Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5805-0379-2010

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    BK-5805-0379-2010
    bezeichnung
    Eichen-Buchenwald am Finsterheld
    objektbeschreibung
    Südlich von Michelbach stockt am Finsterheld ein alter Eichen-Buchenwald. In Kuppenlage stocken teils bis zu 200 Jahre alte Buchen und Eichen. Der Bestand stockt in Kuppenlage und auf flachgründigen, schottrigen Hangbereichen. Arten in der Krautschicht wie Sauerklee und Weiße Hainsimse deuten auf basenarme Bodenverhältnisse. Altes, stehendes Totholz prägt den Bestand. Regional bedeutsamer, naturraumtypisch ausgebildeter Eichen-Buchenwald. Die Buchenwälder sind Bestandteil eines großflächigen Buchenwaldkomplexes im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" und somit im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5805-0380-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bezeichnung
    Wiesen am Essinger Berg
    objektbeschreibung
    Südwestlich von Michelbach sind am Nordhang des Essinger Bergs artenreiche und magere Glatthaferwiesen ausgebildet. Die Wiesen werden als Mähweide genutzt. Kleine Parzellen scheinen brachgefallen. Die Flächen westlich des Feldweges sind eher den arten- und blütenpflanzenreichen Glatthaferwiesen zuzuordnen. Östlich des Weges befindet ist eine Magerwiese ausgebildet. Im südlichen Bereich der Fläche stocken vereinzelte Gehölze. Teilbereiche werden intensiv beweidet. Im nördlichen Teilbereich ist in einer Geländesenke ein von Waldsimsen und Mädesüß geprägter Quellbereich ausgebildet. Regional bedeutsamer Wiesenkomplex mit naturraumtypisch ausgebildeten Glatthaferwiesen, KLeingehölzen und Quellbereich. Die Wiesen sind Bestandteil des FFH-Gebiet es"Gerolsteiner-Kalkeifel" und somit im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0172-2011

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    BK-5806-0172-2011
    bezeichnung
    Wiesen-Gehölz-Komplex
    objektbeschreibung
    Südöstlich von Michelbach befindet sich ein Wiesenkomplex in einer ansonsten von Nadel- und Laubwäldern geprägten Landschaft. Die Wiesen stellen sich als artenreich, mit einem frequenten Vorkommen an Magerkeitszeigern dar, die lokal zu Übergängen der Kalkhalbtrockenrasen vermitteln. Im Südwesten ist randlich ein kleinflächiger Kalk-Magerrasen ausgebildet. Artenreiche Bestände der Glatthaferwiesen sind randlich ausgebildet. Die Wiesen fallen nach Nordosten hin ab und gehen in eine von Gehölzen geprägte Geländesenke über. Die Gehölze setzen sich aus Gebüschen, jungen Streuobstwiesen, vereinzelten Fichten und Feldgehölzen zusammen. In kleinen Geländemulden sind den Gehölzen Feuchtwiesen vorgelagert. Nicht alle Teilflächen der Feuchtwiese scheinen regelmäßig gemäht zu werden. Das Feldgehölz setzt sich aus einem ehemalig als Niederwald genutzten Buchenbestand, einigen Zitterpappeln und alten Eschen zusammen. Die Eschen säumen den zum Kartierzeitpunkt trockenen Oberlauf eines Quellbaches, der nordöstlich der Siedlung Michelbach in den Michelbach mündet. Der weitere Verlauf des Quellbachs wird von Quellfluren des Milzkrauts sowie uferbegleitenden Gehölzen aus Esche, Erle und Bergahorn geprägt. Ein Grünland im Bereich des Oberlaufs des Quellbaches wird beweidet, zeigt im westlichen Bereich allerdings noch Wiesencharakter auf. Regional bedeutsame, naturraumtypisch ausgebildete, artenreiche und magere Wiesen mit typisch ausgebildetem Kalkhalbtrockenrasen, Quellbach, Gehölzen und Feuchtwiesen. Als wertgebende Lebensraumtypen des FFH-Gebietes "Gerolsteiner Kalkeifel" erlangen die artenreichen und mageren Glatthaferwiesen sowie der Kalk-Magerrasen Bedeutung im internationalen Biotopverbund. Quellbach, Feuchtwiesen und Gehölze sind im lokalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0174-2010

