Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5608-0077-2006

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    2020-03-05T15:46:47Z
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    BK-5608-0077-2006
    bezeichnung
    Waldgebiet auf "Welfsberg" NW Acht
    objektbeschreibung
    Talhang des Achter Baches, tlw. sehr steil und mit einzelnen Felsrippen ausgebildet. Neben einem kleinen Buchen-Hochwald finden sich im Gebiet verschiedene Ausprägungen alter Niederwälder. Je nach Exposition, Untergrund und Nutzungsgeschichte handelt es sich um reine Eichen- bzw. Hainbuchenbestände, daneben finden sich auch Mischbestände. Der Unterwuchs ist tlw. sehr ausgeprägt, insbesondere am Unterhang mit Herden des Perlgrases und des Ausdauernden Bingelkrautes. Auf kleinen Felsbildungen (unterhalb der Kartierschwellen für die Ansprache als §28-Flächen) sind kleinflächig Felsfluren etc. zu finden.
  • bk_f.BK-5608-0079-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:46:47Z
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    BK-5608-0079-2006
    bezeichnung
    Nettetal von Kreisgrenze bis Campingplatz Falkenlay
    objektbeschreibung
    Typisches Mittelgebirgstälchen mit schmaler Aue, flankiert von überwiegend bewaldeten Hängen mit zahlreichen Seitentälern. Die Nette verläuft teils mäandrierend, teils gestreckt zentral durch die überwiegend von Grünland eingenommene Aue, teilweise auch direkt am Hangfuß einer Talflanke, hier dann stellenweise Felsbildungen mit hygrophiler Vegetation. Unterbrochen wird der Bachlauf durch eine Wegüberquerungen (Brückenbauwerke). Der überwiegende Teil des Gewässerrandes wird von Erlengaleriewald eingenommen. Die Grünlandflächen sind entweder feuchte und nasse Brachen oder feuchte Weiden bzw. Weidebrachen. Nicht kartiert wurden intensiver genutztes Grünland (Mähwiesen, Pferdeweiden). Das Tal zeichnet sich durch landschaftliche Schönheit aus, der Erschließungsgrad ist trotz einer öffentlichen Straße gering, da die einzige Siedlung (Netterhöfe) ein "Sackgassendorf" ist, Durchgangsverkehr damit ausfällt. Diese relative Störungsarmut begünstigt scheue Tierarten wie den Schwarzstorch, der die Talaue als Nahrungshabitat nutzt.
  • bk_f.BK-5608-0081-2006

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    BK-5608-0081-2006
    bezeichnung
    Buchenwald W Kirchesch
    objektbeschreibung
    Schmale Hangwaldparzelle am Oberhang zwischen Waldweg und offener Feldflur
  • bk_f.BK-5608-0083-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5608-0083-2006
    bezeichnung
    Quellbach S Volkesfeld
    objektbeschreibung
    Schmaler Waldquellbach in tiefem Siefen mit steilen hängen. Bachbett überwiegend mit Grobschotter (Schiefer), an lenitischen Abschnitten auch feinerem Substrat. Umgebung: Waldbestände (Laubwald, Nadelholz)
  • bk_f.BK-5608-0165-2006

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    2020-03-05T15:46:48Z
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    BK-5608-0165-2006
    bezeichnung
    Hangwälder an der "Wilden Seifen" O Denskopf
    objektbeschreibung
    Linksseitiger Hang der "Wilden Seifen", ein Seitenbach der Nitz. Tlw. Felsrippen eingestreut, große Teile des Hanges mit losen Hangschutt (devonische Schiefer). Der Waldkomplex zeichnet sich durch hohen Altholzanteil aus, zudem ist der Hangbereich wenig erschlossen. Verdachtsfläche! ("Hainbuchenwald")
  • bk_f.BK-5608-0167-2006

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    2020-03-05T15:46:48Z
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    BK-5608-0167-2006
    bezeichnung
    Rechtsseitiger Nitztalhang zwischen St. Jost und Mündung "Wilde Seifen"
    objektbeschreibung
    Großer, unzerschnittener Laubwaldkomplex des rechtsseitigen Nitztalhanges. Bedingt durch den wechselnden Verlauf des Nitzbaches mit entsprechenden Expositionen der Hänge und der vielgestaltigen Strukturierung mit Felsrippen, -gruppen etc. hat sich ein vielgestaltiges Laubwaldmosaik herausgebildet. Wertgebend sind in erster Linie die größeren Schluchtwaldanteile mit eingelagerten Felsbildungen, darunter ein älterer Steinbruch mit Hirschzungenvorkommen. Die luftfeuchte Lage und überwiegende N-Exposition bedingt weiterhin ein reiches Kryptogamenvorkommen, in erster Linie Moose. Den größten Flächenanteil nehmen Buchenwälder ein. Diese zeigen tlw. Übergänge zu Schluchtwäldern, teils zu trockenen Ausprägungen. Sie werden in Teilen genutzt, während die Schluchtwaldanteile weitgehend der freien Entwicklung überlassen bleiben. Die Hänge sind wenig erschlossen und schwer begehbar, so daß hier eine relative Ungestörtheit herrscht, allerdings wurde der Talweg vor wenigen Jahren geschottert und zieht daher höhere Besucherstörme (auch Jogger, Radfahrer etc.) an. Arrondiert wurden weitere Waldflächen, darunter Eichen-Hangwälder und Hainbuchenbestände.
  • bk_f.BK-5608-0169-2006

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    2020-03-05T15:46:48Z
    kennung
    BK-5608-0169-2006
    bezeichnung
    Umlaufberg der Nitz
    objektbeschreibung
    Fast vollständig von der Nitz umflossener Berg mit offener Felskuppe. Komplett mit Laubwald bestanden, in erster Linie ein alter Buchenhochwald mit Übergängen zum Schluchtwald und Hainbuchenwäldern. Daneben ein kleines Schluchtwaldfragment mit viel Rotbuche, sowie ein Trockenwald im Bereich der offenen Felsen. Die Lage im Talgrund erklärt die hohe Luftfeuchte in Teilbereichen, hier ein seit über 15 Jahren bekanntes Vorkommen der Lungenflechte an einer alten Traubeneiche
  • bk_f.BK-5608-0171-2006

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    2020-03-05T15:46:48Z
    kennung
    BK-5608-0171-2006
    bezeichnung
    Buchenwald im Nitztal NO "Remmknipp"
    objektbeschreibung
    Buchenwaldbestände, tlw. jünger, im Kontakt mit Niederwaldparzellen (insbesondere auf Felsrippen), zum Weg hin Felsanschnitte mit Schluchtwaldarten bzw. thermophilen Moosgesellschaften.
  • bk_f.BK-5608-0173-2006

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    15548
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    2020-03-05T15:46:48Z
    kennung
    BK-5608-0173-2006
    bezeichnung
    Quellbäche NO St. Jost
    objektbeschreibung
    Ausgedehnter Niederwaldhang mit Quellbächen und einzelnen Felseinsprengseln. Die Niederwaldflächen stocken vorwiegend auf steilen Talhängen der Nitz, tlw. auf Felsrippen und auf gröberen Hangschutt. Durch die fast unzugängliche Lage ist das Gebiet sehr störungsarm und potentieller lebensraum des Haselhuhns.
  • bk_f.BK-5608-0175-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    13802
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    2020-03-05T15:46:48Z
    kennung
    BK-5608-0175-2006
    bezeichnung
    Felshang SO "Auf Lesch"
    objektbeschreibung
    Steilhang der Nitz mit Felswand, Felsrippen und weiteren kleineren Felsstrukturen umgeben von Niederwaldflächen (Eichen- und Hainbuchenbestände). Der Felsbereich ist lückig bewachsen, kleinflächig stockt ein Trockenwald auf den Randbereichen. Daneben finden sich in mosaikartiger Verzahnung Felsgebüsche, Pionierfluren und lückige Zwergstrauchbestände mit Behaartem Ginster und Besenheide.