Einzeldenkmäler Linien (2330)



Filter

Treffer pro Seite

bbox

Feld

Nutze * als Platzhalter
  • edm_linien.143720970

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    edm_linien.143720970
    idrow
    143720970
    pgis_id
    81422
    kreis
    Worms (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Worms
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    von der wohl römischen Mauer Rest nordwestlich des Doms in der mittelalterlichen Stadtmauer erhalten; von der hoch- und spätmittelalterlichen Stadtmauer mit Graben und 26 Türmen, um 900 bis gegen 1200, beachtliche Teile erhalten; Wiederherstellung nach erheblichen Zerstörungen (1689); größere Mauerpartien erhalten im Bereich Nordanlage, Judengasse/Herta-Mansbacher-Anlage, Martinsgasse, im Lutherring, hinter dem Dom, im Andreasring, am Torturmplatz, in Haspelgasse und Rheintorgasse; Andreastor (1907) und Raschitor (1907/08) ergänzt; in der nördlichen Stadtmauer Scharfrichterturm und Ziegelturm, beide staufisch; der westlichen Stadtmauer vorgelagert Stumpf des Krämer- oder Neidturms (1424); in der südlichen Stadtmauer Andreastor (1907) mit mittelalterlichen Spolien, vom Christoffelturm mittelalterliche Untergeschosse (obere Geschosse Rekonstruktion der 1920er Jahre) sowie Außenmauern des Bindturms; in der östlichen Stadtmauer folgende Türme bzw. Turmreste erhalten: Schmitturm, Torturm (1283 erstmals genannt), Fischer- oder Lutherpförtchen (1907 wiederhergestellt), staufischer Bürgerturm, Fundament und Stumpf des spätstaufischen Mayfels (um 1200) sowie gotisches Rheinpförtchen; Stadtgraben in den 1920er Jahren von Gartendirektor Johannes (Hanns) Thierolf als "Ringanlage" gestaltet; von der 1689 zerstörten, abschließend abgetragenen hochmittelalterlichen Ummauerung der Vorstädte mit zahlreichen Türmen, Pforten und Bastionen, Mitte 17. Jh. durch zehn Bastionen und Wallanlage mit Graben verstärkt, nur geringe Reste erhalten: „Liebfrauenbuckel“ im Liebfrauenring; vom äußeren Stadtgraben von Brunhildenbrücke bis Cornelius-Heyl-Straße/Hochstraße/Neusatz (heute Bahngraben); an der Alzeyer Brücke Reste der äußeren Andreaspforte, anschließendes Stück des Walls seit 2. Hälfte 18. Jh. Erweiterung des jüdischen Friedhofs
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143720964

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    edm_linien.143720964
    idrow
    143720964
    pgis_id
    81422
    kreis
    Worms (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Worms
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    von der wohl römischen Mauer Rest nordwestlich des Doms in der mittelalterlichen Stadtmauer erhalten; von der hoch- und spätmittelalterlichen Stadtmauer mit Graben und 26 Türmen, um 900 bis gegen 1200, beachtliche Teile erhalten; Wiederherstellung nach erheblichen Zerstörungen (1689); größere Mauerpartien erhalten im Bereich Nordanlage, Judengasse/Herta-Mansbacher-Anlage, Martinsgasse, im Lutherring, hinter dem Dom, im Andreasring, am Torturmplatz, in Haspelgasse und Rheintorgasse; Andreastor (1907) und Raschitor (1907/08) ergänzt; in der nördlichen Stadtmauer Scharfrichterturm und Ziegelturm, beide staufisch; der westlichen Stadtmauer vorgelagert Stumpf des Krämer- oder Neidturms (1424); in der südlichen Stadtmauer Andreastor (1907) mit mittelalterlichen Spolien, vom Christoffelturm mittelalterliche Untergeschosse (obere Geschosse Rekonstruktion der 1920er Jahre) sowie Außenmauern des Bindturms; in der östlichen Stadtmauer folgende Türme bzw. Turmreste erhalten: Schmitturm, Torturm (1283 erstmals genannt), Fischer- oder Lutherpförtchen (1907 wiederhergestellt), staufischer Bürgerturm, Fundament und Stumpf des spätstaufischen Mayfels (um 1200) sowie gotisches Rheinpförtchen; Stadtgraben in den 1920er Jahren von Gartendirektor Johannes (Hanns) Thierolf als "Ringanlage" gestaltet; von der 1689 zerstörten, abschließend abgetragenen hochmittelalterlichen Ummauerung der Vorstädte mit zahlreichen Türmen, Pforten und Bastionen, Mitte 17. Jh. durch zehn Bastionen und Wallanlage mit Graben verstärkt, nur geringe Reste erhalten: „Liebfrauenbuckel“ im Liebfrauenring; vom äußeren Stadtgraben von Brunhildenbrücke bis Cornelius-Heyl-Straße/Hochstraße/Neusatz (heute Bahngraben); an der Alzeyer Brücke Reste der äußeren Andreaspforte, anschließendes Stück des Walls seit 2. Hälfte 18. Jh. Erweiterung des jüdischen Friedhofs
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143746014

