Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5510-0479-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:46:59Z
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    BK-5510-0479-2006
    bezeichnung
    Nastberg W Eich
    objektbeschreibung
    Teilweise abgebauter Schlackenvulkan mit bemerkenswerten geologischen Aufschlüssen (Geol. Lehrpfad); südwärts mit markanten bis zu etwa 50 m lotrecht abfallenden Basaltfelsen mit kraterähnlichen vorgelagerten Blockschutthalden mit Gehölzsukzession; nach Norden nahezu vegetationsfreie rötliche Lavaabbauwände mit Tuffen; die Sohle der Grube mit Rohböden mit Pionierfluren, die durch Gehölzsukzession mittlerweile zum großen Teil eingenommen und beschattet werden. Die Spitze des Nastberges ist erhalten geblieben und dient als Aussichtspunkt, dort Reste von Magerrasen auf basenreichem Basalt; steile Südflanke mit wärmeliebendem Eichenwald. 60 % der Fläche werden von Gehölzsukzessionsstadien oder relativ jungen Mischforsten und Nadelholzaufforstungen (im Norden) eingenommen.
  • bk_f.BK-5510-0481-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:46:59Z
    kennung
    BK-5510-0481-2006
    bezeichnung
    Unterlauf der Nette von Miesenheim bis Rheinmündung
    objektbeschreibung
    Wenig mäandrierender, überwiegend von Ufergehölzen, Säumen und kleinflächig auch Röhricht gesäumter Tieflandbach in weitgehend ausgeräumter Agrarlandschaft; abschnittsweise sehr naturnah und strukturreich mit Sand, Kies- und Schotterufern, wo nur noch punktuell die sich auflösende Blockverbauung sichtbar wird und überwiegend beschattet; streckenweise nur bedingt naturnah mit deutlicher Uferverbauung. Auf Höhe von Weißenthurm kreuzen die B9 und weiter rheinwärts die Eisenbahn sowie die L121. Von der Nette zweigen im Nebenschluß 2 relativ naturnahe Mühlengräben ab - am Gut Nettehammer und am Gut zur Nette. Im Überflutungsbereich der Nette am Gut Nettehammer stockt ein Eschenauwald im Kontakt mit einem alten Eichenbestand, der zu den Parkanlagen des Gutes vermittelt. Etwa 15% des BK sind nitrophytische brennesseldominierte Hochstaudenfluren im Uferbereich der Nette und nicht als BT kartiert.
  • bk_f.BK-5510-0483-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:46:59Z
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    BK-5510-0483-2006
    bezeichnung
    Zwei Hohlwege N Mohlenhof
    objektbeschreibung
    Aktuell noch befahrene Hohlwege mit beidseitigen Baumhecken und angrenzendem Feldgehölz. Stellenweise sind noch offene Bims-Tuff-Böschungen vorhanden. Der Südliche ist stellenweise bis zu 4 - 5 m, der Nördliche 1,5 m eingetieft.
  • bk_f.BK-5511-0501-2006

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    2020-03-05T15:46:59Z
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    BK-5511-0501-2006
    bezeichnung
    Landschaftselemente in der Feldflur S Kaltenengers und Sankt Sebastian
    objektbeschreibung
    In - abgesehen von Erwerbsobstanlagen - ausgeräumter Landschaft liegen überwiegend aufgegebene Streuobstbestände mit altem ungepflegtem sowie teilweise abgestorbenem Baumbestand auf ruderalisierten und teilweise verbuschten ehemaligen Glatthaferwiesen. Nur noch kleine Reste bewirtschafteter Streuobstbestände sind vorhanden. Weitere Elemente sind ein alter Baumweidenbestand sowie eine alte Abbaugrube mit Feldgehölz und Kleingewässer. Das überwiegend aus Silberweide bestehende Baumweidenfeldgehölz ist flächendeckend mit Rubus in der Strauchschicht bedeckt und stockt auf vermutlich ehemals nassem Standort, der wohl aufgrund von Grundwasserspiegelabsenkung seinen feuchten Charakter eingebüßt hat. Das flache (0,40 m - 1 m Tiefe) Abgrabungsgewässer liegt in einem weiteren Weiden-Feldgehölz mit Beimischung u.a. von Robinie. Im Sommerhalbjahr trocknet das überwiegend beschattete Gewässer periodisch aus. Die vorhandene Schwimmblattvegetation beschränkt sich auf wenige m2 in Gewässermitte, vorhandene Röhrichtbestände im Gewässer und am Ufer sind sehr lückig und erreichen die Mindestgröße hinsichtlich Pauschalschutz nach §28 nicht.
  • bk_f.BK-5511-0503-2006

