kurzbeschreibung
ehem. Kloster Mariacron, Zisterzienserinnenkloster, 1265 erstmals erwähnt, spätestens 1689 zerstört; von der gotischen Klosterkirche St. Anna, um 1300 oder 1. Hälfte 14. Jh., erhalten: Westgiebelwand und ein Teil der Südwand, beide mit Strebepfeilern; unter dem ehem. Bereich der Kirche Gewölbekeller von 1894; im Areal der Konventsgebäude: Brunnen; Grabmal Margaretha Knebel von Katzenelnbogen (†1585): Rotsandsteinplatte mit Umschrift; Grabmal Heinricus Rugher (†1307): Rotsandstein mit Umschrift; Grabsteinfragment, 14./15. Jh. (s. Mainzer Straße 128); ehem. Grenzstein, 16. Jh.