GHK: Gefahrenhinweiskarte des linksrheinischen Mainzer Beckens (Rutschungen) (330)



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  • ghk_gefahrenhinweiskarte.85

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    ghk_gefahrenhinweiskarte.85
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    85
    KLASSE
    3
    LEGENDE
    Vermutetes Rutschgebiet
    Rutschmassen sind im DGM und im Gelände nur undeutlich und nur für das geübte Auge erkennbar. Die morphologischen Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind häufig vorhanden, aber meistens stark überprägt.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1-2 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.86

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    86
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    3
    LEGENDE
    Vermutetes Rutschgebiet
    Rutschmassen sind im DGM und im Gelände nur undeutlich und nur für das geübte Auge erkennbar. Die morphologischen Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind häufig vorhanden, aber meistens stark überprägt.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1-2 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.87

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    87
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    3
    LEGENDE
    Vermutetes Rutschgebiet
    Rutschmassen sind im DGM und im Gelände nur undeutlich und nur für das geübte Auge erkennbar. Die morphologischen Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind häufig vorhanden, aber meistens stark überprägt.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1-2 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.194

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    194
    KLASSE
    1
    LEGENDE
    Aktives Rutschgebiet
    Deutliche Hinweise auf aktive Hangbewegungen sind im DGM und im Gelände erkennbar. Ausgeprägte morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste, Verebnungen und ggf. Nassstellen, offene Risse und Spalten sind vorhanden. Anzeichen für anhaltende Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen sind häufig sichtbar.
    Größere Baumaßnahmen sind in diesem Bereich kaum möglich. Bereits geringe Abgrabungen oder Aufschüttungen können großräumige Rutschmassen reaktivieren und sollten daher unterlassen werden. Durch anhaltende Kriechbewegungen sind starke Schäden an Bauwerken bereits nach kurzer Zeit möglich. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden. Auch bei kleineren Bauvorhaben werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.195

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    195
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    1
    LEGENDE
    Aktives Rutschgebiet
    Deutliche Hinweise auf aktive Hangbewegungen sind im DGM und im Gelände erkennbar. Ausgeprägte morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste, Verebnungen und ggf. Nassstellen, offene Risse und Spalten sind vorhanden. Anzeichen für anhaltende Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen sind häufig sichtbar.
    Größere Baumaßnahmen sind in diesem Bereich kaum möglich. Bereits geringe Abgrabungen oder Aufschüttungen können großräumige Rutschmassen reaktivieren und sollten daher unterlassen werden. Durch anhaltende Kriechbewegungen sind starke Schäden an Bauwerken bereits nach kurzer Zeit möglich. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden. Auch bei kleineren Bauvorhaben werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.196

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    196
    KLASSE
    1
    LEGENDE
    Aktives Rutschgebiet
    Deutliche Hinweise auf aktive Hangbewegungen sind im DGM und im Gelände erkennbar. Ausgeprägte morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste, Verebnungen und ggf. Nassstellen, offene Risse und Spalten sind vorhanden. Anzeichen für anhaltende Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen sind häufig sichtbar.
    Größere Baumaßnahmen sind in diesem Bereich kaum möglich. Bereits geringe Abgrabungen oder Aufschüttungen können großräumige Rutschmassen reaktivieren und sollten daher unterlassen werden. Durch anhaltende Kriechbewegungen sind starke Schäden an Bauwerken bereits nach kurzer Zeit möglich. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden. Auch bei kleineren Bauvorhaben werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.197

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    ghk_gefahrenhinweiskarte.197
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    197
    KLASSE
    1
    LEGENDE
    Aktives Rutschgebiet
    Deutliche Hinweise auf aktive Hangbewegungen sind im DGM und im Gelände erkennbar. Ausgeprägte morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste, Verebnungen und ggf. Nassstellen, offene Risse und Spalten sind vorhanden. Anzeichen für anhaltende Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen sind häufig sichtbar.
    Größere Baumaßnahmen sind in diesem Bereich kaum möglich. Bereits geringe Abgrabungen oder Aufschüttungen können großräumige Rutschmassen reaktivieren und sollten daher unterlassen werden. Durch anhaltende Kriechbewegungen sind starke Schäden an Bauwerken bereits nach kurzer Zeit möglich. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden. Auch bei kleineren Bauvorhaben werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.198

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    198
    KLASSE
    1
    LEGENDE
    Aktives Rutschgebiet
    Deutliche Hinweise auf aktive Hangbewegungen sind im DGM und im Gelände erkennbar. Ausgeprägte morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste, Verebnungen und ggf. Nassstellen, offene Risse und Spalten sind vorhanden. Anzeichen für anhaltende Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen sind häufig sichtbar.
    Größere Baumaßnahmen sind in diesem Bereich kaum möglich. Bereits geringe Abgrabungen oder Aufschüttungen können großräumige Rutschmassen reaktivieren und sollten daher unterlassen werden. Durch anhaltende Kriechbewegungen sind starke Schäden an Bauwerken bereits nach kurzer Zeit möglich. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden. Auch bei kleineren Bauvorhaben werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.199

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    199
    KLASSE
    1
    LEGENDE
    Aktives Rutschgebiet
    Deutliche Hinweise auf aktive Hangbewegungen sind im DGM und im Gelände erkennbar. Ausgeprägte morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste, Verebnungen und ggf. Nassstellen, offene Risse und Spalten sind vorhanden. Anzeichen für anhaltende Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen sind häufig sichtbar.
    Größere Baumaßnahmen sind in diesem Bereich kaum möglich. Bereits geringe Abgrabungen oder Aufschüttungen können großräumige Rutschmassen reaktivieren und sollten daher unterlassen werden. Durch anhaltende Kriechbewegungen sind starke Schäden an Bauwerken bereits nach kurzer Zeit möglich. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden. Auch bei kleineren Bauvorhaben werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.200

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    ghk_gefahrenhinweiskarte.200
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    200
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    1
    LEGENDE
    Aktives Rutschgebiet
    Deutliche Hinweise auf aktive Hangbewegungen sind im DGM und im Gelände erkennbar. Ausgeprägte morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste, Verebnungen und ggf. Nassstellen, offene Risse und Spalten sind vorhanden. Anzeichen für anhaltende Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen sind häufig sichtbar.
    Größere Baumaßnahmen sind in diesem Bereich kaum möglich. Bereits geringe Abgrabungen oder Aufschüttungen können großräumige Rutschmassen reaktivieren und sollten daher unterlassen werden. Durch anhaltende Kriechbewegungen sind starke Schäden an Bauwerken bereits nach kurzer Zeit möglich. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden. Auch bei kleineren Bauvorhaben werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen.