Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



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  • bk_f.BK-5806-0192-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5806-0192-2011
    bezeichnung
    Quellbach westlich Wallenborn
    objektbeschreibung
    Westlich von Wallenborn verläuft ein naturnaher, mäandrierender Bach in südöstliche Richtung. Der Bach führt nur temporär Wasser, weist aber einen naturnahen Fließgewässercharakter auf. Westlich wird er von einem breiten, uferbegleitenden Erlenwald gesäumt. Auch in seinem weiteren Verlauf wird er überwiegend von Erlen und Eschen gesäumt. In den Auen sind Feuchtbrachen und artenreiche Feuchtwiesen ausgebildet. Westlich des Baches sind an einem nordostexponierten Hang neben einer Magerwiese auch feuchte Bereiche mit einer Feuchtwiese und einer Feuchtbrache ausgebildet. Letztere liegen in einer quellig durchsickerten Mulde. Im Norden entspringt in einem kleinen Nebentälchen ein weiterer Quellbach. Das Tälchen wird von Grünlandbrachen und Gebüschen geprägt. Lokal bedeutsamer, naturraumtypisch ausgebildeter Quellbach mit bachbegleitendem Erlenwald, Feuchtwiesen und Feuchtbrachen. Von lokaler Bedeutung sind ebenfalls die typisch ausgebildeten Gebüsche und Glatthaferwiesen. Magerwiese und bachbegleitender Erlenwald sind als FFH-Lebensraum von regionaler Bedeutung. Der Quellbach weist im Zusammenhang mit seinem weiteren Verlauf, wegen seiner Naturnähe und weiterer, das Gewässer begleitende Biotope wie Feuchtbrachen und bachbegleitenden Erlenwald, ein wertvolles Vernetzungselement im lokalen Biotopverbund auf. Die Gebüsche dienen Hecken- und Gebüschbrütern als Lebensraum und sind im lokalen Biotopverbund von Bedeutung. Magerwiese und bachbegleitender Erlenwald sind als FFH-Lebensräume im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5707-0186-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5707-0186-2011
    bezeichnung
    Biotopkomplex S Kelberg
    objektbeschreibung
    Offenland-Wald-Komplex zwischen "Neichner Kopf" und "Hähnchen" S Kelberg Überwiegend Waldflächen, daneben Fließgewässer (insb. Quellbäche) und verstreute Grünlandflächen mittlerer bis nasser Standorte. Hervorzuheben ist die Magerwiese im Ostteil des Objektes. Dieses magere und artenreiche Grünland ist eine der schönsten Magerwiesen des Naturraums. In Teilen finden sich Übergänge zu den Borstgrasrasen, peripher sind kleine Anteile Feuchtwiese zu finden. Dieses in leicht hangiger Lage situierte Grünland geht in einen quelligen Bereich über, hier ein größeres Vorkommen des Fieberklees. Das Quellbachsystem des Objektes zeigt unterschiedliche Ausprägungen, je nach benachbarten Waldflächen. In Fichtenforsten finden sich tlw. kleine Vermoorungen, lokal sind auch Erlenbestände ausgebildet. Einige Quellbäche entwässern kleine Waldlichtungen, die umgeben sind von älteren Fichtenforsten. Diese Lichtungen sind mit Feuchtwiesen basenarmer Standorte, tlw. auch Binsensümpfen bewachsen, die Nutzung dürfte hier im Gegensatz zur o.g. Magerwiese höchstens zu jagdlichen Zwecken dienen oder ganz aufgelassen sein. Neben diesen bisher erwähnten Biotoptypen ist ein größeres Wacholdervorkommen zu nennen, welches ehemals mit Nadelholz (Kiefer, Fichte) aufgeforstet wurde, heute zum Teil wieder freigestellt ist. Rezent zeigt sich überwiegend ein lockerer Kiefernforst mit stark entwickelter Strauchschicht (z.B. viel Faulbaum). Weitere Arrondierungsflächen sind u.a Buchenbestände und ein beeinträchtigter Bachabschnitt (Verlauf in Fichtenforst). Regional bedeutsam aufgrund des Vorkommens von nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptypen, dem Vorkommen eines FFH-Lebensraumtypes, sowie dem Entwicklungspotential der Wacholderbestände.
  • bk_f.BK-5707-0187-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5707-0187-2010
    bezeichnung
    Quellbach W "Mäuschesberg"
    objektbeschreibung
    Waldquellbach zwischen der B 257 und der L 101 verlaufend Fast gänzlich in bewaldeter Umgebung, überwiegend Fichtenforste, verlaufender Quellbach mit nur lokal ausgebildeter typischer Vegetation. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptyps.
