Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-6710-0057-2011

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    BK-6710-0057-2011
    bezeichnung
    Biotopkomplex im NSG "Wahlbacher Heide", SW Falkenbusch
    objektbeschreibung
    Biotopkomplex im FFH-Gebiet und NSG "Wahlbacher Heide" aus Elementen der Kalk-Landschaft wie naturnahem Kalk-Buchenwald, Kalk-Halbtrockenrasen, Wacholderheide auf Kalk sowie thermophilen Gebüschkomplexen. Internationale Bedeutung aufgrund eines arten- und orchideenreichen Halbtrockenrasens und eines Wacholderbestandes mit heterogener Altersstrukturen auf Kalk im Komplex mit thermophilen Gebüschen und Kalk-Buchenwald. Seltener Biotopkomplex im Landschaftsraum, der sehr gut ausgebildet ist, eine Vielzahl seltener Arten aufweist und daher in hohem Maße schutzwürdig ist. Wichtiges Trittstein- und Vernetzungsbiotop der Halbtrockenrasen und Gehölze auf Kalk, insbesondere auch für thermophile Tierarten.
  • bk_f.BK-6710-0001-2007

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    BK-6710-0001-2007
    bezeichnung
    Kirschbacherwald an der Kirschbacher Mühle nordöstlich Dietrichingen
    objektbeschreibung
    Naturnaher Buchenwald und Hainbuchen-Eichenwald, mit Quellbach; Vorkommen von Schwarzspecht und Kleinspecht randlich. Militärische Anlagen eingestreut (HT5).
  • bk_f.BK-6710-0001-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-6710-0001-2011
    bezeichnung
    Wiesen "Auerbacher Berg" NW Reifenberg
    objektbeschreibung
    Das kleine Grünlandgebiet befindet sich nordwestlich von Reifenberg, östlich der Waldflächen am Auerbacher Berg. Das Grünland ist meist als Fettwiese ausgebildet, magere Glatthaferwiesen sind nur noch kleinflächig vorhanden. Internationale Bedeutung aufgrund der Zugehörigkeit des Grünlandes zu FFH-LRT 6510. Von einem einst ausgedehnten Streuobstgebiet sind jedoch nur noch einzelne Parzellen erhalten geblieben. Nur auf wenigen Parzellen sind noch Hochstamm-Obstbäume vorhanden. Wichtiges Trittsteinbiotop für Arten blütenreicher Glatthaferwiesen und Streuobstbestände innerhalb der intensiv genutzten Agrarlandschaft zwischen Winterbach und Reifenberg. Aufgrund der Lage am Rande naturnaher Waldflächen sind aus zoologischer Sicht positive Wechselwirkungen anzunehmen.
  • bk_f.BK-6710-0002-2011

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    BK-6710-0002-2011
    bezeichnung
    Wiesen südöstlich Oberauerbach
    objektbeschreibung
    Das als Glatthaferwiesen verschiedener Ausprägungen ausgebildete Wiesen- und Weidengebiet befindet sich südöstlich von Oberauerbach. Es wird verhältnismäßig intensiv bewirtschaftet, magere Abschnitte sind selten. Internationale Bedeutung aufgrund der Zugehörigkeit des Grünlandes zu FFH-LRT 6510. Es sind allerdings nur einige Wiesenabschnitte mager und artenreich ausgebildet. Wichtiges Trittsteinbiotop für Arten blütenreicher Glatthaferwiesen in der intensiv genutzten Agrarlandschaft nördlich des Gödelsteiner Hangs. Zu den dessenHalbtrockenrasen ist die direkte Anbindung durch eine große Ackerfläche allerdings erschwert. Aus zoologischer Sicht bestehen zwischen dem Grünland und den nördlich angrenzenden Waldflächen positive Wechselwirkungen. Wiesen südöstlich Oberauerbach. Mäßig artenreiche Wiesen zwischen Wald und Äckern gelegen. FFH-LRT 6510, Biotopverbund. Beeinträchtigungen durch Einsaat von Futterpflanzen und Beweidung.
  • bk_f.BK-6710-0003-2011

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    BK-6710-0003-2011
    bezeichnung
    Halbtrockenrasen-Biotopkomplex Pottschütthöhe südlich des Flugplatzes Zweibrücken-Pirmasens
    objektbeschreibung
    Halbtrockenrasen-Biotopkomplex Pottschütthöhe südlich und westlich des Flugplatzes Zweibrücken-Pirmasens. Es handelt sich um einen von Nordwest nach Südost verlaufenden Muschelkalkrücken mit stellenweise steilen Flanken nordwestlich von Riechweiler. An den steilsten Stellen existieren noch gut ausgebildete Enzian-Schillergrasrasen, aber auch stark verbuschte Abschnitte. Das angrenzende Grünland ist von stark unterschiedlicher Qualität. Neben sehr artenreichen, mageren Glatthaferwiesen treten auch intensiv genutzte bzw. stark ruderaliesierte Ausbildungen dieser Vegetationseinheiten auf. Am Flugplatz sind die Eingriffe der Vergangenheit durch ausgedehnte Ruderalflächen ersichtlich. Auf die zoologischen Ziele des NSGs abgestimmte Freistellungsmaßnahmen mit darauf folgender naturnaher Beweidung / Mahd sollten angestrebt werden (Goldener Scheckenfalter). Internationale Bedeutung aufgrund der in Teilbereichen ökologisch sehr wertvollen Reliktfläche einer einst in der Region großflächig vorhandenen Hutungslandschaft mit ausgedehnten Enzian-Schillergrasrasen und Vorkommen des Goldenen Scheckenfalters. Durch die Intensivierung landwirtschaftlicher Betriebsweisen wie Umbruch von Magergrünland und Eingriffe im Umfeld des Flugplatzes sind einige Teilflächen heute allerdings ökologisch weitgehend degradiert. Die wertvollen Halbtrockenrasen der Pottschutthöhe dienen zahlreichen wärmeliebenden Arten als Lebensraum. Die Biotopvernetzung zu den benachbarten Xerothermgebieten des Gödelsteiner Hangs und des Hausgiebels ist aufgrund intensiv ackerbaulicher Nutzung stark eingeschränkt und sollte, nicht zuletzt auch zur Erhaltung der wohl letzten Population des Goldenen Scheckenfalters in Rheinland-Pfalz, dringend verbessert werden. Zu Zeit bestehen nur abschnittsweise Verbindungen über lineare Gehölzstrukturen. Die großen Lücken innerhalb der Heckenzüge sollten geschlossen und parallel dazu blütenreiche Wiesenstreifen oder Ackerrandstreifen angelegt werden.
  • bk_f.BK-6710-0009-2007

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    2020-03-05T15:37:04Z
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    BK-6710-0009-2007
    bezeichnung
    Halbtrockenrasen nordöstlich Walshausen
    objektbeschreibung
    Artenreicher Halbtrockenrasen
  • bk_f.BK-6710-0071-2011

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    2020-03-05T15:37:04Z
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    BK-6710-0071-2011
    bezeichnung
    Biotopkomplex am Stolzenbühl
    objektbeschreibung
    Biotopkomplex von lokaler Bedeutung am Stolzenbühl aus einem Kalk-Halbtrockenrasen sowie zwei Streuobstwiesen-Beständen als Landschaftselemente der extensiven Kulturlandschaft. Die Streuobstwiesen befinden sich in einem guten Pflegezustand, lediglich der Kalk-Halbtrockenrasen sollte in regelmäßigem Turnus gemäht werden. Als Arrondierungsfläche wurde eine Gebüschbestand aus autochthonen Gehölzarten hinzugenommen.
  • bk_f.BK-6710-0086-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:37:04Z
    kennung
    BK-6710-0086-2011
    bezeichnung
    Heilbachtal
    objektbeschreibung
    Weitläufiges Heilbachtal mit dem im Talgrund fließenden naturnahen und teilweise schluchtartig eingetieften Heilbach, dem von den Hängen zahlreiche, z.T. aus Sickerquellen gespeiste Quellbäche zuströmen. In den Bachschluchten bestehen Schluchtwaldfragmente, südwestlich des Naturfreundehauses Niederauerbach als FFH-Lebensraumtyp eingestuft. An den Hängen wachsen sehr naturnahe, artenarme, bodensaure Buchenwälder, deren Fläche teilweise durch Koniferenriegel fragmentiert ist. International bedeutsamer Waldbiotopkomplex mit großflächigen Buchenwäldern und kleinem, fragmentarischem Ahorn-Schluchtwald entlang eines naturnahen Quellbachsystems. Wichtiges Waldbiotop- und Fließgewässerverbundelement des Zweibrücker Westrich.
  • bk_f.BK-6710-0095-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:37:04Z
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    BK-6710-0095-2011
    bezeichnung
    Biotopkomplex an der Pottschütthöhe
    objektbeschreibung
    Biotopkomplex mit Kulturlandschaftsbestandteilen wie Streuobstwiesen, mäßig artenreichen Glatthaferwiesen, einem kleinen Halbtrockenrasen-Fragment und überwiegend linearer Gehölzstrukturen (Hecken und Gebüsche) auf der Hochfläche der Pottschutthöhe. Lokale Bedeutung aufgrund der Relikte einer ehemals struturreichen Kulturlandschaft (Streuobstwiese, Glatthaferwiese (FFH-LRT 6510), Halbtrockenrasen (FFH-LRT 6210), Hecken) innerhalb von intensiv genutzten Ackerflächen. WichtigesTrittsteinbiotop für Heckenbrüter, wärmeliebende Arten und Arten des blütenreichen Grünlands im Umfeld der hochwertigen Halbtrockenrasen und Magerwiesen an Pottschutthöhe und Gödelsteiner Hang.
  • bk_f.BK-6710-0201-2008

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:37:05Z
    kennung
    BK-6710-0201-2008
    bezeichnung
    Waldgebiet südöstlich Battweiler
    objektbeschreibung
    Großes Waldgebiet mit zahlreichen naturnahen, zerstreut liegenden Buchenwald-Flächen und Quellbächen südöstlich Battweiler. Buchenwald von internationaler Bedeutung sowie lokal wertvolle Quellbäche. Biotopverbund-Element des Gewässernetzes und der Waldlandschaften der Südwestpfalz.