GHK: Gefahrenhinweiskarte des linksrheinischen Mainzer Beckens (Rutschungen) (330)



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  • ghk_gefahrenhinweiskarte.213

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    ghk_gefahrenhinweiskarte.213
    OBJECTID
    213
    KLASSE
    2
    LEGENDE
    Rutschgebiet
    Die Rutschmassen sind im DGM und Gelände erkennbar. Morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind vorhanden, jedoch möglicherweise nicht immer deutlich ausgeprägt. Anzeichen für Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen können vorhanden sein.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.214

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    ghk_gefahrenhinweiskarte.214
    OBJECTID
    214
    KLASSE
    1
    LEGENDE
    Aktives Rutschgebiet
    Deutliche Hinweise auf aktive Hangbewegungen sind im DGM und im Gelände erkennbar. Ausgeprägte morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste, Verebnungen und ggf. Nassstellen, offene Risse und Spalten sind vorhanden. Anzeichen für anhaltende Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen sind häufig sichtbar.
    Größere Baumaßnahmen sind in diesem Bereich kaum möglich. Bereits geringe Abgrabungen oder Aufschüttungen können großräumige Rutschmassen reaktivieren und sollten daher unterlassen werden. Durch anhaltende Kriechbewegungen sind starke Schäden an Bauwerken bereits nach kurzer Zeit möglich. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden. Auch bei kleineren Bauvorhaben werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.215

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    ghk_gefahrenhinweiskarte.215
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    215
    KLASSE
    1
    LEGENDE
    Aktives Rutschgebiet
    Deutliche Hinweise auf aktive Hangbewegungen sind im DGM und im Gelände erkennbar. Ausgeprägte morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste, Verebnungen und ggf. Nassstellen, offene Risse und Spalten sind vorhanden. Anzeichen für anhaltende Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen sind häufig sichtbar.
    Größere Baumaßnahmen sind in diesem Bereich kaum möglich. Bereits geringe Abgrabungen oder Aufschüttungen können großräumige Rutschmassen reaktivieren und sollten daher unterlassen werden. Durch anhaltende Kriechbewegungen sind starke Schäden an Bauwerken bereits nach kurzer Zeit möglich. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden. Auch bei kleineren Bauvorhaben werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.304

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    ghk_gefahrenhinweiskarte.304
    OBJECTID
    304
    KLASSE
    2
    LEGENDE
    Rutschgebiet
    Die Rutschmassen sind im DGM und Gelände erkennbar. Morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind vorhanden, jedoch möglicherweise nicht immer deutlich ausgeprägt. Anzeichen für Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen können vorhanden sein.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.305

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    ghk_gefahrenhinweiskarte.305
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    305
    KLASSE
    3
    LEGENDE
    Vermutetes Rutschgebiet
    Rutschmassen sind im DGM und im Gelände nur undeutlich und nur für das geübte Auge erkennbar. Die morphologischen Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind häufig vorhanden, aber meistens stark überprägt.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1-2 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.306

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    OBJECTID
    306
    KLASSE
    2
    LEGENDE
    Rutschgebiet
    Die Rutschmassen sind im DGM und Gelände erkennbar. Morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind vorhanden, jedoch möglicherweise nicht immer deutlich ausgeprägt. Anzeichen für Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen können vorhanden sein.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.307

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    307
    KLASSE
    2
    LEGENDE
    Rutschgebiet
    Die Rutschmassen sind im DGM und Gelände erkennbar. Morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind vorhanden, jedoch möglicherweise nicht immer deutlich ausgeprägt. Anzeichen für Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen können vorhanden sein.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.308

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    308
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    2
    LEGENDE
    Rutschgebiet
    Die Rutschmassen sind im DGM und Gelände erkennbar. Morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind vorhanden, jedoch möglicherweise nicht immer deutlich ausgeprägt. Anzeichen für Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen können vorhanden sein.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.309

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    309
    KLASSE
    2
    LEGENDE
    Rutschgebiet
    Die Rutschmassen sind im DGM und Gelände erkennbar. Morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind vorhanden, jedoch möglicherweise nicht immer deutlich ausgeprägt. Anzeichen für Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen können vorhanden sein.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.310

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    ghk_gefahrenhinweiskarte.310
    OBJECTID
    310
    KLASSE
    2
    LEGENDE
    Rutschgebiet
    Die Rutschmassen sind im DGM und Gelände erkennbar. Morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind vorhanden, jedoch möglicherweise nicht immer deutlich ausgeprägt. Anzeichen für Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen können vorhanden sein.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.