Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5711-0173-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5711-0173-2008
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    Glatthaferwiese östlich Kamp-Bornhofen
    objektbeschreibung
    Oberhalb der steil abfallenden Rheinhänge östlich Kamp-Bornhofen ist eine Glatthaferwiese zu finden, die hauptsächlich von Wäldern begrenzt wird. Während des Kartierzeitpunktes lag die Fläche frisch gemäht vor, sodass eine exakte Abgrenzung schutzwürdiger Bereiche nicht möglich war. Magerkeitszeiger sind vor allem im Saumbereich zu finden. Als extensiv genutzte Mähwiese, ist sie aufgrund ihres Artenreichtums, in der ansonsten an artenreichen Wiesen eher verarmten Landschaft, von lokaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5712-0007-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5712-0007-2008
    bezeichnung
    Wälder östlich des Pankert
    objektbeschreibung
    Südöstlich von Braubach erstrecken sich vom Osthang des Pankert bis hin zum Fuße des Molkenborn alte Buchenwälder. Die südöstlich gelegenen Wälder weisen eine gut ausgebildete Strauch- und Krautschicht auf. Die nordöstlich gelegenen Buchenwälder sind kraut- und strauchärmer. Sie sind den bodensauren Buchenwäldern zuzuordnen. Die nordöstlichen Bereiche der Wälder liegen an einem steil nach nordosten einfallendem Hang, welcher von Felsvorsprüngen geprägt wird. Am Molkenborn entspringen naturnahe Quellbäche, die nach ihrem zusammenfließen ein breites, tief eingeschnittenes Muldental, mit Steilwänden von fünf bis zehn Metern Höhe, ausbilden. Inmitten der BK-Fläche verläuft ein weiterer naturnaher Quellbach. Er begrenzt zusammen mit den Quellbächen am Molkenborn eine Erhebung zwischen Pankert und Molkenborn. Als Arrondierungsflächen wurden im Süden vereinzelte Fichtenforste sowie im Nordwesten ein Kiefernforst mit einbezogen. Die Fichtenforste liegen z.T. inmitten der Buchenwälder. Eine Eichenwaldparzelle im Nordosten wurde ebenfalls arrondiert. Relativ zentral, sowie am Ostrand der Fläche, sind artenreiche Glatthaferwiesen zu finden. Des Weiteren grenzt die östlich gelegene an einen Wildacker. Im lokalen Biotopverbund zusammenhängender Waldbiotope stellen die Flächen vernetzenden Charakter dar.
  • bk_f.BK-5711-0163-2008

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    BK-5711-0163-2008
    bezeichnung
    Hänge am Unterlauf des Bornhofer Baches
    objektbeschreibung
    Nördlich der Burgen Sterrenberg und Liebenstein erstrecken sich beidseits des Bornhofer Bachtales sehr steile, bewaldete Hangbereiche. Der Bachlauf selber ist hier begradigt und wurde nicht einbezogen. Die nördlich des Baches gelegenen sehr steil abfallenden und südexponierten Hänge sind nahezu durchgängig von einem wärmeliebenden Gebüschen und Eichen-Niederwald bestockt, der über weite Strecken noch ausgeprägten Niederwald-Charakter aufweist. Neben den durchschnittlich 3-4 m hohen Traubeneichen tritt als zweite Baumart vor allem die Hainbuche zum Teil kodominant. lokal auch die Kiefer hinzu. (Die stärker von Kiefer überprägten Bestände im Osten wurden nicht mit einbezogen). Der Hang wird durch zahlreiche Felskuppen und felsige Steilhänge geprägt, auf denen dann die Eiche nur Krüppelwuchs aufweist. Am westlichen Gebietsrand befindet sich eine markante Felswandwand mit Felsgebüsch. Hieran schließt sich auf brachgefallenen Wein- und Obstgärten eine größere Hangpartie mit wärmeliebendem Gebüsch an. Die nordexponierten Hänge nördlich der Burgen werden im Westen von einem durchgewachsenen Eichenmischwald gebildet, der nach Osten hin zunehmenden Buchenanteil aufweist und schließlich von einem Eichen-Buchenwald abgelöst wird. Die Krautschicht dieser Wälder weist überwiegend auf artenarme, lokale aber auch auf anspruchsvolle Ausprägung hin. Häufig treten Felsen auf, so dass sich zum Teil auch Übergänge zu schluchtwaldartigen Beständen feststellen lassen. Das Gebiet hat herausragende Bedeutung als essentieller Teil des FFH-Gebietes. Insbesondere die offenen extrazonale trockenwarme Vegetationsstandorte stellen wertvolle Trittsteinbiotope und Ergänzungsflächen für xerotherme Tier- und Pflanzenarten außerhalb der unmittelbar am Rhein gelegenen Hangbereiche dar.
