Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5310-0129-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5310-0129-2008
    bezeichnung
    Gewässer- und Feuchtbiotope an der Kreisgrenze östlich Ditscheid
    objektbeschreibung
    Eine Sumpfquelle, kleinflächige Fließgewässer und brachgefallenes Nass- und Feuchtgrünland zwischen Ditscheid und Hähnen an der Grenze zwischen den Kreisen Neuwied und Altenkirchen. Regionale Bedeutung aufgrund eines Großseggenriedes, weiterhin bedeutsam für an Feuchtbiotope gebundene Tier- und Pflanzenarten. Die zum Teil isoliert liegenden Biotope sind Teil des Gewässersystems des Sessenhauser Bachs auf der Asbacher Hochfläche.
  • bk_f.BK-5812-0010-2008

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    BK-5812-0010-2008
    bezeichnung
    Tal nördlich Ehrenfeld
    objektbeschreibung
    Das kleine Tälchen nördlich von Ehrental wird von Eichen dominierten Niederwäldern geprägt, in die mehrere nur, lückig bewachsenen Schotterflächen eingelagert sind. Die Niederwälder stocken auf überwiegend süd(ost)exponierten, z. T steilen Hanglagen, vermutlich größtenteils auf ehemaligen, aufgelassenen Obstgärten. Sie weisen je nach Lage unterschiedliche Ausprägungen des Niederwald-Charakters, der Strauch- und Krautschicht auf. Neben der Trauben-Eiche tritt die Hainbuche häufig kodominant und ausgeprägtem mehrstämmigem Wuchs hinzu. Weitere Baumarten sind Vogelkirsche und Buche. In Kuppenlage sind zwei Bestände mit krüppelwüchsigen Eichen ausgebildet. Innerhalb des Talraumes sind als Relikte der ehemaligen bergbaulichen Tätigkeit mehrere in Schotterhalden unterschiedlicher Mächtigkeit erhalten. Sie weisen nur eine lückige Vegetationsdecke auf, die von Straußgrasrasen bzw. wärmeliebenden Pflanzenarten gekennzeichnet sind, so dass auch Übergänge zu Trockenrasen bestehen. Die südliche Fläche wird randlich von Arten der Felsgebüsche eingenommen. Die dazwischen erhaltenen Mauerreste weisen eine typische Farnflora auf. Dieser Biotop-Komplex weist gut ausgebildete, sowohl offene wie auch bewaldete wärmebegünstigte Lebensräume und kulturhistorisch wertvolle Relikte auf und ist als Teilgebiet des FFH-Gebietes "Rheinhänge zwischen Lahnstein und Kaub" ein wertvoller Lebensraum für thermophile Tier- und Pflanzenarten.
  • bk_f.BK-5812-0012-2008

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    BK-5812-0012-2008
    bezeichnung
    Buchenwälder im Sachsenhauser Wald
    objektbeschreibung
    Der überwiegend Teil des Sachsenhauser Waldes ist mit alten, bodensauren Buchenwäldern bestockt, die im Mittel ein Alter von 100 - 150 Jahren Jahren aufweisen. Die Bestände weisen häufig Hallenwald-Charakter auf. Die Strauchschicht wird lokal von Buchenverjüngung dominiert, eine Krautschicht fehlt meist. In Teilbereichen treten Eichen oder Birken, seltener auch alte Kiefern in der 2. Baumschicht hinzu. In den alten Wald sind einige Fichtenparzellen eingesprengt. Die großen Waldbestände sind als wichtiges Element im Waldbiotopverbund von lokaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5812-0014-2008

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    BK-5812-0014-2008
    bezeichnung
    Auwald nördlich Ehrentaler Werth
    objektbeschreibung
    Nördlich der Ehrentaler Werth ist im Überflutungsbereich noch ein naturnaher Weidenauwaldrest erhalten. Der schmal ausgebildete Auwald befindet sich hier zwischen dem hier stark befestigten Rheinufer und der parallel führenden Straße, wobei die gewässernahen Bereiche von einem 2-3reihigen, altem Pappelbestand dominert werden. Prägend sind vor allem alte Silber- und Bruchweiden. In der Krautschicht sind größere Schilfbestände, aber auch andere Hochstauden zu finden. Dieser Auwald stellt einen repräsentativen Lebensraumtyp des FFH-Gebietes DE-5510-301 dar und ist somit als Vernetzungselement von großer Bedeutung im Biotopverbund.
  • bk_f.BK-5310-0167-2008

