Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5612-0007-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5612-0007-2008
    bezeichnung
    Fachbachtal (nördlich des Ortes Fachbach)
    objektbeschreibung
    Bewaldetes Kerbtal mit Quellbächen und einem Mittelgebirgsbach (Fachbach), an den Hängen Buchenwald, Eichen-Trocken- und -Krüppelwälder und Winterlinden-Hainbuchen-Hangschuttwälder. Regionale Bedeutung als gut ausgebildeter, wenig beunruhigter landschaftsraumtypischer Biotopkomplex mit FFH-Lebensraumtypen, vielfältiger Struktur, geringem Maß an Zerschneidungen und mit Vernetzungsfunktion. Der Fachbach ist auf langer Strecke naturnah und vielfältig strukturiert. Es sind Vorkommen einer Reihe gefährdeter Tierarten anzunehmen (nachgewiesen: Mittelspecht). Eine - insgesamt geringe - Beeinträchigung besteht u.a. durch Nadelholz im Umfeld und Unterbrechungen der Fließgewässer.
  • bk_f.BK-5612-0009-2008

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    BK-5612-0009-2008
    bezeichnung
    Buchenbestände am Höhrberg und nördlich davon (nördlich des Ortes Fachbach)
    objektbeschreibung
    Buchenbestände mittleren (z.T. höheren) Alters auf einem Plateau und an schwach geneigten Hängen, stellenweise mit artenreicher und üppiger Krautschicht. Lokale Bedeutung als landschaftsraumtypischer Biotopkomplex mit FFH-Lebensraumtypen auf unzerschnittener und wenig beunruhigter Fläche, gute Ausbildung mit etwas Altholz. Bedeutsam für den Biotopverbund als Rückzugsraum mit wenig gestörten internen und externen Austauschbeziehungen.
  • bk_f.BK-5612-0129-2008

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    BK-5612-0129-2008
    bezeichnung
    Steilhänge S Ort Wiesbach bei Bad Ems
    objektbeschreibung
    1. Bewaldete felsige Steilhänge südlich Lahnkurve bei Wiesbach/BadEms 2. Landesweit bedeutende Eichen-Trockenwälder und Linden-Hangschuttwälder mit Dornigem Schildfarn und Mittelspecht. 3. Vernetzung mit weiteren Steilhangwäldern an Lahntalhängen.
  • bk_f.BK-5612-0131-2008

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    BK-5612-0131-2008
    bezeichnung
    Wald am "Gr. Gübel" u. Rullsbach SO Wiesbach/Bad Ems
    objektbeschreibung
    1. Rullsbachtal und Wald SO Wiesbach/Bad Ems. 2. Lokal bedeutender Biotopkomplex aus Quellbach in Kerbtälchen mit Eschen-Ahorn-Schluchtwald und Vorkommen von Bergulmen; Eichen-Buchenwald mit Altbäumen, Kraut- und Strauchschicht mäßig ausgebildet, aber FFH-LRT und Vorkommen von Mittelspecht. 3. Bach ist Vernetzungselement zur Lahn.
  • bk_f.BK-5612-0133-2008

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    BK-5612-0133-2008
    bezeichnung
    Waldhänge am Mohrendell NW Sulzbach
    objektbeschreibung
    1. Waldhänge am Mohrendell NW Sulzbach. 2. Regional bedeutender Komplex aus krautreichem Laubmischwald, Eichenwald auf Felsrücken mit zugefallenem Stollen und Eichen-Buchenwäldern; Mohrendell-Quellbach in stark eingeschnittenem Kerbtälchen mit Erlen und Quellfluren, naturnah, viel bemoostes Totholz und umgestürzte Bäume, dadurch Auflichtungen mit Krautfluren, teils von Wildschweinen flächig gepflügter Lehmboden; Vorkommen von Lungenkraut, Einbeere, Sanikel und Tollkirsche. 3. Vernetzung zwischen Taunus und Lahnaue.
  • bk_f.BK-5612-0135-2008

