objektbeschreibung
Nördlich der Ehrentaler Werth ist im Überflutungsbereich noch ein naturnaher Weidenauwaldrest erhalten.
Der schmal ausgebildete Auwald befindet sich hier zwischen dem hier stark befestigten Rheinufer und der parallel führenden Straße, wobei die gewässernahen Bereiche von einem 2-3reihigen, altem Pappelbestand dominert werden. Prägend sind vor allem alte Silber- und Bruchweiden. In der Krautschicht sind größere Schilfbestände, aber auch andere Hochstauden zu finden.
Dieser Auwald stellt einen repräsentativen Lebensraumtyp des FFH-Gebietes DE-5510-301 dar und ist somit als Vernetzungselement von großer Bedeutung im Biotopverbund.