  • bk_f.BK-5712-0001-2008

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    2020-03-05T15:47:13Z
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    BK-5712-0001-2008
    bezeichnung
    Dahlheimer Bachtal
    objektbeschreibung
    Der Dahlheimer Bach fließt in schützenswerter Ausbildung in einem schmalen Tälchen südlich von Dahlheim in südöstlicher Richtung dem Wellmicher Bach zu. Der Bach verläuft zum großen Teil mäßig naturnah, da er durch die parallel geführten Straße eingeschränkt wird. Charakteristisch ist ein gut ausgeprägtes, altes Weidenuferghölz mit Hochstauden im Unterwuchs. Die beidseits unvermittelt steil ansteigenden, zum Teil felsigen Hänge sind durchgängig bewaldet. Mehrere kleine Quellbäche haben sich in die Hänge eingeschnitten, weisen aber wegen der starken Beschattung oft nur eine spärliche bis fehlende Vegetation auf. Bemerkenswert ist ein kleiner östlich gelegener Quellbach, der aus einer Sturzquelle oberhalb eines Weges gespeist wird. Östlich der Straße sind die Hänge nahezu durchgängig von einem Eichenniederwald bestockt, der vor allem im Norden am Unterhang noch ausgeprägten Niederwald-Charakter aufweist. Die übrigen hier arrondierten Niederwälder sind weitgehend durchgewachsen und durchsetzt mit alten Buchen und Eichen, vereinzelt auch Kiefern. Die Bestände sind häufig sehr strauchreich. Vor allem die Unterhänge weisen oftmals kleinere Felsen und Felseinsprengsel, punktuell aber auch größere, bewaldete Felsen - in einem Fall mit einem kleinen Krüppeleichenwald auf. Die Krautschicht ist oft gras- oder moosreich (Drahtschmiele und/oder Perlgras) und weist weitere typische Arten der bodensauren, wärmebegünstigten Standorte auf. Westlich des Baches wurde ein älterer Buchenwald einbezogen, der im Norden einen nahezu vegetationsfreien Quellbach aufweist. Ein weitere Quellbach innerhalb des Bestandes wirkt ephemer wasserführend. Das strukturreiche Dahlheimer Bachtal erfüllt als Nebental des Wellmicher Bachtales wesentliche Vernetzungsfunktionen.
  • bk_f.BK-5712-0003-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:13Z
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    BK-5712-0003-2008
    bezeichnung
    Buchenwälder und Bäche am "Pickert" und "Grauwieser Berg"
    objektbeschreibung
    Der südlich gelegene Buchenwald am nordexponierten Hang des "Grauwieser Berg", weist Bestände von verschieden alten Buchen auf. Vereinzelt sind Nadelgehölze eingestreut. Bei den nördlich gelegenen Buchenbeständen handelt es sich um Anpflanzungen, die in Teilen cirka 5 Jahre alt sind. Am Südhang des "Pickert" stockt ein wärmeliebender Eichenwald, der ehemals als Niederwald genutzt wurde. Der Mühlbach weist beidseits ein Erlenufergehölz auf. Der westlich gelegene, den Mühlbach speisenden Bach, bildet im Mittellauf ansatzweise ein kleines Kerbtal aus. Am Hang an der Lohmühle ist ein abgesperrter Stolleneingang zu finden. Im lokalen Biotopverbund zusammenhängender Waldbiotope stellen die Flächen vernetzenden Charakter dar.
  • bk_f.BK-5712-0005-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:13Z
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    BK-5712-0005-2008
    bezeichnung
    Eichen-Hainbuchenwälder nördlich Prath
    objektbeschreibung
    Der überwiegende Teil des insgesamt über 30h großen Waldes nördlich von Prath ist mit einem mit alten Eichen-Hainbuchenwald bestockt. Die Bestände weisen im Mittel ein Alter von 80 - 120 Jahren Jahren auf. Oftmals weisen die Hainbuchen noch einen mehrstämmigen Wuchs auf, der auf eine ehemalige Niederwaldnutzung hindeutet. Insgesamt sind die Bestände aber durchgewachsen. Die oft gut ausgebildete Krautschicht wird im Norden eher von anspruchsvollen der artenreichen Carpinion bzw. Fagion - Gesellschaften und Herden des Perlgras, im Süden eher von anspruchslosen Arten geprägt. In Teilbereichen dominiert allerdings auch die Brombeere. In der Strauchschicht erreicht vor allem die Hasel, aber auch Hainbuche und Eberesche hohe Anteile. In dem alten Wald sind auch größere Bereiche mit Nadelforsten bestockt (hier nicht einbezogen). Die großen Waldbestände sind als wichtiges Element im Waldbiotopverbund und als Lebensraum innerhalb der offenen Feldflur von großer Bedeutung im lokaler Biotopverbund.