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    2020-03-05T15:47:24Z
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    BK-5612-0135-2008
    bezeichnung
    Waldkuppe "Grubenweg" SO Frücht
    objektbeschreibung
    1. Waldkuppe "Grubenweg" SO Frücht. 2. Regional bedeutender mittelalter Eichen-Hainbuchenwald mit Altbäumen; gute Strukturvielfalt und sehr gut entwickelte Krautchicht, teils feuchte Stellen und kleine Tümpel; Einsturztrichter von ehemaligem Bergbau, Hügelgrab, Vorkommen von Lungenkraut und Sanikel; Bestätigung von Mittelspecht! 3. Vernetzung mit ähnlichen Waldtypen südlich.
  • bk_f.BK-5612-0137-2008

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    2020-03-05T15:47:24Z
    kennung
    BK-5612-0137-2008
    bezeichnung
    Waldwiese SO Frücht
    objektbeschreibung
    1. Waldwiese unter Hochspannungsleitung SO Frücht. 2. Lokal bedeutende magere Waldwiese am Südhang. 3. Trittstein-Wirkung, da Magerwiesen eher selten in Umgebung.
  • bk_f.BK-5612-0139-2008

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    2020-03-05T15:47:24Z
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    BK-5612-0139-2008
    bezeichnung
    Wald NW Sulzbach SO "Gr. Gübel"
    objektbeschreibung
    1. Wald auf leicht nach Westen geneigter Hochfläche NW Sulzbach. 2. Regional bedeutsamer Eichen-Hainbuchenwald mit hohem vertikalen und horizontalen Strukturreichtum; sehr gute Schichtenbildung, mosaikreiche Krautschicht; Vorkommen von Einbeere, Seidelbast, Schwarze Teufelskralle; FFH-LRT Eichen-Hainbuchenwald. 3. Selten im Naturraum.
  • bk_f.BK-5711-0201-2008

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    2020-03-05T15:47:24Z
    kennung
    BK-5711-0201-2008
    bezeichnung
    Magerrasen auf Fels und Trockenwälder W des Rabenstein (S Friedrichssegen)
    objektbeschreibung
    Zwei flache Kuppen mit Magerrasen und wärmeliebendem Eichenwald auf sehr flachgründigem Boden, teils anstehender Fels. Lückiger Schwingelrasen, dazwischen Moos, Flechten und vegetationsfreie Flecken, einzelne Gehölze. Eichentrockenwald teilweise sehr lückig, viele Eichen mit Absterbe-Erscheinungen. Regionale Bedeutung wegen der Seltenheit solcher Magerrasen im Landschaftsraum, ihrer guten Ausbildung und des Vorkommens gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Ergänzungs- und Trittsteinbiotop für warmtrockene Lebensräume im Mittelrheintal.
  • bk_f.BK-5712-0101-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5712-0101-2008
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    2020-03-05T15:47:24Z
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    BK-5712-0101-2008
    bezeichnung
    Magerrasen und Feldgehölz südöstlich Becheln
    objektbeschreibung
    Flache Kuppe mit Magerrasen, Feldgehölz und kleiner Wiesenfläche. Der Magerrasen mit Flügelginster ist durch Pflegemaßnahmen in gutem, allerdings strukturarmem Erhaltungszustand. Das Feldgehölz wurde wegen überwiegend geringer Stammstärken und hohem Robinien-Anteil nur als Arrondierungsfläche aufgenommen. Es enthält einzelne Wacholderbüsche als Reste einer ehemals weiter ausgedehnten Weidefläche. Regionale Bedeutung wegen der Seltenheit solcher noch verbliebener Magerrasen im Landschaftsraum, seines guten Erhaltungszustands und des (weiterhin anzunehmenden) Vorkommens gefährdeter Tierarten, z.B. Heuschrecken. Wichtiger Trittsteinbiotop für Organismen magerer Offenstandorte und von Kleingehölzen (inselartiges Vorkommen eines im Naturraum ehemals verbreiteten Lebensraums).