GHK: Gefahrenhinweiskarte des linksrheinischen Mainzer Beckens (Rutschungen) (330)



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    Rutschgebiet
    Die Rutschmassen sind im DGM und Gelände erkennbar. Morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind vorhanden, jedoch möglicherweise nicht immer deutlich ausgeprägt. Anzeichen für Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen können vorhanden sein.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
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    Rutschgebiet
    Die Rutschmassen sind im DGM und Gelände erkennbar. Morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind vorhanden, jedoch möglicherweise nicht immer deutlich ausgeprägt. Anzeichen für Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen können vorhanden sein.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
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    Rutschgebiet
    Die Rutschmassen sind im DGM und Gelände erkennbar. Morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind vorhanden, jedoch möglicherweise nicht immer deutlich ausgeprägt. Anzeichen für Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen können vorhanden sein.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
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    Rutschgebiet
    Die Rutschmassen sind im DGM und Gelände erkennbar. Morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind vorhanden, jedoch möglicherweise nicht immer deutlich ausgeprägt. Anzeichen für Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen können vorhanden sein.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
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    Rutschgebiet
    Die Rutschmassen sind im DGM und Gelände erkennbar. Morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind vorhanden, jedoch möglicherweise nicht immer deutlich ausgeprägt. Anzeichen für Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen können vorhanden sein.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
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    Rutschgebiet
    Die Rutschmassen sind im DGM und Gelände erkennbar. Morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind vorhanden, jedoch möglicherweise nicht immer deutlich ausgeprägt. Anzeichen für Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen können vorhanden sein.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
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    Rutschgebiet
    Die Rutschmassen sind im DGM und Gelände erkennbar. Morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind vorhanden, jedoch möglicherweise nicht immer deutlich ausgeprägt. Anzeichen für Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen können vorhanden sein.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
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    Rutschgebiet
    Die Rutschmassen sind im DGM und Gelände erkennbar. Morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind vorhanden, jedoch möglicherweise nicht immer deutlich ausgeprägt. Anzeichen für Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen können vorhanden sein.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
  • ghk_gefahrenhinweiskarte.25

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    Rutschgebiet
    Die Rutschmassen sind im DGM und Gelände erkennbar. Morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind vorhanden, jedoch möglicherweise nicht immer deutlich ausgeprägt. Anzeichen für Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen können vorhanden sein.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.
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    Rutschgebiet
    Die Rutschmassen sind im DGM und Gelände erkennbar. Morphologische Merkmale, wie Geländekanten, Wülste und Verebnungen sind vorhanden, jedoch möglicherweise nicht immer deutlich ausgeprägt. Anzeichen für Bewegungen in Form von Rissen in Fahrbahnbelägen, verkippten oder zerrissenen Trockenmauern sowie schräg stehenden Rebstöcken in den Weinbergen können vorhanden sein.
    Bei geplanten Baumaßnahmen bzw. Eingriffen in den Untergrund werden Baugrunduntersuchungen nach DIN EN 1997-1 und -2 sowie DIN 4020 dringend empfohlen. Größere Aufschüttungen oder Abgrabungen > 1 m in Hangbereichen können Rutschmassen reaktivieren. Anfallende Oberflächenwässer sollten nicht versickert, sondern gezielt einem Vorfluter zugeleitet werden.