  • bk_f.BK-5707-0188-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5707-0188-2011
    bezeichnung
    Tälchen S "Mäuschesberg"
    objektbeschreibung
    Tälchen zwischen der L 101 und dem "Mäuschesberg" Tälchen eines Quellbaches des Ueß-Baches mit schmaler Grünlandaue und Grünlandhängen. In der Bachaue überwiegend feuchte bis nasse Grünlandausprägungen und ihre Brachen, an sehr nassen Stellen Grauweidengebüsche oder Binsensümpfe. Die Wiesen der flachen Talhänge werden gemäht, die Feucht- und Naßwiesen von Pferden beweidet. Strukturiert wird die Objektfläche von Gehölzen unterschiedlicher Art (Gebüsche, Strauchhecken etc.). Regional bedeutsam aufgrund des Vorkommens von nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptypen in guter Komplexierung, international bedeutsam durch das Vorkommen eines FFH-LRT
  • bk_f.BK-5707-0189-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:48Z
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    BK-5707-0189-2011
    bezeichnung
    Grünlandkomplex im Kessel des Mosbrucher Weihers
    objektbeschreibung
    Überwiegend grünlandgeprägter Offenlandgürtel zwischen dem Maarboden des Mosbrucher Weihers und den bewaldeten Hängen. Große Anteile überwiegend als Mähweide genutztes Grünland mit Übergängen zwischen trockenen Mähweiden und dem feuchten Flügel der Glatthaferwiese, der im Maarboden in Feucht- und Nasswiesen (-brachen) übergeht. Am Nordrand liegt ein beweideter Borstgrasrasen. Nördlich hiervon befindet sich eine kleine Streuobstfläche im Übergang zu den ausgedehnten Hangwäldern auf den Kesselhängen. Die Nutzung des Komplexes schließt Mahd und Beweidung (Pferde) ein. International bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines FFH-LRT, regional bedeutsam durch die gut strukturierte Magerwiesenfläche.
  • bk_f.BK-5707-0267-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    BK-5707-0267-2010
    bezeichnung
    Feuchtwiese in Köttelbach
    objektbeschreibung
    Grünlandfläche innerhalb des Ortes Köttelbach Ehemals wahrscheinlich beweidete Flächen,heute weitgehend ungenutzt. Feuchtes bis nasse Grünland. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines nach §30 BNatSchG geschützten Biotoptyps
  • bk_f.BK-5806-0073-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5806-0073-2011
    bezeichnung
    Meerfelder Maar in den Grenzen des FFH-Gebietes
    objektbeschreibung
    Das Meerfelder Maar, als größtes unter den Eifelmaaren, ist aufgrund seiner vulkanischen Genese und damit als Teil einer Formation aus 5 Vulkanen (mit dem Mosenberg-Massiv) , von besonderem geologischen Interesse. Seine Einzigartigkeit begründet die Einstufung als international bedeutsam. Der Maarboden besteht aus dem Maarsee, seinen Verlandungszonen, sowie landwirtschaftlich intensiv und extensiv genutzten Flächen, größtenteils (Wirtschafts-) Grünland, mehr oder weniger intensiv genutzt.. Die Maarhänge sind überwiegend bewaldet, mit einem abnehmenden Anteil an Nadelforsten. Die offenen Bereiche bestehen aus Magerwiesen und Streuobstbeständen begleitet von Hecken- und Gebüschstrukturen. Auf den südexponierten Maarhochflächen nördlich und westlich des Maarsees. finden sich Biotopkomplexe aus Magergrünland und Gebüschen. Es handelt sich um sehr arten-, blüten- und strukturreiche Flächen mit besonderer Bedeutung für blütenbesuchende und wiesenbewohnende Insektenarten und in Gebüschen brütenden Vogelarten. Landesweit bedeutsame Biotope mit wichtiger Vernetzungsfunktion im Biotopverbund. Insgesamt von international Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0077-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5806-0077-2011
    bezeichnung
    Grünland-Hecken und Gebüsch-Komplex N vom Meerfelder Maar
    objektbeschreibung
    Grünland-Hecken und Gebüsch-Komplex und naturnaher Bachlauf N vom Meerfelder Maar. Arten- und blütenreiches Grünland umrahmt und vernetzt über ausgedehnte Hecken und Gebüsche bieten einen optimalen Lebensraum für Insekten und Heckenbrüter, sowie Kleinsäuger. Wichtiges Arrondierungs und Venetzungsgebiet zum Meerfelder Maar. Regional bedeutsam im Biotopverbund mit dem Meerfelder Maar.
  • bk_f.BK-5806-0079-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5806-0079-2010
    bezeichnung
    Grünland-Hecken-Komplex sowie Bachlauf O vom Meerfelder Maar
    objektbeschreibung
    Grünland-Hecken und Gebüsch-Komplex O vom Meerfelder Maar Arten- und blütenreiches Grünland sowie Feuchtgrünland am Bachlauf, ergänzt durch Heckenstrukturen bilden einen wichtigen Trittstein im Biotopverbund mit dem Meerfelder Maar. Regional bedeutsam im Biotopverbund mit dem Meerfelder Maar.
  • bk_f.BK-5906-0041-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5906-0041-2011
    bezeichnung
    Wingelsbach / Horngraben mit angrenzenden Flächen SO von Bettenfeld
    objektbeschreibung
    Wingelsbach / Horngraben mit Quellmulden und Quellbächen sowie den begleitenden mageren, ganzjährig blütenreichen Feucht und Magerwiesen, Feuchtbrachen und nitrophilen Hochstaudenfluren. Hecken, Gebüsche, Feldgehölze und Obstbäume ergänzen das Biotopangebot. Regional bedeutsames Venetzungsbiotop, insbesondere zur Verbindung der FFH-Teilgebiete Mosenberg und Horngrabenschlucht / Kleine Kyll.