GHK: Gefahrenhinweiskarte des linksrheinischen Mainzer Beckens (Rutschungen) (330)



Filter

Treffer pro Seite

bbox

Feld

Nutze * als Platzhalter
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.180

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    ghk_gefahrenhinweiskarte.180
    OBJECTID
    180
    KLASSE
    1
    LEGENDE
    Aktives Rutschgebiet
    Deutliche Hinweise auf aktive Hangbewegungen sind im DGM und im Gelände erkennbar. Ausgeprägte morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste, Verebnungen und ggf. Nassstellen, offene Risse und Spalten sind vorhanden. Anzeichen für anhaltende Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen sind häufig sichtbar.
    Größere Baumaßnahmen sind in diesem Bereich kaum möglich. Bereits geringe Abgrabungen oder Aufschüttungen können großräumige Rutschmassen reaktivieren und sollten daher unterlassen werden. Durch anhaltende Kriechbewegungen sind starke Schäden an Bauwerken bereits nach kurzer Zeit möglich. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden. Auch bei kleineren Bauvorhaben werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.181

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    ghk_gefahrenhinweiskarte.181
    OBJECTID
    181
    KLASSE
    1
    LEGENDE
    Aktives Rutschgebiet
    Deutliche Hinweise auf aktive Hangbewegungen sind im DGM und im Gelände erkennbar. Ausgeprägte morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste, Verebnungen und ggf. Nassstellen, offene Risse und Spalten sind vorhanden. Anzeichen für anhaltende Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen sind häufig sichtbar.
    Größere Baumaßnahmen sind in diesem Bereich kaum möglich. Bereits geringe Abgrabungen oder Aufschüttungen können großräumige Rutschmassen reaktivieren und sollten daher unterlassen werden. Durch anhaltende Kriechbewegungen sind starke Schäden an Bauwerken bereits nach kurzer Zeit möglich. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden. Auch bei kleineren Bauvorhaben werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.182

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    ghk_gefahrenhinweiskarte.182
    OBJECTID
    182
    KLASSE
    1
    LEGENDE
    Aktives Rutschgebiet
    Deutliche Hinweise auf aktive Hangbewegungen sind im DGM und im Gelände erkennbar. Ausgeprägte morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste, Verebnungen und ggf. Nassstellen, offene Risse und Spalten sind vorhanden. Anzeichen für anhaltende Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen sind häufig sichtbar.
    Größere Baumaßnahmen sind in diesem Bereich kaum möglich. Bereits geringe Abgrabungen oder Aufschüttungen können großräumige Rutschmassen reaktivieren und sollten daher unterlassen werden. Durch anhaltende Kriechbewegungen sind starke Schäden an Bauwerken bereits nach kurzer Zeit möglich. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden. Auch bei kleineren Bauvorhaben werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.183

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    ghk_gefahrenhinweiskarte.183
    OBJECTID
    183
    KLASSE
    1
    LEGENDE
    Aktives Rutschgebiet
    Deutliche Hinweise auf aktive Hangbewegungen sind im DGM und im Gelände erkennbar. Ausgeprägte morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste, Verebnungen und ggf. Nassstellen, offene Risse und Spalten sind vorhanden. Anzeichen für anhaltende Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen sind häufig sichtbar.
    Größere Baumaßnahmen sind in diesem Bereich kaum möglich. Bereits geringe Abgrabungen oder Aufschüttungen können großräumige Rutschmassen reaktivieren und sollten daher unterlassen werden. Durch anhaltende Kriechbewegungen sind starke Schäden an Bauwerken bereits nach kurzer Zeit möglich. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden. Auch bei kleineren Bauvorhaben werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.184

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    ghk_gefahrenhinweiskarte.184
    OBJECTID
    184
    KLASSE
    1
    LEGENDE
    Aktives Rutschgebiet
    Deutliche Hinweise auf aktive Hangbewegungen sind im DGM und im Gelände erkennbar. Ausgeprägte morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste, Verebnungen und ggf. Nassstellen, offene Risse und Spalten sind vorhanden. Anzeichen für anhaltende Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen sind häufig sichtbar.
    Größere Baumaßnahmen sind in diesem Bereich kaum möglich. Bereits geringe Abgrabungen oder Aufschüttungen können großräumige Rutschmassen reaktivieren und sollten daher unterlassen werden. Durch anhaltende Kriechbewegungen sind starke Schäden an Bauwerken bereits nach kurzer Zeit möglich. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden. Auch bei kleineren Bauvorhaben werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.185

