kurzbeschreibung
gotischer Bruchsteinturm, Ende 13. Jh., OG, Helm und Langhaus barock, bez. 1765, Wiederaufbau 1948;
vor dem Turm Kriegerdenkmal 1914/18, hoher Muschelkalkpfeiler;
nördlich der Kirche Grabsteine des späten 19. und frühen 20. Jh; neu zusammengestellte Gruppe: Georg Heininger († 1887): Stele mit vegetabilischem Giebelaufsatz; Friedrich Knobloch († 1893): aufwendig reliefierter Obelisk; Margarethe Weber geb. Claus († 1885): neugotische Ädikula; Johann Kopf († 1888): Stele mit Ecksäulen; Christina Kopf († 1895): klassizierende Pilasterädikula;
nördlich davon Ruhestätte Fam. Joh. Lawall, u.a. Magdalena Lawall († 1909): Marmorstele mit Reliefs und schwebende Engel aus weißem Kunststein, Einfriedung; Wilhelm Weber II († 1906): Eichenstumpf über Felssockel; Eheleute Valentin und Elisabetha Knobloch († 1916 bzw. 1903): Sandsteinädikula mit Säulen; Einfriedung mit Gusseisenbalustern und Kette;
an der Friedhofsmauer zwei Sandsteintafeln des späten 19. Jh. mit Engel, Feston und Draperie (Eheleute Konrad Sauer) bzw. Rose und Feston (Familie Huber); Ruhestätte Fam. Wilhelm Hahn, u.a. Nina Hahn († 1910): Galvanoplastik des segnenden Christus nach Berthel Thorvaldsen, Einfriedung aus Pfeilern mit Kette; Fam. Fritz Weber († 1916): bogenförmige Stele mit Bildnis des im Krieg Gefallenen; Eiserne Kreuze für Heinrich bzw. Georg Huber