Flächenhafte Biotopkomplexe (BK) von Rheinland-Pfalz (2000-2019) (21921)



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  • bk_f.BK-5707-0188-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:48Z
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    BK-5707-0188-2011
    bezeichnung
    Tälchen S "Mäuschesberg"
    objektbeschreibung
    Tälchen zwischen der L 101 und dem "Mäuschesberg" Tälchen eines Quellbaches des Ueß-Baches mit schmaler Grünlandaue und Grünlandhängen. In der Bachaue überwiegend feuchte bis nasse Grünlandausprägungen und ihre Brachen, an sehr nassen Stellen Grauweidengebüsche oder Binsensümpfe. Die Wiesen der flachen Talhänge werden gemäht, die Feucht- und Naßwiesen von Pferden beweidet. Strukturiert wird die Objektfläche von Gehölzen unterschiedlicher Art (Gebüsche, Strauchhecken etc.). Regional bedeutsam aufgrund des Vorkommens von nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptypen in guter Komplexierung, international bedeutsam durch das Vorkommen eines FFH-LRT
  • bk_f.BK-5707-0073-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:48Z
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    BK-5707-0073-2010
    bezeichnung
    Oberlauf des "Adenseifen"
    objektbeschreibung
    Adenseifen oberhalb Mosbruch Quellbachabschnitte in einem kleinen Tälchen verlaufend, welches tlw. von Gehölzen, zu anderen Teilen von Wirtschaftsgrünland geprägt wird. In Teilen quellbachtypische Vegetation, weitere Teilabschnitte relativ arm an typischen Gefäßpflanzen. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines nach §30 BNatSchG geschützten Biotoptyps (yFM4)
  • bk_f.BK-5707-0075-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5707-0075-2010
    bezeichnung
    Gebüsche im Tal des "Adenseifen"
    objektbeschreibung
    Gebüsche am Oberhang des Tals des "Adenseifen" NW Mosbruch Gebüsche im Grünland und an Gehölzrändern, tlw. die Weideflächen kammernd. In Teilen bereits mit aufkommenden Baumbewuchs, der Gebüschcharakter bleibt jedoch noch zu erkennen. Lokal bedeutsam aufgrund der Funktion als Brutplatz von typischen Arten der Strauchbestände.
  • bk_f.BK-5707-0083-2011

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    2020-03-05T15:36:48Z
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    BK-5707-0083-2011
    bezeichnung
    "Mosbrucher Weiher"
    objektbeschreibung
    Zentralbereich des "Mosbrucher Weihers" östlich Mosbruch Die tiefste Stelle des Maares wird von unterschiedlichen Vegetationstypen feuchter bis nasser Standorte eingenommen. Im östlichen Teil dominieren auf Moorstandorten (Torfabbau bis in die 1950er Jahre) ausgedehnte Weidengebüsche aus Grau- und Öhrchenweide, standörtlich je nach Wasserregime mit Moorarten beigesellt, an trockeneren Standorten treten z.B. Birke und Zitterpappel hinzu. Faulbaumgebüsche befinden sich zentral beidseits der alten Wegetrasse, sie bauen hier offene Moorbereiche mit Pfeifengrasbeständen ab. An weniger feuchten Stellen sind vereinzelt Fichten und Kiefern zu finden. Die offenen Moorbereiche sind inselartig in diese Gebüsche eingstreut, vornehmlich artenarme Pfeifengrasbestände und Fadenseggenriede. An den Randbereichen sind kleinere, stark zerwühlte (Wildschweine) Feuchtbrachen zu finden. Das Gebiet entwässert durch einen zentralen Graben zum Ueßbach. Dieser Zentralgraben trennt im Westteil des Objektes genutztes Feucht- und Naßgrünland, daneben ein Großseggenried. Das Grünland wird tlw. gemäht, z.T. mit Pferden beweidet (Islandpferde). Alte Entwässerungsgräben nördlich des Zentralgrabens sind tlw. verschlossen und verlanden zusehends. Flächenmäßig zurück treten weitere, ungenutzte Naßwiesenfragmente, ein Kleinseggenried im Nordteil des Objektes, sowie ein Rispenseggen-Ried am Ostende. International bedeutsam aufgrund des Vorkommens von FFH-LRT, landesweit von Bedeutung aufgrund des Vorkommens seltener/gefährdeter Biotoptyopen, sowie Pflanzen- und Tierarten.
  • bk_f.BK-5707-0099-2011

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    2020-03-05T15:36:48Z
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    BK-5707-0099-2011
    bezeichnung
    Grünlandkomplex NO "Brinkenkopf"
    objektbeschreibung
    Grünlandkomplex um den Quellbereich des Trierbaches SO Köttelbach Mehrere Quellbacharme des Trierbaches im Komplex mit Grünland unterscheidlicher Ausprägung und Qualität, sowie Kleingehölzen. Reste von Feucht- und Naßgrünland, tlw. noch genutzt, andere Teile brachliegend. Zahlreiche Wiesenflächen mit artenreichen Grünland arrondieren das Gebiet. Im BK sind nur die Grünlandflächen innerhalb des FFH-GEbietes abgegrenzt. International bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines FFH-LRT, lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens nach §30 BNatSchG geschützter Biotoptypen
  • bk_f.BK-5707-0149-2011

