenbaches durchflossen. Der durch mittlereres bis starkes Baumholz gebildete Bestand besitzt eine sehr artenreiche, gut ausgebildete Krautschicht, eine Strauchschicht ist nicht vorhanden.
  • bk_f.BK-6814-0103-2011

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    2020-03-05T15:36:41Z
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    BK-6814-0103-2011
    bezeichnung
    Laubwaldbestände und Feuchtwiesen im Klingbachtal
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfasst die großen zusammenhängenden Eichen-Hainbuchenbestände und die Erlensumpfwälder in dem Waldgebiet des Rohrbacherwaldes und die ausgedehnten, artenreichen Feuchtgrünlander entlang des Bachlaufs. Einbezogen wurden weitere ältere Eschen-Mischwälder.
  • bk_f.BK-6814-0104-2011

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    2020-03-05T15:36:41Z
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    BK-6814-0104-2011
    bezeichnung
    Biotopkomplex aus feuchtem Grünland und Feuchtwäldern im Klingbachtal
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfasst einen Biotopkomplex auf feucht-nassem Standort, der sich südlich an den Ortsrand von Rohrbach anschließt. und bis ins Klingbachtal reicht. Wertgebend sind einige Feuchtwiesen mit Übergängen zu Röhrichten, ein Seggenried und Röhrichtbestand sowie ein Sumpfwald und eine alte, landschaftsprägende Baumreihe. Als Pufferzone und Ergänzung sind gestörte Randbereiche sowie Gehölzstrukturen mit aufgenommen worden.
  • bk_f.BK-6814-0140-2011

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    2020-03-05T15:36:41Z
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    BK-6814-0140-2011
    bezeichnung
    Grünland und Gehölzstrukturen im Klingbachtal südlich Rohrbach
    objektbeschreibung
    Das Gebiet umfasst große, zusammenhängenden Feucht- und Frischwiesen, die sich teilweise durch eine hohe Artenvielfalt und typische Ausprägung auszeichnen. Die nur mäßig artenreichen, z.T gestörten Grünländer sind aufgrund ihrer Lage innehalb eines FFH-Gebietes in das Gebiet einbezogen worden. Sie sollten durch extensiv Nutzung zur artenreichen Beständen entwickelt werden. Bei den entlang der Gräben oder Bäche stockenden Ufergehölzen handelt es sich meist um alte Bestände, die neben ihrem hohen Biotopwert die Landschaft gliedern und beleben.
  • bk_f.BK-6814-0150-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:41Z
    kennung
    BK-6814-0150-2011
    bezeichnung
    Klingbach-Tal zwischen Billigheim-Ingenheim und A 65
    objektbeschreibung
    Offenland-geprägtes Tal zwischen dem Elsenbach im Norden sowie dem Klingbach im Süden. Die Fläche ist in ihrem Wasserregime durch Grundwasserentnahme, landwirtschaftliche Nutzung sowie den Betrieb von Wassermühlen stark überprägt worden, so daß nur abschnittsweise naturnahe Bäche ausgebildet sind. Im Westen verläuft am nördlichen Rand der Fläche der Elsenbach, welcher in diesem Bereich zwar ein weitgehend naturnahes Bachbett besitzt, aber überwiegend trocken gefallen ist. Am Südrand fließt der Klingbach, welcher hier an den Talrand verlegt wurde und somit nur bedingt naturnah ist und ein weitgehend gestreckten Verlauf aufweist. Beide Bäche sind von Erlenufergehölzen durchgängig gesäumt. Wo Kling- und Elsenbach zusammenfließen, wird das Wasser in nördlicher Richtung abgeführt, so daß der ehemalige Verlauf des Klingbaches nur noch anhand der verbliebenen Ufergehölze ersichtlich ist, das eigentliche Bachbett ist hier nicht mehr vorhanden. Im weiteren Verlauf nimmt der nun jenseits der Kreisgrenze liegende Elsenbach die Hauptmenge des Wassers auf. Im Bereich der Ortschaft Steinweiler liegen zischen dem Elsen- und Klingbach drei von Ufergehölzen begleitete Gräben, die jedoch weitgehend trocken gefallen sind. Der Klingbach führt hier jedoch wieder (möglicherweise temporär) Wasser und verläuft bis zum erneuten Zusammenfluß mit dem Elsenbach auf Höhe der Rollmühle in einem weitgehend naturnahen, leicht mäandrierenden Bachbett. Östlich der Rollmühle fließt nur noch der Klingbach weiter und weist hier bis zur A 65 fast vollständig einen gestreckten Verlauf auf. Jedoch etwa auf halber Strecke kann sich die Bachbettdynamik noch einmal auf einer Länge von etwa 500 m in einem naturnahen Bachabschnitt entwickeln. Auch zwischen Rollmühle und A 65 ist der Bach vollständig von Ufergehölzen begleitet. Die im Tal liegenden Grünlandparzellen sind zu einem sehr großen Teil als Feuchtwiesen ausgebildet und überwiegend als Wiesen genutzt. Im Bereich der Ortschaft Steinweiler werden einige Bereiche als Mähweiden bewirtschaftet. Die Fläche besitzt mit den naturnah ausgebildeten Bachabschnitten im Offenland einen sehr seltenen Lebensraum und ist somit im hohen Maße schutzwürdig. Durch das Zusammenspiel aus Feuchtgrünland, lineare Gehölzstrukturen und Fließgewässer ist die Fläche vor allem durch das regional ansonsten seltene Vorhandensein von Weidevieh von großer potentieller faunistischer Bedeutung. Hinzu kommt durch die Mühlennutzung eine kulturhistorische Relevanz. Zudem weist der Talzug mit den Fließgewässern eine hohe Entwicklungsfähigkeit auf.
  • bk_f.BK-6914-0402-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-6914-0402-2006
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    150874
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    19026
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    2020-03-05T15:36:42Z
    kennung
    BK-6914-0402-2006
    bezeichnung
    Laubwald im "Oberen Buschur"
    objektbeschreibung
    Kleinflächiger Laubwald-Komplex aus einem altholzreichen Hainbuchen-Eichenwald, einem Sumpfwald sowie einem kleinen Eichen-Buchenwald geringen bis mittleren Baumholzes. In dem mit einer gut ausgebildeten Krautschicht ausgestatteten Hainbuchen-Eichenwald liegt zentral ein kleiner Sumpfwald mit einem Tümpel. Der Hainbuchen-Eichenwald ist durch eine Eichen-Anpflanzung mit dem jungen Hainsimsen-Buchenmischwald verbunden, welchem auch Nadelbäume beigemengt sind. Die Fläche ist ein wertvolles Trittsteinbiotop und besitzt eine potentielle besondere faunistische Bedeutung.
  • bk_f.BK-6914-0403-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-6914-0403-2006
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    2306
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    2020-03-05T15:36:42Z
    kennung
    BK-6914-0403-2006
    bezeichnung
    Feuchtgrünland westl. Höfen
    objektbeschreibung
    Strukturreicher, durch Feuchtgrünland und Schilfröhrichte geprägter Offenland-Lebensraum. Die Feuchtwiese wird in den nasseren Zonen durch drei eingeschobene Schilfbestände gegliedert, zentral ist eine ruderalisierte Brache vorhanden, die von zahlreichen Gehölzen durchdrungen wird. Die Fläche ist durch ihre Struktur von besonderer faunistischer Bedeutung und trägt zur Belebung der Landschaft bei.