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    BK-5310-0167-2008
    bezeichnung
    Feuchtgrünland im Asbachtal zwischen Asbach und Bennau
    objektbeschreibung
    Im Asbachtal zwischen Asbach und Bennau liegen einige Feuchtwiesen und -weiden entlang des Asbach. Das Grünland ist zum größten Teil mäßig intensiv genutzt, zu einem kleinen Teil auch brachgefallen. Die als gesetzlich geschützt vorkartierte Feuchtwiese am Ortsrand von Asbach ist inzwischen durch intensive Pferdebeweidung stark beeinträchtigt. Der Asbach ist streckenweise naturnah und von einem Erlen-/Weidenufergehölz oder von Feldgehölzen begleitet, im östlichen Abschnitt ist der Verlauf begradigt. Die dem Asbach zufließenden Quellbäche sind durch Begradigung stark beeinträchtigt und nur noch als Gräben kartiert.. Nordöstlich von Drinhausen liegt eine der wenigen größeren Streuobstwiesen in der Verbandsgemeinde Asbach. Der Biotopkomplex hat lokale Bedeutung innerhalb des Fließgewässersystems und als Relikt extensiv genutzten Feuchtgrünlandes.
  • bk_f.BK-5310-0169-2008

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    2020-03-05T15:47:16Z
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    BK-5310-0169-2008
    bezeichnung
    Mehrbachtal zwischen Kapaunsmühle und Diefenau
    objektbeschreibung
    Lage, Beschreibung: Der naturnahe, mäandrierende Lauf des Mehrbachs zwischen Kapaunsmühle und Diefenau wird auf gesamter Länge von Ufergehölzen, Weidengebüschen und Erlenwäldern begleitet. Die Talwiesen bei Kapaunsmühle sind zum großen Teil brachgefallen, die Wiesen bei Diefenau werden intensiv genutzt. Am Hang nördlich Diefenau stockt Eichen- bzw. Laubmischwald, z.T. mit Altholzbeständen. Der Bach ist durchgängig, die Teilflächen sind nicht fachlich bedingt sondern ergeben sich aus dem Verlauf der Kartiergebietsgrenze. Bedeutung: Im Zusammenhang mit den nördlich und südlich anschließenden Gewässerabschnitten regionale Bedeutung für Arten der Fließgewässer und als Vernetzungselement innerhalb des Gewässersystems.
  • bk_f.BK-5310-0175-2008

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    2020-03-05T15:47:16Z
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    BK-5310-0175-2008
    bezeichnung
    Quellbach zwischen Germscheid und der L 272
    objektbeschreibung
    Der temporär wasserführende Quellbach durchfließt ein tief eingeschnittenes und bewaldetes Siefental. Entlang des naturnahen Bachlaufs stehen Erlen, davon abgesehen weist das Tal typischerweise nur sehr kleinflächig gewässerspezifische Vegetation auf. Lokale Bedeutung als Teil des Fließgewässersystems.
  • bk_f.BK-5310-0177-2008

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    2020-03-05T15:47:16Z
    kennung
    BK-5310-0177-2008
    bezeichnung
    Wald- und Gewässerbiotope bei "Kapelle Ütgenbach"
    objektbeschreibung
    Altholzreiche, von schmalen Gewässern gegliederte Laubwälder zwischen Schöneberg und Kalscheid; im Süden ein bachbegleitender Erlenwald, im mittleren Bereich brachgefallenes Feuchtgrünland. Im Osten ein Waldbach - die ihn umgebenden Bestände liegen nicht im Suchraum. Bedeutung: Hainsimsen-Buchenwald; großflächiger und relativ unzerschnittener Komplex. Weitere schutzwürdige Biotope in weniger als 1000 m Entfernung.
  • bk_f.BK-5310-0179-2008

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    2020-03-05T15:47:16Z
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    BK-5310-0179-2008
    bezeichnung
    Quellbachsystem und Eichenmischwald nördlich Fernthal
    objektbeschreibung
    Beschreibung: Verzweigtes Quellbachsystem und umgebender, steiler Eichenmischwald nördlich Fernthal. Bedeutung: weitgehend naturnahe Gewässer, strukturreicher Laubwald, niederwaldartig genutzt und mit eingesprengten Felsen. Vernetzung: Vernetzungselement zwischen der Asbacher Hochfläche und dem Wiedtal.
  • bk_f.BK-5310-0181-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:16Z
    kennung
    BK-5310-0181-2008
    bezeichnung
    Hanfbachtal östlich Seifen
    objektbeschreibung
    Feucht-, Grünland- und Waldbiotope im Hanfbachtal östlich Seifen und südlich der ehemaligen "Grube Louise". Am Gleithang stockt ein bachbegleitender Erlenwald, an den sich brachgefallene Feucht- und Frischwiesen mit enger Verzahnung verschiedener Pflanzengesellschaften anschließen. Der Prallhang ist mit Laubmischwald bedeckt. Durch die gute Komplexbildung der Biotope untereinander und die Zugehörigkeit zum Hanfbachtal hat der Biotopkomplex regionale Bedeutung innerhalb des Fließgewässersystems.