Flaechen des Biotopkatasters von Rheinland-Pfalz (21921)



Filter

Serverseitiges Format

Treffer pro Seite

bbox

Feld

Nutze * als Platzhalter
  • bk_f.BK-5806-0206-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5806-0206-2011
    id
    135644
    gid
    6036
    timePosition
    2020-03-05T15:36:48Z
    kennung
    BK-5806-0206-2011
    bezeichnung
    Grünländer nördlich Wallenborn
    objektbeschreibung
    Nördlich von Wallenborn befinden sich auf vier Teilflächen verteilte Glatthaferwiesen. Die von Gräsern dominierten Flächen weisen im Unterwuchs einen hohen Blütenpflanzenreichtum mit geringen Abundanzen auf. Die in naturraumtypischer Ausbildung vorliegenden Glatthaferwiesen sind von regionaler Bedeutung. Die blütenpflanzenreichen Glatthaferwiesen sind als als FFH-Lebensraum (6510) im FFH-Gebiet "Gerolsteiner-Kalkeifel" für blütenbesuchende Insekten im internationalen Biotopverbund von wichtiger Bedeutung.
  • bk_f.BK-5707-0186-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5707-0186-2011
    id
    134246
    gid
    21095
    timePosition
    2020-03-05T15:36:48Z
    kennung
    BK-5707-0186-2011
    bezeichnung
    Biotopkomplex S Kelberg
    objektbeschreibung
    Offenland-Wald-Komplex zwischen "Neichner Kopf" und "Hähnchen" S Kelberg Überwiegend Waldflächen, daneben Fließgewässer (insb. Quellbäche) und verstreute Grünlandflächen mittlerer bis nasser Standorte. Hervorzuheben ist die Magerwiese im Ostteil des Objektes. Dieses magere und artenreiche Grünland ist eine der schönsten Magerwiesen des Naturraums. In Teilen finden sich Übergänge zu den Borstgrasrasen, peripher sind kleine Anteile Feuchtwiese zu finden. Dieses in leicht hangiger Lage situierte Grünland geht in einen quelligen Bereich über, hier ein größeres Vorkommen des Fieberklees. Das Quellbachsystem des Objektes zeigt unterschiedliche Ausprägungen, je nach benachbarten Waldflächen. In Fichtenforsten finden sich tlw. kleine Vermoorungen, lokal sind auch Erlenbestände ausgebildet. Einige Quellbäche entwässern kleine Waldlichtungen, die umgeben sind von älteren Fichtenforsten. Diese Lichtungen sind mit Feuchtwiesen basenarmer Standorte, tlw. auch Binsensümpfen bewachsen, die Nutzung dürfte hier im Gegensatz zur o.g. Magerwiese höchstens zu jagdlichen Zwecken dienen oder ganz aufgelassen sein. Neben diesen bisher erwähnten Biotoptypen ist ein größeres Wacholdervorkommen zu nennen, welches ehemals mit Nadelholz (Kiefer, Fichte) aufgeforstet wurde, heute zum Teil wieder freigestellt ist. Rezent zeigt sich überwiegend ein lockerer Kiefernforst mit stark entwickelter Strauchschicht (z.B. viel Faulbaum). Weitere Arrondierungsflächen sind u.a Buchenbestände und ein beeinträchtigter Bachabschnitt (Verlauf in Fichtenforst). Regional bedeutsam aufgrund des Vorkommens von nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptypen, dem Vorkommen eines FFH-Lebensraumtypes, sowie dem Entwicklungspotential der Wacholderbestände.
  • bk_f.BK-5707-0187-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5707-0187-2010
    id
    134247
    gid
    9967
    timePosition
    2020-03-05T15:36:48Z
    kennung
    BK-5707-0187-2010
    bezeichnung
    Quellbach W "Mäuschesberg"
    objektbeschreibung
    Waldquellbach zwischen der B 257 und der L 101 verlaufend Fast gänzlich in bewaldeter Umgebung, überwiegend Fichtenforste, verlaufender Quellbach mit nur lokal ausgebildeter typischer Vegetation. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptyps.
  • bk_f.BK-5707-0188-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5707-0188-2011
    id
    134248
    gid
    10989
    timePosition
    2020-03-05T15:36:48Z
    kennung
    BK-5707-0188-2011
    bezeichnung
    Tälchen S "Mäuschesberg"
    objektbeschreibung
    Tälchen zwischen der L 101 und dem "Mäuschesberg" Tälchen eines Quellbaches des Ueß-Baches mit schmaler Grünlandaue und Grünlandhängen. In der Bachaue überwiegend feuchte bis nasse Grünlandausprägungen und ihre Brachen, an sehr nassen Stellen Grauweidengebüsche oder Binsensümpfe. Die Wiesen der flachen Talhänge werden gemäht, die Feucht- und Naßwiesen von Pferden beweidet. Strukturiert wird die Objektfläche von Gehölzen unterschiedlicher Art (Gebüsche, Strauchhecken etc.). Regional bedeutsam aufgrund des Vorkommens von nach § 30 BNatSchG geschützten Biotoptypen in guter Komplexierung, international bedeutsam durch das Vorkommen eines FFH-LRT
  • bk_f.BK-5707-0189-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5707-0189-2011
    id
    134249
    gid
    15479
    timePosition
    2020-03-05T15:36:48Z
    kennung
    BK-5707-0189-2011
    bezeichnung
    Grünlandkomplex im Kessel des Mosbrucher Weihers
    objektbeschreibung
    Überwiegend grünlandgeprägter Offenlandgürtel zwischen dem Maarboden des Mosbrucher Weihers und den bewaldeten Hängen. Große Anteile überwiegend als Mähweide genutztes Grünland mit Übergängen zwischen trockenen Mähweiden und dem feuchten Flügel der Glatthaferwiese, der im Maarboden in Feucht- und Nasswiesen (-brachen) übergeht. Am Nordrand liegt ein beweideter Borstgrasrasen. Nördlich hiervon befindet sich eine kleine Streuobstfläche im Übergang zu den ausgedehnten Hangwäldern auf den Kesselhängen. Die Nutzung des Komplexes schließt Mahd und Beweidung (Pferde) ein. International bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines FFH-LRT, regional bedeutsam durch die gut strukturierte Magerwiesenfläche.
  • bk_f.BK-5707-0267-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5707-0267-2010
    id
    134327
    gid
    3549
    timePosition
    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5707-0267-2010
    bezeichnung
    Feuchtwiese in Köttelbach
    objektbeschreibung
    Grünlandfläche innerhalb des Ortes Köttelbach Ehemals wahrscheinlich beweidete Flächen,heute weitgehend ungenutzt. Feuchtes bis nasse Grünland. Lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines nach §30 BNatSchG geschützten Biotoptyps
  • bk_f.BK-5806-0073-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5806-0073-2011
    id
    135569
    gid
    3960
    timePosition
    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5806-0073-2011
    bezeichnung
    Meerfelder Maar in den Grenzen des FFH-Gebietes
    objektbeschreibung
    Das Meerfelder Maar, als größtes unter den Eifelmaaren, ist aufgrund seiner vulkanischen Genese und damit als Teil einer Formation aus 5 Vulkanen (mit dem Mosenberg-Massiv) , von besonderem geologischen Interesse. Seine Einzigartigkeit begründet die Einstufung als international bedeutsam. Der Maarboden besteht aus dem Maarsee, seinen Verlandungszonen, sowie landwirtschaftlich intensiv und extensiv genutzten Flächen, größtenteils (Wirtschafts-) Grünland, mehr oder weniger intensiv genutzt.. Die Maarhänge sind überwiegend bewaldet, mit einem abnehmenden Anteil an Nadelforsten. Die offenen Bereiche bestehen aus Magerwiesen und Streuobstbeständen begleitet von Hecken- und Gebüschstrukturen. Auf den südexponierten Maarhochflächen nördlich und westlich des Maarsees. finden sich Biotopkomplexe aus Magergrünland und Gebüschen. Es handelt sich um sehr arten-, blüten- und strukturreiche Flächen mit besonderer Bedeutung für blütenbesuchende und wiesenbewohnende Insektenarten und in Gebüschen brütenden Vogelarten. Landesweit bedeutsame Biotope mit wichtiger Vernetzungsfunktion im Biotopverbund. Insgesamt von international Bedeutung.
  • bk_f.BK-5806-0077-2011