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    2020-03-05T15:36:48Z
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    BK-5707-0149-2011
    bezeichnung
    Quellgebiet des Trierbaches N Köttelbach
    objektbeschreibung
    Südwestliches Quellgebiet des Trierbaches zwischen "Mutschberg" und "Maihöchsten" Ein von Grünland geprägter, überwiegend flach geneigter Hangbereich des oberen Trierbachtales. Das Grünland ist ganz überwiegend in extensiver Nutzung. Neben Mähwiesen unterschiedlicher Nutzungsintensität finden sich Rinderstandweiden und Pferdekoppeln. Kleinere Teilbereiche sind verbracht, dies gilt insbesonders für die feuchten bis nassen Grünlandanteile. Als strukturierende Elemente sind Gehölze unterschiedlicher Ausprägung (Strauchhecke, Gebüsche etc.) arrondiert. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens von nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptypen.
  • bk_f.BK-5707-0184-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:48Z
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    BK-5707-0184-2011
    bezeichnung
    "Brinkenkopf" SO Köttelbach
    objektbeschreibung
    Basaltkuppe des "Brinkenkopf" in der Feldflur zwischen Köttelbach und Mosbruch Flächenmäßig teilen sich ein Feldgehölz im Nordteil und eine Hangwiese im Südteil des Objektes paritätisch die Gesamtfläche. Das Feldgehölz weist tlw. Altbäume auf, daneben auch Flächenteile mit ehemaliger Niederwaldnutzung. Im Kuppenbereich sind tlw. offene Basaltflächen und Blöcke, hier finden sich Anklänge an die Vegetation der Blockschutthalden, angezeigt z.B. durch dichte Herden des Bingelkrauts. Die südlich anschließende Hangwiese weist artenreiches Grünland auf, ehemals wurde diese Fläche vermutlich beweidet. Im Kontakt zum Feldgehölz sind Übergänge mit Strauchbeständen ausgebildet. Ein kleines Feldgehölz im SO-Teil des Objektes wurde zusätzlich als weiteres Strukturelement arrondiert. International bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines FFH-LRT (6510), weiterhin lokal bedeutsam aufgrund der Gehölzstrukturen in landwirtschaftlich intensiv genutzter Umgebung.
  • bk_f.BK-5707-0185-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5707-0185-2011
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    9118
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    2020-03-05T15:36:48Z
    kennung
    BK-5707-0185-2011
    bezeichnung
    Grünlandkomplex SW Köttelbach
    objektbeschreibung
    Grünlandkomplex mit Gehölzanteilen zwischen "Hähnchen" und "Mäuschesberg" Nebenlauf des Trierbaches mit einigen zuführenden Quellbächen in einem Tal mit flachen, sanft geneigten Hängen. Der zentrale Bachlauf verläuft in Teilen durch Feldgehölze unterschiedlicher Ausprägung, tlw. feuchte Erlenbestände. Das Offenland wird von Grünland eingenommen, je nach Bodenfeuchte Grünland mittlerer Standorte (Mähwiesen, Standweiden), Magerwiesen, Feucht- und Naßwiesen/-weiden sowie deren Brachen. Teile sind magerer, hier Fragmente der Borstgrasrasen. Eine Reihe von Kleingehölzen (Gebüsche, Bruchgebüsche, Einzelbäume etc.) strukturieren den Offenlandbereich. Abgesetzt eine Teilfläche nördlich des Hauptgebietes mit Naßwiesen und einem begradigten Bachlauf. International bedeutsam aufgrund des Vorkommens von FFH-LRT, regional bedeutsam durch das Vorkommen von nach § 30 BNatschG geschützter Biotoptypen und der ausgedehnten Grünlandbereiche
  • bk_f.BK-5806-0091-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5806-0091-2010
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    2020-03-05T15:36:49Z
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    BK-5806-0091-2010
    bezeichnung
    Magerwiesen und Gebüsch westlich des Meerfelder Maares an der Kreisgrenze
    objektbeschreibung
    Magerwiesen-Gebüsch-Komplex westlich Meerfeld. Arten- und blütenreiche Flächen.. Wichtige Ergänzungs- und Arrondierungsflächen für das FFH-Gebiet Meerfelder Maar, das im Südwesten angrenzt. Aufgrund des Artenreichtums regional bedeutsame Fläche im Biotopverbund.
  • bk_f.BK-5807-0023-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5807-0023-2010
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    17629
    timePosition
    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5807-0023-2010
    bezeichnung
    Gebüsch N Pulvermaar
    objektbeschreibung
    Gebüsch am "Maarberg" N des Pulvermaares Geschlossener Gebüschkomplex, der in eine Rinderstandweide hineinragt, im Süden grenzen Nadelholzforste an, der südöstliche Bereich grenzt an einen Maisacker. Dichter Bewuchs mit Beimengung von Bäumen (Eiche, Vogelkirsche). Lokal bedeutsam aufgrund der Flächengröße, Teil eines Verbundes von größeren Gebüschen innerhalb des Naturraumes.