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    BK-5806-0174-2010
    bezeichnung
    Quellbach östlich Michelbach
    objektbeschreibung
    Östlich von Michelbach entspringt ein naturnaher, circa 380 Meter langer Quellbach. Der Bach wird überwiegend von Ufergehölzen aus Erlen, Eschen und Bergahornen gesäumt. An den Hangbereichen des kleinen Tälchens stocken Gebüsche sowie ältere, zum Vorwald vermittelnde Gehölze. Im Norden grenzt eine Magerweide. Südlich des Quellbaches stockt eine junge Obstwiese. Entlang der K 29 sind drei, von Mädesüß geprägte, Feuchtbrachen ausgebildet, die in einer intensiv genutzten Pferdeweide liegen. Lokal bedeutsamer, typisch ausgebildeter Quellbach mit typisch ausgebildeten Feuchtbrachen, Gebüschen und einer Magerweide. Die Biotope stellen u.a. für Hecken- und Gebüschbrüter und blütenbesuchende Insekten wertvolle Lebensräume dar. Im lokalen Biotopverbund sind sie somit von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0176-2011

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    BK-5806-0176-2011
    bezeichnung
    Wiesen und Hecken südöstlich Michelbach
    objektbeschreibung
    Südöstlich von Michelbach stocken entlang eines Feldweges zwei circa 110 Meter lange Strauchhecken. Eichen und Vogelkirschen bilden vereinzelte Überhälter. Zwei blütenpflanzenreiche Glatthaferwiesen befinden sich im Süden östlich und westlich des Feldweges. Lokal bedeutsame Gehölze und Glatthaferwiesen in naturraumtypischer Ausbildung. Die Strauchhecken sind für Hecken- und Gebüschbrüter im lokalen Biotopverbund von Bedeutung. Als Bestandteil des FFH-Gebietes "Gerolsteiner-Kalkeifel" erlangen die Glatthaferwiesen im Biotopverbund als FFH-Lebensraum internationale Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0178-2011

