objektbeschreibung
Basaltkuppe des "Brinkenkopf" in der Feldflur zwischen Köttelbach und Mosbruch
Flächenmäßig teilen sich ein Feldgehölz im Nordteil und eine Hangwiese im Südteil des Objektes paritätisch die Gesamtfläche. Das Feldgehölz weist tlw. Altbäume auf, daneben auch Flächenteile mit ehemaliger Niederwaldnutzung. Im Kuppenbereich sind tlw. offene Basaltflächen und Blöcke, hier finden sich Anklänge an die Vegetation der Blockschutthalden, angezeigt z.B. durch dichte Herden des Bingelkrauts.
Die südlich anschließende Hangwiese weist artenreiches Grünland auf, ehemals wurde diese Fläche vermutlich beweidet. Im Kontakt zum Feldgehölz sind Übergänge mit Strauchbeständen ausgebildet.
Ein kleines Feldgehölz im SO-Teil des Objektes wurde zusätzlich als weiteres Strukturelement arrondiert.
International bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines FFH-LRT (6510), weiterhin lokal bedeutsam aufgrund der Gehölzstrukturen in landwirtschaftlich intensiv genutzter Umgebung.