  • bk_f.BK-5712-0027-2008

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    2020-03-05T15:47:13Z
    kennung
    BK-5712-0027-2008
    bezeichnung
    Buchenwälder am Bettberg
    objektbeschreibung
    Am Bettberg, südlich des Falkenborner Hofs, stocken in Hanglage zwei mittelalte (cirka 80 Jahre) Buchenwälder. Vereinzelt sind Althölzer zu finden. Die Krautschicht ist u.a. mit Vorkommen der Zwiebel-Zahnwurz von anspruchsvollen Arten geprägt, wodurch die Buchenwälder der artenreichen Ausbildung zuzuordnen sind. Vereinzelt sind Lärchen eingestreut. Am Südhang des Bettberges stocken Eichenwälder, die zum Teil stark mit Fichte durchsetzt sind. Diese wurden nicht mit arrondiert. Die Waldbestände sind als wichtiges Element im Waldbiotopverbund von lokaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5712-0029-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:14Z
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    BK-5712-0029-2008
    bezeichnung
    Buchenwälder am Liebeneck
    objektbeschreibung
    Am Liebeneck, östlich des Osterspeier Waldes sind großflächig artenreiche Buchenwälder anzutreffen. Westliche Teilbereiche sind durchforstet und somit stark aufgelichtet. Eine arm und reich ausgebildete Krautschicht tritt im Wechsel mit reliefbedingter Kuppen- und Muldenlage auf. Lokal treten vermehrt Lärchen hinzu. Zwei Teilflächen wurden mit Buchen aufgeforstet. Die großen Waldbestände sind als wichtiges Element im Waldbiotopverbund von lokaler Bedeutung.
  • bk_f.BK-5712-0031-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:47:14Z
    kennung
    BK-5712-0031-2008
    bezeichnung
    Gutsforst
    objektbeschreibung
    Der Gutsforst südlich des Dinkholder Baches wird flächendeckend von Wäldern eingenommen. Dabei überwiegen die Buchenwälder, die haupsächlich mit Beständen zwischen 80 und 120 Jahren vertreten sind. Einige jüngere Bestände, sowie eine Buchenaufforstung fallen ebenso darunter. Im Westen stockt in steiler Hanglage ein niedrigwüchsiger Eichenniederwald. Auf schottrigem, teils grasreichem Untergrund erreichen die vielstämmigen Eichen eine Höhe von maximal sieben Metern. Nur vereinzelt weisen sie Krüppelwuchs auf. Der Krüppelwuchs ist vermehrt in Kuppenlage entlang einer Felsnase zu finden. Die großen Waldbestände sind als wichtiges Element im Waldbiotopverbund von lokaler Bedeutung. Ebenso bedeutsam ist der wärmeliebende Eichenwald als extrazonaler trockenwarmer Vegetationsstand und Lebensraum für xerotherme Tier- und Pflanzenarten.
  • bk_f.BK-5712-0033-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    kennung
    BK-5712-0033-2008
    bezeichnung
    Quelltal südlich Hof Dachsborn
    objektbeschreibung
    Südlich vom Hof Dachsborn entspringt inmitten eines von intensiver Landwirtschaft umgebenen Tälchen, ein kleiner, in Teilbereichen naturnaher Bach. Der westlich gelegene Quellbereich wird von Hochstauden dominiert und leitet in einen von Brombeeren und Brennessel dominierten quellig durchsickerten Abschnitt über. Nach kurzer Verrohrung wird der Bachlauf sichtbar und wird im weiteren Verlauf von einem feuchten Erlenauwaldrest gesäumt. Der Bach teilt sich in diesem Bereich, verläuft anschließend schmal durch einen von Waldsimsen geprägten Bestand, um im östlichen Bereich wiederum einen schmalen Erlenauwald zu durchfließen. Von der Brennessel dominierte Bereiche sind durch die angrenzende Landwirtschaft eutrophiert. Vom Westen her erstreckt sich ein dichtes Schlehengebüsch, welches am Bach in den Erlenbruch überleitet. Mit arrondiert wurden gemähte Fettwiesen. Die Gebüsche stellen in der intensiv genutzten Offenlandschaft im lokalen Biotopverbund Rückzugsorte für Hecken- und Gebüschbrüter dar. Die Feuchtbiotope sind für feuchteliebende Tier- und Pflanzenarten bedeutsame Lebensräume.