Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5510-0451-2006

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    2020-03-05T15:46:58Z
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    BK-5510-0451-2006
    bezeichnung
    Wald und aufgelassener Steinbruch S Namedy
    objektbeschreibung
    Ehemaliger Grauwackeschiefer-Steinbruch mit kleinen (100 - 150qm) fast vegetationsfreien Felswänden und mit vorgelagerter Blockschutthalde; überwiegend beschattet durch umliegende wärmeliebende Eichenwälder (tlw. Stockausschlag) auf teilweise sehr steilem Südhang. Zum Plateau hin bodensaurer Buchenwald mit armer Krautschicht unter Beimischung von Eiche.
  • bk_f.BK-5510-0453-2006

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    2020-03-05T15:46:58Z
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    BK-5510-0453-2006
    bezeichnung
    Hangwälder und Felsbiotope am Krahnenberg NW Andernach
    objektbeschreibung
    Großflächiger naturnaher-natürlicher Waldbiotopkomplex mit eingelagerten imposanten Felswänden und Schuttfluren an der Nordflanke des Krahnenberges (Durchbruchtal des Rheins bei Andernach); am Nordrand wurde die B9 auf Brückenpfeilern in den Hang hineingebaut (Beeinträchtigung durch Müll und Lärm); kleine ehemalige Steinbrüche mit vorgelagerten Schutthalden liegen beschattet im Wald, während die landschaftsbildprägenden bis etwa 100 m hohen Felswände waldfrei sind. Auch dort sind Schutthalden vorgelagert bis unmittelbar an bzw. unter der B9 endend. Die Felsbereiche sind sehr unzugänglich (Privatgrundstücke/B9) und schlecht einsehbar.
  • bk_f.BK-5510-0411-2006

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    2020-03-05T15:46:58Z
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    BK-5510-0411-2006
    bezeichnung
    Hang O Eich
    objektbeschreibung
    Geschlossenens Gebüsch mit vorgelagerten Säumen am Ortsrand von Eich, teilweise aus verbrachten Streuobstbeständen hervorgegangen; infolge Sukzession teilweise mit vorwaldartigem Charakter.
  • bk_f.BK-5510-0415-2006

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    BK-5510-0415-2006
    bezeichnung
    Bimskanten S Eich
    objektbeschreibung
    Durch Abbau entstandene Bimsböschungen sind eine regionale Besonderheit des Vulkankreises Mayen-Koblenz. In der ackerbaulich geprägten Pellenz stellen die vielen Bimsböschungen wichtige Biotopverbundelemente dar. Der Bims wurde nicht einheitlich abgebaut, sondern einige Felder wurden stehengelassen, weshalb zahlreiche Böschungen (max. bis zu 10 m Höhe) vorhanden sind. Die Böschungen in der ausgeräumten Agrarlandschaft sind vor allem aus faunistischen Gründen (Schwarzkehlchen, Grauammer, Orpheusspötter, Vernetzungsbiotop) in der alten Biotopkartierung nahezu vollständig erfasst worden. Der Bewuchs (Altgrassäume, Ruderalfluren, ein wenig Gebüsch, Baumhecken, vegetationsfreie Bimswände) ist insgesamt recht heterogen und kleinflächig wechselnd, sodass derzeit streng genommen nach den Kartiervorgaben keine Erfassung als BT Kartierung durchzuführen ist. Im vorliegenden Fall weisen die Hangkanten infolge fortgeschrittener Sukzession nur noch punktuell offene Bimswände auf und werden von verbrachten Säumen, Einzelbäumen, Gebüschen und Baum- und Strauchhecken geprägt. Als regionale Besonderheit werden die vorkartierten Bimskanten - sofern noch vorhanden - aufgrund ihrer faunistischen Bedeutung und wegen ihrer Funktion als Biotopverbundelement berücksichtigt.
  • bk_f.BK-5510-0417-2006

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    2020-03-05T15:46:58Z
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    BK-5510-0417-2006
    bezeichnung
    Geländekanten beim Lavawerk Nickenich S Eich
    objektbeschreibung
    Gebüsche mit kleinflächigen Säumen (Origanetalia) als Sukzessionsstadien auf ehemaligen Abbauflächen (Bims und Basalt); auf östl. Teilfläche fragmentarische Felsreste infolge Abbau (unterhalb Kartierschwelle)
  • bk_f.BK-5510-0419-2006

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    2020-03-05T15:46:58Z
    kennung
    BK-5510-0419-2006
    bezeichnung
    Deubach W Ortsrand Andernach
    objektbeschreibung
    Relikt eines naturnahen Bachlaufes am Rande geschlossener Siedlung, durch B9 in zwei Teilflächen zerschnitten (Untertunnellung; kanalartiger Ausbau); überwiegend bachbegleitender Galeriewald (tlw. 2-reihig) mit Altbäumen; sandige Ufer; beidseits mit KA5/KA2; am Unterlauf CF1 (kleiner 500 m2); randlich Schrebergärten mit organischen Ablagerungen; Nährstoffeinträge aus benachbarten Ackerflächen.
  • bk_f.BK-5510-0421-2006

