GHK: Gefahrenhinweiskarte des linksrheinischen Mainzer Beckens (Rutschungen) (330)



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  • ghk_gefahrenhinweiskarte.160

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    160
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    Vermutetes Rutschgebiet
    Rutschmassen sind im DGM und im Gelände nur undeutlich und nur für das geübte Auge erkennbar. Die morphologischen Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind häufig vorhanden, aber meistens stark überprägt.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1-2 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
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    Vermutetes Rutschgebiet
    Rutschmassen sind im DGM und im Gelände nur undeutlich und nur für das geübte Auge erkennbar. Die morphologischen Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind häufig vorhanden, aber meistens stark überprägt.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1-2 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
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    Vermutetes Rutschgebiet
    Rutschmassen sind im DGM und im Gelände nur undeutlich und nur für das geübte Auge erkennbar. Die morphologischen Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind häufig vorhanden, aber meistens stark überprägt.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1-2 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
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    Vermutetes Rutschgebiet
    Rutschmassen sind im DGM und im Gelände nur undeutlich und nur für das geübte Auge erkennbar. Die morphologischen Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind häufig vorhanden, aber meistens stark überprägt.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1-2 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
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    Vermutetes Rutschgebiet
    Rutschmassen sind im DGM und im Gelände nur undeutlich und nur für das geübte Auge erkennbar. Die morphologischen Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind häufig vorhanden, aber meistens stark überprägt.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1-2 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
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    Vermutetes Rutschgebiet
    Rutschmassen sind im DGM und im Gelände nur undeutlich und nur für das geübte Auge erkennbar. Die morphologischen Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind häufig vorhanden, aber meistens stark überprägt.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1-2 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
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    Vermutetes Rutschgebiet
    Rutschmassen sind im DGM und im Gelände nur undeutlich und nur für das geübte Auge erkennbar. Die morphologischen Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind häufig vorhanden, aber meistens stark überprägt.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1-2 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.167

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    Vermutetes Rutschgebiet
    Rutschmassen sind im DGM und im Gelände nur undeutlich und nur für das geübte Auge erkennbar. Die morphologischen Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind häufig vorhanden, aber meistens stark überprägt.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1-2 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
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    Vermutetes Rutschgebiet
    Rutschmassen sind im DGM und im Gelände nur undeutlich und nur für das geübte Auge erkennbar. Die morphologischen Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind häufig vorhanden, aber meistens stark überprägt.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1-2 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.169

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    Vermutetes Rutschgebiet
    Rutschmassen sind im DGM und im Gelände nur undeutlich und nur für das geübte Auge erkennbar. Die morphologischen Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind häufig vorhanden, aber meistens stark überprägt.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1-2 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.