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5806-0077-2011
    id
    135573
    gid
    14778
    timePosition
    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5806-0077-2011
    bezeichnung
    Grünland-Hecken und Gebüsch-Komplex N vom Meerfelder Maar
    objektbeschreibung
    Grünland-Hecken und Gebüsch-Komplex und naturnaher Bachlauf N vom Meerfelder Maar. Arten- und blütenreiches Grünland umrahmt und vernetzt über ausgedehnte Hecken und Gebüsche bieten einen optimalen Lebensraum für Insekten und Heckenbrüter, sowie Kleinsäuger. Wichtiges Arrondierungs und Venetzungsgebiet zum Meerfelder Maar. Regional bedeutsam im Biotopverbund mit dem Meerfelder Maar.
  • bk_f.BK-5806-0079-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5806-0079-2010
    id
    135575
    gid
    21424
    timePosition
    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5806-0079-2010
    bezeichnung
    Grünland-Hecken-Komplex sowie Bachlauf O vom Meerfelder Maar
    objektbeschreibung
    Grünland-Hecken und Gebüsch-Komplex O vom Meerfelder Maar Arten- und blütenreiches Grünland sowie Feuchtgrünland am Bachlauf, ergänzt durch Heckenstrukturen bilden einen wichtigen Trittstein im Biotopverbund mit dem Meerfelder Maar. Regional bedeutsam im Biotopverbund mit dem Meerfelder Maar.
  • bk_f.BK-5807-0244-2010

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    bk_f.BK-5807-0244-2010
    id
    135854
    gid
    7375
    timePosition
    2020-03-05T15:36:49Z
    kennung
    BK-5807-0244-2010
    bezeichnung
    Gehölze W Ellscheid
    objektbeschreibung
    Gehölzhang und Bachtälchen zwischen Ellscheid und Mürmes Bachtal und Hang mit Gebüschanteilen in der Südhälfte und einem Feldghölz in der Nordhälfte. Gehölze ganz überwiegend geschlossen. Weiterhin zwei wegbegleitende, lückige Baumhecken am Wirtschaftsweg W Ellscheid. Im Talgrund überwiegend ungenutzte Naßwiesen im Kontakt mit begradigtem Quellbach. Lokal bedeutsam als Strukturelement und Vernetzungsstruktur, weiterhin lokal bedeutsam aufgrund des Vorkommens eines nach §30 BNatSchG geschützten Biotoptyps