Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5704-0332-2009

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    BK-5704-0332-2009
    bezeichnung
    N-Teil des NSG "Mehlenbach zwischen Gondenbrett und Weinsfeld" bis Niedermehlen
    objektbeschreibung
    Der N-Teil des NSG "Mehlenbach zwischen Gondenbrett und Weinsfeld" bis Niedermehlen umfasst die Talaue mit dem weitgehend naturnahen Mehlenbach, ausgedehntem Feucht- und Nassgrünland mit Seggenrieden und Röhrichten und meist extensiv genutzten frischen Wiesen und Weiden. Regional bedeutsam ist der typisch ausgebildete Bachlauf mit naturnaher Bachaue, der landesweit gefährdete Biber hat sich hier angesiedelt. Der Mehlenbach ist bedeutendes Element im regionalen Biotopverbund zwischen Schneifel und Prümtal
  • bk_f.BK-5703-0047-2011

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    BK-5703-0047-2011
    bezeichnung
    Alfbach im FFH-Gebiet Alf- und Bierbach von Halenfeld bis A60 einschließlichTunenbach
    objektbeschreibung
    Dieser Teil des FFH-Gebietes mit dem Alfbach erstreckt sich von Halenfeld am Rand des FFH-Gebietes Schneifel bis zur A60. Von Halenfeld bis auf die Höhe von Großlangenfeld beschränkt es sich auf den weitgehend naturnahen, meist von Galeriewald begleiteten Alfbach, der nur in dem Teilstück W Buchet befestigte Ufer hat. Danach sind die oft von feuchtem Grünland geprägte Aue und die Aue des an der Autobahn mündenden Tunenbach einbezogen. Der Alfbach ist ein hervorragendes Beispiel für einen noch wenig beeinflussten Mittelgebirgsbach mit einer meist extensiv als Grünland genutzten oder brachliegenden Aue. Das Gebiet ist aufgrund des Vorkommens FFH-relevanter Lebensräume von internationaler Bedeutung. Fichtenforste spielen eine untergeordnete Rolle und sind stellenweise schon gerodet worden. Als Biotopverbundachse von der Schneifel bis zur Prüm spielt der Alfbach eine zentrale Rolle.
  • bk_f.BK-5703-0069-2009

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    BK-5703-0069-2009
    bezeichnung
    Quellbach mit angrenzendem Buchenwald O Oberlascheid
    objektbeschreibung
    Das Gebiet beinhaltet einen z.T. naturnahen Quellbach zum Alfbach und mit angrenzendem Buchenwald, der bei Halenfeld in den Alfbach mündet. Dazu gehört eine kleine Magerweide. Lokal bedeutsam ist der naturnahe Buchenwald, der meist naturnahe Bach und der Magerweidenrest als Rückzugsgebiet für Fauna und Flora in der meist intensiv genutzten Agrarlandschaft. Wald und Magergrünland sind wichtige Trittsteinbiotope entlang des Alfbaches, der Bach erfüllen trotz abschnittsweise befestigter Ufer oder Sohlen sein Funktion als vernetzendes Element.
  • bk_f.BK-5803-0005-2011

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    BK-5803-0005-2011
    bezeichnung
    FFH-Gebiet Alf- und Bierbach von der A60 bis Pronsfeld einschließlich Holbachtal
    objektbeschreibung
    Die südliche Hälfte des FFH-Gebietes Alf- und Bierbach mit Alfbach und Holbach reicht von der A60 bis nach Pronsfeld. Der weitgehend naturnah verlaufende Alfbach mit begleitendem Erlen- und Weidenauwald fließt in einer von Seggenrieden und Röhrichten, frischem und feuchtem, extensiv genutztem und brachliegendem artenreichem Grünland geprägten Aue mit stellenweise häufigem Drüsigem Springkraut. Am westlichen Hang sind Waldgebiete mit Buchen - und Eichenwald und größeren Fichtenwaldparzellen einbezogen. Das ganze Tal ist von einem ausgebauten Rad- und Fußweg erschlossen. Der nördlich von Niederhabscheid verlaufende naturnahe Holbach ist von Feuchtgrünland und Auwaldfragmenten und stellenweise von Fichtenforsten begleitet. Von internationaler Bedeutung ist der für Mittelgebirge typische, naturnah verlaufende Alfbach und seine Aue und die naturnahen Buchen- und Eichenwälder mit z.T. noch erkennbarer früherer Niederwaldnutzung. Nördlich von Pronsfeld hat sich der seltene Biber angesiedelt. Als Biotopverbundachse von der Schneifel bis zur Prüm spielt der Alfbach eine zentrale Rolle.
  • bk_f.BK-5803-0007-2011

