Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-6216-0098-2011

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    BK-6216-0098-2011
    bezeichnung
    Kiessee östlich des Heinrich-Thalau-Sees
    objektbeschreibung
    Älteres Abgrabungsgewässer mit tlw. naturnahen Verlandungsbereichen zwischen Elisabethensee und Heinrich-Thalau-See. Das Seeufer ist fast vollständig von einem Schilfröhricht gesäumt. Kleiner Trittsteinbiotop im Einzugsbereich des Eich-Gimbsheimer Altrheins.
  • bk_f.BK-5704-0301-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5704-0301-2011
    bezeichnung
    Wälder am Kalkhof (Teilgebiet FFH Schönecker Schweiz) zwischen Brühlborn und Rommersheim
    objektbeschreibung
    Kalkbuchenwaldkomplex um den Kalkhof in halboffener Landschaft zwischen Brühlborn / Kramberg und Rommersheim / Hahnenkopf Regional bedeutsamer Kalkbiotopkomplex mit Kalkbuchenwäldern - tlw. Bärlauch-Buchenwälder - , die durch das Wiesental der Nims, die K170 im Süden, den zentral durch den nicht weitergebauten Damm der B51 und durch zahlreiche Fichtenforsten in mehrere Teilgebiete zerteilt werden. Zwischen den Wäldern liegen innerhalb des FFH große Schläge intensiv genutzter Wiesen und Weiden sowie Äcker. Überwiegend verbuschte und verfilzte Magergrünland- und Kalkmagerrasenrelikte liegen mit mehreren kleinen Beständen vorgelagert an Waldrändern. Am Hahnenkopf wird ein vor einigen Jahren freigestellter artenreicher Magerrasen beweidet (Biotoppflege). Der Rotmilan nistet regelmäßig in einem stark aufgelichteten Buchenbestand am Kramberg. Wichtiger Buchenwaldkomplex mit kleinen Kalkmagerrasentrittsteinbiotopen am Westrand der Schönecker Schweiz
  • bk_f.BK-6216-0001-2011

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    BK-6216-0001-2011
    bezeichnung
    Wiesen und Waldflächen im Deichvorland, Bereich Bannaue und Strohnert
    objektbeschreibung
    Komplex aus verschiedenen Auenlebensräumen im Bereich der Bannaue östlich im Deichvorland nordöstlich Eich. Er grnzt an das FFH-Gebiet "Eich-Gimbsheimer Altrhein" im Westen jenseits des Deiches. Großflächig sind Hartholzauenwälder und artenreiche Flachland-Mähwiesen vertreten, am Deich findet sich ein Trespenhalbtrockenrasen in artenreicher Ausbildung. Hoher Anteil an geschützten Biotoptypen. Der Komplex ist wichtiger Bestandteil des Naturraums "Nördliche Oberrheinebene" und verbindet die nördlich und südlich davon liegenden Biotopflächen.
  • bk_f.BK-6216-0002-2011

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    BK-6216-0002-2011
    bezeichnung
    Altrheinsee bei Eich - nördlicher Teilbereich außerhalb des FFH-Gebietes
    objektbeschreibung
    Abgrabungsgewässer nördlich Eich. Baggersee mit Anschluss im Süden an den abgegrabenen Teil des Eich-Gimbsheimer Altrheins. Genauere vegetationskundliche Untersuchungen (Tauchgänge) könnten Characeenbestände nachweisen. Wichtige Rastplätze für Zugvögel in Verbindung mit dem VSG "Eich-Gimbsheimer Altrhein".
  • bk_f.BK-6216-0003-2011

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    BK-6216-0003-2011
    bezeichnung
    Feuchtgebietskomplex östlich des Heinrich-Thalau-Sees
    objektbeschreibung
    Feuchtwald mit mit einem älteren Abgrabungsgewässern mit tlw. naturnahen Verlandungsbereichen zwischen Elisabethensee und Heinrich-Thalau-See. Das Seeufer ist fast vollständig von einem Schilfröhricht gesäumt. Der Weidenauwald befindet sich in gutem Zustand, das Gewässer wird nur mit "C" bewertet. Kleiner Trittsteinbiotop im Einzugsbereich des Eich-Gimbsheimer Altrheins.
  • bk_f.BK-6216-0152-2011

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    2020-03-05T15:37:09Z
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    BK-6216-0152-2011
    bezeichnung
    Eich-Gimbsheimer Altrhein
    objektbeschreibung
    Feuchtgebietskomplex des Eich-Gimbsheimer Altrheines mit seinen verschiedenen Röhricht-und Wiesenausbildungen, Gehölzbeständen und kleineren Offenwasserflächen. Im Osten nimmt etwa ein Viertel der Fläche der Kiessee "Eicher Altrheinsee" ein. Der verlandete Altrheinarm ist vom Hauptstrom abgeschnitten. Das zentrale Naturschutzgebiet umfasst ausgedehnte Schilfflächen mit einigen offenen Flachwasserzonen. Die Schilfflächen werden von kleinflächig ausgeprägten Weich- und Hartholzauwäldern gesäumt. Bedeutsame Wiesentypen sind Flachland-Mähwiesen in trockenen und feuchten Ausbildungen sowie Pfeifengras-Stromtalwiesen. Im Bereich des Innenbogens existierten vier Baggerseen (Eicher Altrheinsee, Elisabethensee, Heinrichs-Talaue-See und Fossiliensee), die im Rahmen der Auskiesung des Gebietes entstanden sind. Der Eich-Gimbsheimer Altrhein ist das größte zusammenhängende Schilfgebiet von Rheinland-Pfalz und erfährt durch den hohen Anteil von FFH-LRT internationale Bedeutung. Vorkommen mehrerer FFH-Anhangsarten wie Kamm-Molch und Schmale Windelschnecke. Das annähernd flächengleiche VSG hat als Rastplatz hohe Bedeutung für den Vogelzug aber auch Brutrevier für zahllose gefährdete Vogelarten. Eines der bedeutendsten Schutzgebiete am nördlichen Oberrhein.
  • bk_f.BK-5704-0003-2011

