objektbeschreibung
Gesprengte Westwallbunkerruinen entlang des Schneifelhöhenweges vom Schwarzen Mann bis ehemalige US-Airbase
Im Wald liegende zerstörte Bunkeranlagen aus dem 2. Weltkrieg mit Hohlräumen, die faunistische Bedeutung haben z.B. für Amphibien (z.T. wassergefüllt), Fledermäuse und Wildkatze. Aufgrund des hohen Betonkalkgehaltes auch interessante basiphile Moos- und Flechtenflora. In der Vergangenheit wurden bereits zahlreiche Bunkeranlagen vollständig eingeebnet oder übererdet, bevor von Naturschutzseite ihr Erhalt zwecks Habitatschutz Denkmalschutz angeregt wurde.
Faunistisch bedeutsames Habitatverbundelement auf dem Schneifelrücken