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    2020-03-05T15:36:47Z
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    BK-5806-0178-2011
    bezeichnung
    Quellbach südlich Michelbach
    objektbeschreibung
    Südlich von Michelbach verläuft ein naturnaher, mäandrierender Quellbach, der von einem weiteren, aus östlicher Richtung zufließenden Quellbach gespeist wird. Die Quellbäche werden überwiegend von Eschen, Erlen und Bergahornen gesäumt. Quellfluren aus Milzkraut und Unterwasservegetation aus Quellmoos sind lokal ausgebildet. Aufweitungen der Sohle werden von einem breiteren Eschen-Ufergehölz eingenommen. Eine ehemalige Cratoneuron-Quelle im Südosten scheint auszutrocknen. Die Krautschicht wird von Dominanzbeständen der Blaugrünen Segge geprägt. Südlich von Michelbach werden die Uferbereiche von Feuchtbrachen gesäumt. Auf dem östlich angrenzenden Grünland ist eine Magerwiese ausgebildet. Am Hang westlich des Baches stockt eine Strauchhecke. Lokal bedeutsame, naturraumtypisch ausgebildete Quellbäche mit bachbegleitendem Eschenwald und Feuchtbrachen. Von lokaler Bedeutung sind ebenfalls die typisch ausgebildete Magerwiese, die Strauchhecke und das Gebüsch. Die Quellbäche weisen im Zusammenhang mit ihrem weiteren Verlauf, wegen ihrer Naturnähe und weiterer, das Gewässer begleitende Biotope wie Feuchtbrachen und bachbegleitenden Eschenwald, wertvolle Vernetzungselemente im lokalen Biotopverbund auf. Die artenreiche Magerwiese ist für blütenbesuchende Insekten im lokalen Biotopverbund von Bedeutung. Strauchhecken dienen Hecken- und Gebüschbrütern als Lebensraum und sind im lokalen Biotopverbund von Bedeutung. Der bachbegleitende Eschenwald ist als prioritärer FFH-Lebensraum (91E0) im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0180-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:47Z
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    BK-5806-0180-2010
    bezeichnung
    Buchenwälder südlich Michelbach
    objektbeschreibung
    Südlich von Michelbach stocken, von zwei Quellbächen getrennt, drei Buchenwaldbestände. Im Westen stockt an einem nordostexponierten Hang ein junger Buchenwald im Stangenholz- bis geringem Baumholzalter. Eine Krautschicht ist aufgrund des dichten Baumwuchses nicht ausgebildet. Östlich und westlich von Quellbächen begrenzt, stockt im mittleren Bereich ein teils artenreicher, teils artenarmer Buchenwald. Die Krautschicht wechselt von einer zunächst armen Ausbildung an der nördlichen Spitze, zur reicheren Ausbildung im mittleren und südlichen Bereich. Die Strauchschicht aus Buchen ist in den mittleren und südlichen Bereichen dicht ausgebildet. Der nordöstlich gelegene Buchenbestand zeichnet sich durch sehr dichten Buchenjungwuchs aus. Die spärlich ausgebildete Krautschicht deutet auf basenarme Bodenverhältnisse. Lokal bildet die Brombeere dichte, flächendeckende Bestände aus. Regional bedeutsame, naturraumtypisch ausgebildete Buchenwälder. Die Buchenwälder sind Bestandteil eines großflächigen Buchenwaldkomplexes im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" und somit im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0194-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:48Z
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    BK-5806-0194-2011
    bezeichnung
    Quellbach und Grünländer nw Wallenborn
    objektbeschreibung
    Nordwestlich von Wallenborn entspringt in einem kleinen Buchenwald ein naturnaher, mäandrierender Quellbach. Der Quellbereich wird von Quellfluren mit der Winkel-Segge geprägt. Der Bach fließt anschließend durch Fichtenforste in südöstliche Richtung. Lokal wird er von locker ausgebildetem Erlenufergehölz gesäumt. Im mittleren Bereich verläuft er naturfern entlang von intensiv bewirtschafteten Weiden und Fichtenforsten. In der Aue des Unterlaufs findet sich eine großflächig ausgebildete Mädesüß-Brache. In einer westlich anschließenden Glatthaferwiese befindet sich eine Feuchtwiese in einer kleinen Geländesenke. Ein Feldweg quert den Bach im Unterlauf. In diesem Bereich ist eine Feuchtwiese ausgebildet. Nördlich der Feuchtbrache befindet sich innerhalb des FFH-Gebietes eine artenreiche, magere Glatthaferwiese. Südlich des Feuchtbiotopkomplexes liegen mehrere, extensiv genutzte Glatthaferwiesen zwischen Äckern und intensiv genutzten Weideflächen. Die Teilflächen setzen sich aus mageren und arten- und blütenpflanzenreichen Ausbildungen der Glatthaferwiesen zusammen. Eine Mädesüß-Feuchtbrache befindet sich im Südosten unmittelbar an der Straße. Nach Norden grenzt ein kleines Gebüsch mit Grünlandbrachen, die in die Abgrenzung mit einbezogen wurden. Lokal bedeutsamer, naturraumtypisch ausgebildeter Quellbach mit typisch ausgebildeten Feuchtwiesen und Feuchtbrachen. Von lokaler Bedeutung sind ebenfalls die typisch ausgebildeten mageren und artenreichen Glatthaferwiesen. Der Quellbach weist im Zusammenhang mit seinem weiteren Verlauf, wegen seiner Naturnähe und weiterer, das Gewässer begleitende Biotope wie Feuchtbrachen und Feuchtwiese, ein wertvolles Vernetzungselement im lokalen Biotopverbund auf. Magere und artenreiche Glatthaferwiesen sind für blütenbesuchende Insekten im lokalen Biotopverbund von Bedeutung. Die dem FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" zugehörige Magerwiese ist im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0198-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:48Z
    kennung
    BK-5806-0198-2011
    bezeichnung
    Grünland nordwestlich des Prümscheid
    objektbeschreibung
    Nordwestlich des Prümscheid befindet sich unmittelbar angrenzend an die L 29 ein brachgefallenes Magergrünland. Lokal treten Übergänge zum Borstgrasrasen auf. Die Fläche war zum Kartierzeitpunkt in Teilbereichen gemulcht, so dass eine sporadische Pflege aufgrund jagdlicher Nutzung zu vermuten ist. Östlich schließt sich ein von der Grauweide geprägtes Weiden-Bruchgebüsch auf feuchten Standort an. Nordwestlich ist eine blütenpflanzenreiche Glatthaferwiese ausgebildet. Regional bedeutsame, naturraumtypisch ausgebildete Glatthaferwiese. Die Magerwiesenbrache sowie das angrenzende Bruchgebüsch sind von lokaler Bedeutung. Die dem FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" zugehörige Glatthaferwiese ist im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung. Die Magerwiesenbrache ist für blütenbesuchende Insekten, das angrenzende Bruchgebüsch für Gebüschbrüter im lokalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0200-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:48Z
    kennung
    BK-5806-0200-2010
    bezeichnung
    Naturwaldreservat Eischeid
    objektbeschreibung
    Das Naturwaldreservat Eischeid befindet sich nördlich des Prümscheid, circa 2 km nordwestlich von Wallenborn. Es besteht seit 1982 und wurde 1995 auf circa 34 ha erweitert. Neben Buchen stocken lokal auch Eichen, Fichten und Weißtannen. Die Buchen befinden sich im geringen bis starken Baumholzalter. Alte Buchen mit bis zu geschätzten 180 Jahren prägen das Bild. Stehendes und liegendes Totholz erhöhen den Strukturreichtum und die Lebensraumvielfalt im Wald. Die Krautschicht deutet auf basenarme Bodenverhältnisse und bedingt die Zuordnung zum Hainsimsen-Buchenwald. Die Strauchschicht wird lokal aus dichtem Buchenjungwuchs gebildet. Regional bedeutsamer naturraumtypisch ausgebildeter Buchenwald. Der Buchenwald ist als Bestandteil eines großflächigen Buchenwaldkomplexes im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" und als Naturwaldreservat im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.