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    ghk_gefahrenhinweiskarte.185
    OBJECTID
    185
    KLASSE
    1
    LEGENDE
    Aktives Rutschgebiet
    Deutliche Hinweise auf aktive Hangbewegungen sind im DGM und im Gelände erkennbar. Ausgeprägte morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste, Verebnungen und ggf. Nassstellen, offene Risse und Spalten sind vorhanden. Anzeichen für anhaltende Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen sind häufig sichtbar.
    Größere Baumaßnahmen sind in diesem Bereich kaum möglich. Bereits geringe Abgrabungen oder Aufschüttungen können großräumige Rutschmassen reaktivieren und sollten daher unterlassen werden. Durch anhaltende Kriechbewegungen sind starke Schäden an Bauwerken bereits nach kurzer Zeit möglich. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden. Auch bei kleineren Bauvorhaben werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.186

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    ghk_gefahrenhinweiskarte.186
    OBJECTID
    186
    KLASSE
    1
    LEGENDE
    Aktives Rutschgebiet
    Deutliche Hinweise auf aktive Hangbewegungen sind im DGM und im Gelände erkennbar. Ausgeprägte morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste, Verebnungen und ggf. Nassstellen, offene Risse und Spalten sind vorhanden. Anzeichen für anhaltende Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen sind häufig sichtbar.
    Größere Baumaßnahmen sind in diesem Bereich kaum möglich. Bereits geringe Abgrabungen oder Aufschüttungen können großräumige Rutschmassen reaktivieren und sollten daher unterlassen werden. Durch anhaltende Kriechbewegungen sind starke Schäden an Bauwerken bereits nach kurzer Zeit möglich. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden. Auch bei kleineren Bauvorhaben werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.187

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    ghk_gefahrenhinweiskarte.187
    OBJECTID
    187
    KLASSE
    1
    LEGENDE
    Aktives Rutschgebiet
    Deutliche Hinweise auf aktive Hangbewegungen sind im DGM und im Gelände erkennbar. Ausgeprägte morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste, Verebnungen und ggf. Nassstellen, offene Risse und Spalten sind vorhanden. Anzeichen für anhaltende Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen sind häufig sichtbar.
    Größere Baumaßnahmen sind in diesem Bereich kaum möglich. Bereits geringe Abgrabungen oder Aufschüttungen können großräumige Rutschmassen reaktivieren und sollten daher unterlassen werden. Durch anhaltende Kriechbewegungen sind starke Schäden an Bauwerken bereits nach kurzer Zeit möglich. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden. Auch bei kleineren Bauvorhaben werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.188

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    ghk_gefahrenhinweiskarte.188
    OBJECTID
    188
    KLASSE
    1
    LEGENDE
    Aktives Rutschgebiet
    Deutliche Hinweise auf aktive Hangbewegungen sind im DGM und im Gelände erkennbar. Ausgeprägte morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste, Verebnungen und ggf. Nassstellen, offene Risse und Spalten sind vorhanden. Anzeichen für anhaltende Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen sind häufig sichtbar.
    Größere Baumaßnahmen sind in diesem Bereich kaum möglich. Bereits geringe Abgrabungen oder Aufschüttungen können großräumige Rutschmassen reaktivieren und sollten daher unterlassen werden. Durch anhaltende Kriechbewegungen sind starke Schäden an Bauwerken bereits nach kurzer Zeit möglich. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden. Auch bei kleineren Bauvorhaben werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.189

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    ghk_gefahrenhinweiskarte.189
    OBJECTID
    189
    KLASSE
    1
    LEGENDE
    Aktives Rutschgebiet
    Deutliche Hinweise auf aktive Hangbewegungen sind im DGM und im Gelände erkennbar. Ausgeprägte morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste, Verebnungen und ggf. Nassstellen, offene Risse und Spalten sind vorhanden. Anzeichen für anhaltende Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen sind häufig sichtbar.
    Größere Baumaßnahmen sind in diesem Bereich kaum möglich. Bereits geringe Abgrabungen oder Aufschüttungen können großräumige Rutschmassen reaktivieren und sollten daher unterlassen werden. Durch anhaltende Kriechbewegungen sind starke Schäden an Bauwerken bereits nach kurzer Zeit möglich. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden. Auch bei kleineren Bauvorhaben werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen.