objektbeschreibung
Teils permanent, teils temporär wasserführende Gräben, die mit ihrer größtenteils naturnahen Ufervegetation einen Lebensraum für Libellen darstellen. Zwischen den Gräben haben sich Reste eines früher sicherlich ausgedehnteren Grünlandgebietes erhalten. Die meisten Wiesen sind relativ artenarm und grasreich. Die etwas artenreicheren Glatthaferwiesen wurden als BK erfasst, die wenigen besonders artenreichen Flächen als BT. Bei ihnen handelt es sich meist ebenfalls um Glatthaferwiesen, selten wurden Feuchtwiesenbrachen oder Magerwiesen angetroffen.