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    2020-03-05T15:37:09Z
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    BK-5704-0003-2011
    bezeichnung
    Kalksumpf W Fleringen
    objektbeschreibung
    Der Kalksumpf liegt westlich Fleringen in einer überwiegend intensiv genutzten Agrarlandschaft und wird eingerahmt von Äckern (Mais) und Intensivgrünland. Am Südrand ragt er in kieferndominierte Feldgehölze hinein. Der Pflegezustand des Kalksumpfes ist überwiegend schlecht und nur stellenweise durch mittlerweile durchgeführte Biotoppflegemaßnahmen gut: Durch Beweidung mit einer Schafherde ist die völlige Verfilzung beseitigt; nicht unerhebliche Teilbereiche sind kleinseggendominiert -auch mit den Bulten der Davallsegge. Durch jagdliche Nutzung in Teilbereichen als Wildwiese mit Kirrungen und Salzlecke wird der gegenüber Nährstoffeinträgen empfindliche Biotoptyp weiterhin eutrophiert; Ruderalisierungstendenzen sind weiterhin erkennbar. Alte Entwässerungsgräben sind am Südrand noch erkennbar und sollten geschlossen werden. Gegenüber Vorkartierungen konnten gegenwärtig Orchideenvorkommen von Dactylorhiza praetermissa und D. majalis in 2012 bestätigt werden. Das BK gehört mit zum Projekt "Biotopverbund" des Eifelkreises Bitburg-Prüm.
  • bk_f.BK-5704-0167-2009

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    2020-03-05T15:37:09Z
    kennung
    BK-5704-0167-2009
    bezeichnung
    Nims zwischen Brühlborn und Sägewerk Giesdorf
    objektbeschreibung
    Mittelgebirgsbach mit Erlengaleriewald und Hochstaudensaum zwischen Brühlborn und Sägewerk Giesdorf sowie Heckenzug bei Brühlborn Lokal bedeutsamer Oberlauf der Nims im Westen der Prümer Kalkmulde Bachauenverbundelement mit Refugialfunktion in weitgehend ausgeräumter Agrarlandschaft
  • bk_f.BK-5804-0007-2011

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    2020-03-05T15:37:10Z
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    BK-5804-0007-2011
    bezeichnung
    Schönecker Schweiz mit unterem Schalkenbachtal N Schönecken
    objektbeschreibung
    Ausgedehntes Kalkbuchenwaldgebiet mit markanten Felsformationen an den Nims- und Schalkenbachtalhängen von Ratten- und Meerberg sowie vom Ichter Berg N Schönecken Landesweit bedeutsamer Kalkbuchenwaldkomplex mit den für die Prümer Kalkmulde namensgebenden markanten bis zu 30 m hohen Dolomit-Felsformationen "Schönecker Schweiz", Schusterley und Jungfernley, dort auch eine Spalthöhle mit artenreicher Fledermausbesiedlung. Das Spektrum der Buchenwälder reicht von den seltenen Orchideenbuchenwäldern über frischere Ausprägungen mit Bärlauch bis zu Beständen auf Schluchtwaldstandort. Von den ehemals weit verbreiteten Kalkmagerrasen sind infolge starker Aufforstungstätigkeit in der Nachkriegszeit v.a. mit Nadelholz und Grauerle nur noch ungepflegte Relikte übrig geblieben. Weitgehend intakte Kalkmagerrasen liegen an der Südflanke des Meerberges auf dem Plateau des Merker Berges. Sie werden mittels Beweidung mit einer Wanderschafherde offengehalten. Der von Hochstauden und Gehölzen gesäumte Schalkenbach ist aufgrund seiner Schluck- und Speilöcher eine weitere typische Karsterscheinung. Die Talauen von Nimsund Schalkenbach werden überwiegend als Fettwiese intensiv genutzt, es gibt jedoch auch relativ magere artenreiche Talwiesen. Zusammen mit den Nachbar-BK ein überaus großflächiges und damit für den Waldbiotopverbund immens wichtiges Kalkbuchenwaldgebiet mit markanten Felsformationen im Zentrum der Prümer Kalkmulde
  • bk_f.BK-5804-0021-2009

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:37:10Z
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    BK-5804-0021-2009
    bezeichnung
    Burbach und Altburger Bach und ihre Quellbäche zwischen Schönecken und Loch
    objektbeschreibung
    Quellbachsystem Burbach und Altburger Bach und Gehölzstreifen an der Westflanke der intensiv landwirtschaftlich genutzten Kyllburger Waldeifel zwischen Schönecken und Loch Lokal als Refugiallebensräume bedeutsame typisch ausgeprägte Hecken- und Gehölzstrukturen sowie gehölzgesäumte Bachläufe mit ihren Quellbiotopen Biotopverbundelemente zwischen Kyllburger Waldeifel und Schönecker Schweiz