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    bk_f.BK-5511-0503-2006
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    2020-03-05T15:46:59Z
    kennung
    BK-5511-0503-2006
    bezeichnung
    Kiesgruben O Urmitz-Bahnhof
    objektbeschreibung
    Alte Kiesgruben mit Unterwasservegetation (zur genauen Charakterisierung und Abschätzen der Größe Tauchgang erforderlich); randlich im Uferbereich ausgedehnte Ruderalfluren unterschiedlicher Pionierstadien, von Rohböden mit Weidengehölzsukzession bis zu Vorwäldern mit Zitterpappeln , diversen Weiden und Hängebirke. Avifaunistisch vor allem zur Zugzeit bedeutsam. Unmittelbar randlich findet weiterhin Abbau statt.
  • bk_f.BK-5511-0505-2006

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    2020-03-05T15:46:59Z
    kennung
    BK-5511-0505-2006
    bezeichnung
    Rheinufer außendeichs zwischen Urmitz und Sankt Sebastian
    objektbeschreibung
    Außendeichs liegendes Rheinufer mit Uferbefestigungen und zahlreichen Buhnenfeldern mit zum Zeitpunkt der Kartierung überfluteten Schlammfluren, ausgedehnten Hochstaudenfluren (KA2), die teilweise mit Neophyten durchsetzt sind und in reine großflächige ruderalisierte Neophytenbestände überwiegend aus Topinambur übergehen (LB3). In einem Buhnenfeld reichen die Flächwasserzonen bis an den Deichfuß heran. Die Uferwiesen werden teilweise als Pferdekoppel (EB0) teils als gemähte Fettwiesen bewirtschaftet (EB0). Pappelforst (AF0,AF1) mit nitrophytischen Hochstauden tlw. unter Beimischung von Esche.
  • bk_f.BK-5511-0507-2006

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    17394
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    2020-03-05T15:46:59Z
    kennung
    BK-5511-0507-2006
    bezeichnung
    Streuobstwiesenrest NW Sayn
    objektbeschreibung
    Seit langem brachgefallener ungepflegter Streuobstwiesenrest in unmittelbarer Ortsrand-Neubaugebietlage, tlw. mit Initialverbuschung. Zahlreiche alte Obstbäume wurden vor kurzem umgeschnitten. Vorkartierte Streuobstbestände sind inzwischen großflächig überbaut bzw. liegen im Nachbarkreis. Akut gefährdet.
  • bk_f.BK-5511-0509-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5511-0509-2006
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    132165
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    16866
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    2020-03-05T15:46:59Z
    kennung
    BK-5511-0509-2006
    bezeichnung
    Aufgelassene Steinbrüche und Trockenbiotope am O Ortsrand von Bendorf
    objektbeschreibung
    2 seit Kriegsende aufgelassene Steinbrüche und eine natürliche Felswand mit angrenzenden Magerrasenbrachen, die infolge Brachfallens stark verfilzt und verbuscht sind. Randlich Schlehen-Weißdorn-Gebüsche. Der südliche Steinbruch liegt in einem als Freizeitgrundstück (mehrere Zierteiche) genutzten Bereich.
  • bk_f.BK-5711-0862-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5711-0862-2006
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    134887
    gid
    13643
    timePosition
    2020-03-05T15:47:00Z
    kennung
    BK-5711-0862-2006
    bezeichnung
    Wald S "Maulbeerkopf"
    objektbeschreibung
    Struktur- und altholzreicher Waldkomplex bestehend aus: einem alt- und totholzreichen Hangbuchenwald mit Orchideenvorkommen (Schwertblättriges Waldvögelein, Vogel-Nestwurz), einem totholzreichen wärmeliebenden Eichenwald mit südlich exponiertem, felsdurchsetztem Waldrand (Straßenrand), Eichen-Buchenwälder, teils mit Alt- und Totholz sowie einem kleinen Hainbuchen-Eichenwald (sekundär). Beeinträchtigungen bestehen insbesondere durch die Straße, die die Fläche in zwei Teile zerschneidet und weitere Waldwege, Durchforstung der Waldbestände mit Reduzierung von Altholz, eingesprengte und randliche Kiefern- und Fichtenbestände sowie lokale Müllablagerungen in Straßennähe.
  • bk_f.BK-5711-0863-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    5389
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    2020-03-05T15:47:00Z
    kennung
    BK-5711-0863-2006
    bezeichnung
    Wald auf "Halbtritz"
    objektbeschreibung
    Waldkomplex aus ungleichaltrigem, artenreichem Buchen-Hochwald, sekundärem aber artenreichem Hainbuchen-Eichenwald, einem gut ausgebildeten mit wärmeliebnedne Arten angereicherten südlich exponierten Waldsaum, Schlagfluren mit Buchen-Naturverjüngung und Buchen-Stangenholz-Beständen. Beeinträchtigungen bestehen v.a. durch ältere Windwurf- bzw. Kahlschlagflächen (Naturverjüngung) und standortfremde Arten (Lärche und Douglasie) im Bestand und benachbart dazu.