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    2020-03-05T15:46:58Z
    kennung
    BK-5510-0421-2006
    bezeichnung
    Bimskante SO Ortsrand Andernach
    objektbeschreibung
    Durch Abbau entstandene Bimsböschungen sind eine regionale Besonderheit des Vulkankreises Mayen-Koblenz. In der ackerbaulich geprägten Pellenz stellen die vielen Bimsböschungen wichtige Biotopverbundelemente dar. Der Bims wurde nicht einheitlich abgebaut, sondern einige Felder wurden stehengelassen, weshalb zahlreiche Böschungen (max. bis zu 10 m Höhe) vorhanden sind. Die Böschungen in der ausgeräumten Agrarlandschaft sind vor allem aus faunistischen Gründen (Schwarzkehlchen, Grauammer, Orpheusspötter, Vernetzungsbiotop) in der alten Biotopkartierung nahezu vollständig erfasst worden. Der Bewuchs (Altgrassäume, Ruderalfluren, ein wenig Gebüsch, Baumhecken, vegetationsfreie Bimswände) ist insgesamt recht heterogen und kleinflächig wechselnd, sodass derzeit streng genommen nach den Kartiervorgaben keine Erfassung als BT Kartierung durchzuführen ist. Im vorliegenden Fall weisen die Hangkanten infolge fortgeschrittener Sukzession nur noch kleinflächig offene Bimswände und felsige Bereiche (c. 8 m Höhe) auf und werden von verbrachten Säumen und Gebüschen geprägt. Teile der Grube und damit der westl. Abschnitt der vorkartierten Wand werden aktuell verfüllt. Als regionale Besonderheit werden die vorkartierten Bimskanten - sofern noch vorhanden - aufgrund ihrer faunistischen Bedeutung und wegen ihrer Funktion als Biotopverbundelement berücksichtigt.
  • bk_f.BK-5510-0461-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5510-0461-2006
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    10076
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    2020-03-05T15:46:58Z
    kennung
    BK-5510-0461-2006
    bezeichnung
    Alter Basaltsteinbruch und Buchenwald SW Alkerhof
    objektbeschreibung
    Aufgelassener Basaltsteinbruch auf Basaltkuppe mit zahlreichen Felswänden (200 - 500 qm groß) mit mehreren Gruben im basenreichen Buchenwald, dadurch völlig beschattet. Um den Steinbruch herum ausgedehnte Blockhalden infolge historischen Gesteinsabbaus und als Reste einer zerfallenen Ringwallanlage einer Keltenfliehburg (daher kulturhistorisch besonders bedeutsam; ausgedehnter Lehrpfad durch die alten Steinbrüche). Unbeschattete Bimswand im Osten; Hohlwegrest im SO in den Nachbarkreis verlaufend.
  • bk_f.BK-5510-0463-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5510-0463-2006
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    2020-03-05T15:46:58Z
    kennung
    BK-5510-0463-2006
    bezeichnung
    Streuobstwiesen und -brachen N Namedy
    objektbeschreibung
    Streuobstwiesen mit überwiegend überaltertem, ungepflegtem Baumbestand; Unternutzung zur Heuwerbung oder Weide wurde gänzlich aufgegeben; wenn genutzt dann meist gemulcht, was auf Dauer zu starker Eutrophierung und Ruderalisierung mit hohem Anteil von Neophyten geführt hat. Obsternte meist nur noch auf kleinen Parzellen, auch hier führt nicht geerntetes Obst zur Eutrophierung; massives seitliches Einwachsen von Sträuchern, was den brachgefallenen Obstwiesen stellenweise feldgehölzartigen Charakter verleiht. Biotope sind akut bedroht.
  • bk_f.BK-5510-0465-2006

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    bk_f.BK-5510-0465-2006
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    132091
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    9102
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    2020-03-05T15:46:58Z
    kennung
    BK-5510-0465-2006
    bezeichnung
    Streuobstwiesen und -brachen N Namedy
    objektbeschreibung
    Ca. 60 % Streuobstwiesen mit überwiegend überaltertem, ungepflegtem Baumbestand; Unternutzung zur Heuwerbung oder Weide wurde gänzlich aufgegeben; Grünlandpflege unter Streuobst partiell nur noch durch Mulchen, was auf Dauer zu starker Eutrophierung und Ruderalisierung mit hohem Anteil von Neophyten geführt hat. Obsternte meist nur noch auf kleinen Parzellen bzw. einzelbaumweise, auch hier führt nicht geerntetes Obst zur Eutrophierung; massives seitliches Eindringen von Gehölzen und Sträuchern vor allem vom westlich angrenzenden Wald aus, sodass die brachgefallenen Obstwiesen funktional mit zum Waldmantel gehören; Streuobstwiesen sind akut bedroht. Restliche Fläche (40%) außerhalb des BT im FFH-Gebiet werden von artenarmen Intensivwiesen (EA0) und Ruderalisierten Säumen (HC, LB3) - auch mit Obstbäumen - entlang des Fahrradweges eingenommen.