Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-6615-0233-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:38Z
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    BK-6615-0233-2011
    bezeichnung
    Der Großwald im Osten des Stadtgebietes von Neustadt
    objektbeschreibung
    Der Großwald umfasst ausgedehnte Bruch- und Auwälder, teilweise mit Altholzbeständen. Der sogenannte Schlaggraben ist ein wahrscheinlich ehemals begradigter Bach, alte Bachverläufe lassen sich teilweise in den Wäldern noch erkennen. Im Ostteil haben Maßnahmen zur Vernässung stattgefunden, zum Begehungstermin standen hier komplette Bruch- und Auwaldbereiche unter Wasser. Große Anteile der Waldgebiete werden von Esche verschiedener Alterstufen dominiert, jedoch fehlen hier die Feuchte- und Nässezeiger, diese Flächen sind zur Arrondierung mit in den Komplex einbezogen. Bei Wiedervernässungen wären sie als Feuchtwälder regenerierbar. Im Südwesten liegt eine artenreiche Feuchtwiese mit Wiesenraute. Das Gebiet ist von hohem Wert für verschiedene waldbewohnende Vogelarten und für Amphibien (Springfrosch).
  • bk_f.BK-6615-0238-2011

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    BK-6615-0238-2011
    bezeichnung
    Feuchtwälder und Grünland am Woogwiesengraben bei Geinsheim
    objektbeschreibung
    Der Woogwiesengraben ist teilweise ein mäßig naturnaher Bach, teilweise ist er begradigt. Im Komplex sind Erlenbruchwälder, teilweise mit Pappel-Überstand, enthalten. Artenreiche Feuchtwiesen gehören dazu sowie Hecken und eine Streuobstwiese.
  • bk_f.BK-6615-0251-2011

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    BK-6615-0251-2011
    bezeichnung
    Feuchtwiesenkomplex mit Abgrabungsgewässer am Kindelsbrunner Hof bei Gommersheim
    objektbeschreibung
    Feuchtwiesenkomplex mit Fragmenten von Kleinseggenrieden mit Übergängen zu Wassergreiskrautwiesen und zu feuchten bis hin zu frischen bis wechselfeuchten Glatthaferwiesen. Im Juni 2006 viel Schwalbenschwanz in den Flächen. Die Flachufer der Sandabgrabung auf der Nordseite werden von Ufervegetation, insbesondere Schwanenblume, eingenommen.
  • bk_f.BK-6615-0252-2011

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    2020-03-05T15:36:38Z
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    BK-6615-0252-2011
    bezeichnung
    Feuchtwiesen-Waldkomplex am Wiesgraben südwestlich des Kindelsbrunnerhofes bei Gommersheim
    objektbeschreibung
    Feuchtwiesen-Waldkomplex am Wiesgraben südwestlich des Kindelsbrunnerhofes mit großflächigen feuchten in Teilen extensiv genutzten Glatthaferwiesen. Der Wiesgraben selbst hat einen begradigten Verlauf mit einer geringen bis nicht vorhandenen Breitenvarianz. Er weist aber naturnahe Strukturen u.a. Uferabbrüche auf. Er wird begleitet von einem älteren erlendominierten Ufergehölz. Der südwestliche Bachabschnitt verläuft durch einen sehr alten Eichen-Hainbuchenwald im Altholzalter. Hier ist der Bach auf einer Länge von ca. 200 m naturnah mit hoher Breitenvarianz, Steil- und Flachufern ausgebildet. Nördlich des naturnahen Bachabschnittes befindet sich ein arten- und strukturreicher Altarm des Baches u.a. mit Wasserfeder, Sumpfwolfsmilch und Roter Fuchsschwanz. Im Umfeld des Baches befinden sich mehrere Flächen mit artenreichen, mageren bzw. feuchten Glatthaferwiesen, die zum Teil extensiv genutzt werden und Übergänge zu Kamm-Seggen-Feuchtwiesen aufweisen. Auf Teilflächen führt eine intensivere Nutzung zur Artenverarmung und Gräserdominanz.
  • bk_f.BK-6615-0253-2010

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    2020-03-05T15:36:38Z
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    BK-6615-0253-2010
    bezeichnung
    Feuchtgrünland am Mühlenbachgraben zwischen Geinsheim und Duttweiler
    objektbeschreibung
    Die Bäche (Mühlenbachgraben, Schloßgraben) im Komplex wurden erheblich begradigt und in ihrem Lauf verändert, sie werden von Baum- und Strauchhecken begleitet. In ihrer Aue liegen ausgedehnte Wiesen, die teils noch Anklänge an artenreiche Stromtalwiesen aufweisen (westlich Geinsheim). Diese Relikte liegen nahe bei Geinsheim und sollten dringend geschützt werden. Des weiteren befinden sich noch großflächiger artenreichere Glatthaferwiesen in diesem Talabschnitt. Zum größeren Teil sind die Wiesen jedoch schon durch Düngung, vermutlich aber auch durch sporadischen Umbruch stark verändert und in ihren Artenspektren verarmt. Eine extensive Bewirtschaftung könnte die verarmten Wiesen mittelfristig wieder regenerieren. International bedeutsamer feuchter Glatthaferwiesenkomplex mit Stromtalwiesenresten. Wichtiges Biotopverbundelement im Naturraum Vorderpfälzer Tiefland zwischen Rheinaue und Haardtrand/Pfälzer Wald.
  • bk_f.BK-6615-0266-2011