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    BK-5803-0007-2011
    bezeichnung
    Bierbachtal im FFH-Gebiet Alf- und Bierbach
    objektbeschreibung
    Das Bierbachtal im FFH-Gebiet Alf- und Bierbach verläuft parallel zum Alfbachtal und entwässert in die Prüm. Es reicht von Habscheid bis zur Prüm S Pronsfeld. Im Quellbereich und im Mündungsbereich beschränkt es sich auf den Bierbach, von der Hollnichermühle bis zum Zoo sind die Aue und nördlich und östlich angrenzende Buchen- und Eichenwälder, die z.T füher niederwaldartig genutzt wurden, einbezogen. Der weitgehend naturnah verlaufende Bierbach mit begleitendem Auwald aus Erlen und Weiden wird von meist extensiv genutztem oder brachgefallenem frischem bis feuchtem Grünland begleitet. Hecken tragen zum großen Strukturreichtum bei. Der Bierbach ist ein hervorragendes, international bedeutendes Beispiel für einen noch wenig beeinflussten Mittelgebirgsbach in einer von Grünland dominierten Aue, in der sich auch der gefährdete Biber angesiedelt hat. Am nördlichen und östlichen Hang ergänzen stellenweise naturnahe Buchen- und Eichenwälder mit ehemaliger Niederwaldnutzung den Wert der Aue. Der Bierbach ist ein bedeutendes Element im regionalen Biotopverbund zum Prümtal.
  • bk_f.BK-5903-0001-2007

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    2020-03-05T15:36:34Z
    kennung
    BK-5903-0001-2007
    bezeichnung
    Quellbach westlich Fischbach
    objektbeschreibung
    Naturnaher Quellbach mit Quellfluren im Oberlauf. In den anschließenden Fichtenforsten mäandrierend, ausgedunkelt und dominiert von Oxalis acetosella.
  • bk_f.BK-5903-0003-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:34Z
    kennung
    BK-5903-0003-2007
    bezeichnung
    Zwei wärmeliebender Eichenwälder südlich Neuerburg
    objektbeschreibung
    Zwei wärmeliebende Eichenwälder an einem mit Eichenniederwäldern bestockten Hang, circa 250 Meter voneinander entfernt, mit Felseinsprengseln. Die Vegetationsdecke ist teils lückig, teils von Gräsern dominiert. Die Eichen weisen Krüppelwuchs auf und sind zum Teil von Flechten überwachsen.
  • bk_f.BK-5903-0138-2007

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    2020-03-05T15:36:34Z
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    BK-5903-0138-2007
    bezeichnung
    Seitental des Radenbachtals mit bewaldeten Talhängen westlich Fischbach
    objektbeschreibung
    Naturnahes Nebengewässer des Radenbachs. Die Talhänge sind mit Eichen und Buchen bestockt. Der Buchenwald ist als Hallenwald hohen Altes ausgebildet. Auffällig ist die hohe Wilddichte im Gebiet. Nördlich des Gewässers wurde ein großflächiger Traubeneichenhangwald arrondiert.
  • bk_f.BK-5903-0327-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:34Z
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    BK-5903-0327-2007
    bezeichnung
    Buchenwälder südöstlich Arzfeld
    objektbeschreibung
    Buchenwälder mit einzelnen Fichtenparzellen als Waldstücke in offener Kulturlandschaft
  • bk_f.BK-5903-0328-2007

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:34Z
    kennung
    BK-5903-0328-2007
    bezeichnung
    Wald SW Arzfeld
    objektbeschreibung
    Waldstück mit anschließender Hecke in offener Kulturlandschaft