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    2020-03-05T15:36:38Z
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    BK-6615-0266-2011
    bezeichnung
    Südöstlicher Teil des NSG Königswiesen
    objektbeschreibung
    Großflächige Feuchtwiesen unterschiedlicher, von wechselfeuchter bis nasser Ausprägung, befinden sich hier in der Aue des Speyerbaches - einem ehemals begradigten kleinen Fluss, der aber mäßig naturnahe Strukturen inklusive Unterwasservegetation und alten Erlen-Ufergehölzen aufweist. Die Feucht- und Nasswiesen sind überwiegend artenreich ausgeprägt. Einige Ackerparzellen im westlichen Teil wurden arrondiert, sie sind mittelfristig zu Feuchtwiesen wieder regenerierbar. Im Süden liegt eine Grünlandfläche, die vor über 10 Jahren durch abplaggen und ähnliche Maßnahmen gepflegt wurde. Hier hat sich ein artenreicher Borstgrasrasen und stromtalwiesenähnliche Feuchtwiesenvegetation angesiedelt. Bemerkenswert sind reichhaltige Bestände der Hartmann´s Segge, der Sibirischen Schwertlilie und des Gräbenveilchens. Das Gebiet ist auch wertvoll für gefährdete Brutvogelarten, beobachtet wurden z.B. Baumfalke, Wespenbussard und Grauammer.
  • bk_f.BK-6615-0285-2011

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    2020-03-05T15:36:38Z
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    BK-6615-0285-2011
    bezeichnung
    Aue des Kuhbrückgraben am Benzenloch
    objektbeschreibung
    Der Kuhbrückgraben ist ein stark begradigter Bach. Die Aue wird überwiegend von Äckern und intensiv bewirtschaftetem Grünland eingenommen. Besonders bemerkenswert ist eine Stromtalwiese mit gefährdeten Arten im mittleren Teil des Komplexes. Wünschenswert wäre eine umfassende Renaturierung und Extensivierung der Bewirtschaftung des Gebietes.
  • bk_f.BK-6615-0400-2011

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    2020-03-05T15:36:38Z
    kennung
    BK-6615-0400-2011
    bezeichnung
    Wiesen und Gräben östlich Iggelheim zwischen Ortsrand und Autobahn A 61
    objektbeschreibung
    Teils permanent, teils temporär wasserführende Gräben, die mit ihrer größtenteils naturnahen Ufervegetation einen Lebensraum für Libellen darstellen. Zwischen den Gräben haben sich Reste eines früher sicherlich ausgedehnteren Grünlandgebietes erhalten. Die meisten Wiesen sind relativ artenarm und grasreich. Die etwas artenreicheren Glatthaferwiesen wurden als BK erfasst, die wenigen besonders artenreichen Flächen als BT. Bei ihnen handelt es sich meist ebenfalls um Glatthaferwiesen, selten wurden Feuchtwiesenbrachen oder Magerwiesen angetroffen.
  • bk_f.BK-6615-0402-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    14904
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    2020-03-05T15:36:38Z
    kennung
    BK-6615-0402-2011
    bezeichnung
    Neugraben und angrenzende Waldgesellschaften 1 km südöstlich Wochenendgebiet Iggelheim
    objektbeschreibung
    Beim Neugraben handelt es sich um einen ± stehenden bis langsam fließenden naturnahen Tieflandbach von 1-2 m Breite, der ständig Wasser führt. Das Ufer ist vereinzelt mit Erlen bestanden, ansonsten kommen im Umfeld großflächig Eichen- und Hainbuchen-Eichen-Wälder vor (kein BT, da keine typisch ausgebildete Krautschicht); ins BK wurden überwiegend Altholzbestände aufgenommen. Kleinflächig treten typische Erlen- und Eschensumpfwälder sowie Tümpel (darunter ein Characeen-Kleingewässer), Eichenmischwälder mit Edellaubholz sowie kleinflächig nicht typisch ausgebildete Erlen- und Eschensumpfwälder auf.
  • bk_f.BK-6615-0406-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:38Z
    kennung
    BK-6615-0406-2011
    bezeichnung
    Stromtrasse südlich Iggelheim entlang des Westrandes des Landkreises LU
    objektbeschreibung
    Im Bereich der Stromtrasse befinden sich ausgedehnte Pfeifengras-Feuchtheiden, verbuschende Feuchtwiesen, initiale Feuchtgebüsche und Vorwaldstadien. Einige besonders hochwertige Teilflächen wurden als BT erfasst: Naturschutztümpel mit Characeen, ein Naturschutzweiher und eine ausgedehnte Calluna-Zwergstrauchheide sowie ein langgezogener Graben, der eine Verbindung zwischen Rehbach und Ranschgraben darstellt. Auch der nördliche Abschnitt dieses Grabens, der nicht mehr unter der Stromtrasse verläuft, gehört noch zu diesem BK. Im Bereich des seitlich angrenzenden Waldes wurden ein Großseggenried und ein Erlensumpfwald miterfasst. Ein Teil des BK liegt vermutlich im Landkreis DÜW und wurde ursprünglich miterfasst, da es laut Darstellung auf der Papierkarte eindeutig im Landkreis LU liegt und daher bei der Kartierung im Vorjahr nicht erfasst werden konnte; bei der Überarbeitung mussten alle im Bereich des LK DÜW gelegenen Abschnitte gelöscht werden.