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    edm_linien.143746014
    idrow
    143746014
    pgis_id
    81430
    kreis
    Worms (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Worms
    denkmalbezeichnung
    Ortsbefestigung
    kurzbeschreibung
    mittelalterliche Ortsbefestigung mit Mauer und Graben, wohl 15. Jh., Bruchsteinmauer erhalten als Rückwand von Scheunen in den Anwesen Mennonitenhofstraße 4-6 (gerade Nrn.), Herrnsheimer Hauptstraße 29-57 (ungerade Nrn.) und 56, Untergasse 34, Schmiedgasse 4-12 (gerade Nrn.), Am Untertor 1, 2, Schillerturmstraße 1-23, 27-31 (ungerade Nrn.), Badegasse 1-13 (ungerade Nrn.) und 8; Wormser Tor im Süden (s. Herrnsheimer Hauptstraße 56 und 57) und Untertor im Osten (s. Schmiedgasse 2); von den Türmen der Ortsbefestigung erhalten „Schillerturm“ im Schlosspark (s. Herrnsheimer Hauptstraße 1), Storchenturm (s. Cornelius-Wilhelm-Straße 1) sowie Turm hinter Schillerturmstraße 23
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143746013

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    edm_linien.143746013
    idrow
    143746013
    pgis_id
    81430
    kreis
    Worms (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Worms
    denkmalbezeichnung
    Ortsbefestigung
    kurzbeschreibung
    mittelalterliche Ortsbefestigung mit Mauer und Graben, wohl 15. Jh., Bruchsteinmauer erhalten als Rückwand von Scheunen in den Anwesen Mennonitenhofstraße 4-6 (gerade Nrn.), Herrnsheimer Hauptstraße 29-57 (ungerade Nrn.) und 56, Untergasse 34, Schmiedgasse 4-12 (gerade Nrn.), Am Untertor 1, 2, Schillerturmstraße 1-23, 27-31 (ungerade Nrn.), Badegasse 1-13 (ungerade Nrn.) und 8; Wormser Tor im Süden (s. Herrnsheimer Hauptstraße 56 und 57) und Untertor im Osten (s. Schmiedgasse 2); von den Türmen der Ortsbefestigung erhalten „Schillerturm“ im Schlosspark (s. Herrnsheimer Hauptstraße 1), Storchenturm (s. Cornelius-Wilhelm-Straße 1) sowie Turm hinter Schillerturmstraße 23
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143745992

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    edm_linien.143745992
    idrow
    143745992
    pgis_id
    81430
    kreis
    Worms (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Worms
    denkmalbezeichnung
    Ortsbefestigung
    kurzbeschreibung
    mittelalterliche Ortsbefestigung mit Mauer und Graben, wohl 15. Jh., Bruchsteinmauer erhalten als Rückwand von Scheunen in den Anwesen Mennonitenhofstraße 4-6 (gerade Nrn.), Herrnsheimer Hauptstraße 29-57 (ungerade Nrn.) und 56, Untergasse 34, Schmiedgasse 4-12 (gerade Nrn.), Am Untertor 1, 2, Schillerturmstraße 1-23, 27-31 (ungerade Nrn.), Badegasse 1-13 (ungerade Nrn.) und 8; Wormser Tor im Süden (s. Herrnsheimer Hauptstraße 56 und 57) und Untertor im Osten (s. Schmiedgasse 2); von den Türmen der Ortsbefestigung erhalten „Schillerturm“ im Schlosspark (s. Herrnsheimer Hauptstraße 1), Storchenturm (s. Cornelius-Wilhelm-Straße 1) sowie Turm hinter Schillerturmstraße 23
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143731491

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    edm_linien.143731491
    idrow
    143731491
    pgis_id
    81430
    kreis
    Worms (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Worms
    denkmalbezeichnung
    Ortsbefestigung
    kurzbeschreibung
    mittelalterliche Ortsbefestigung mit Mauer und Graben, wohl 15. Jh., Bruchsteinmauer erhalten als Rückwand von Scheunen in den Anwesen Mennonitenhofstraße 4-6 (gerade Nrn.), Herrnsheimer Hauptstraße 29-57 (ungerade Nrn.) und 56, Untergasse 34, Schmiedgasse 4-12 (gerade Nrn.), Am Untertor 1, 2, Schillerturmstraße 1-23, 27-31 (ungerade Nrn.), Badegasse 1-13 (ungerade Nrn.) und 8; Wormser Tor im Süden (s. Herrnsheimer Hauptstraße 56 und 57) und Untertor im Osten (s. Schmiedgasse 2); von den Türmen der Ortsbefestigung erhalten „Schillerturm“ im Schlosspark (s. Herrnsheimer Hauptstraße 1), Storchenturm (s. Cornelius-Wilhelm-Straße 1) sowie Turm hinter Schillerturmstraße 23
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143720943

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    edm_linien.143720943
    idrow
    143720943
    pgis_id
    81430
    kreis
    Worms (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Worms
    denkmalbezeichnung
    Ortsbefestigung
    kurzbeschreibung
    mittelalterliche Ortsbefestigung mit Mauer und Graben, wohl 15. Jh., Bruchsteinmauer erhalten als Rückwand von Scheunen in den Anwesen Mennonitenhofstraße 4-6 (gerade Nrn.), Herrnsheimer Hauptstraße 29-57 (ungerade Nrn.) und 56, Untergasse 34, Schmiedgasse 4-12 (gerade Nrn.), Am Untertor 1, 2, Schillerturmstraße 1-23, 27-31 (ungerade Nrn.), Badegasse 1-13 (ungerade Nrn.) und 8; Wormser Tor im Süden (s. Herrnsheimer Hauptstraße 56 und 57) und Untertor im Osten (s. Schmiedgasse 2); von den Türmen der Ortsbefestigung erhalten „Schillerturm“ im Schlosspark (s. Herrnsheimer Hauptstraße 1), Storchenturm (s. Cornelius-Wilhelm-Straße 1) sowie Turm hinter Schillerturmstraße 23
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143733293

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    edm_linien.143733293
    idrow
    143733293
    pgis_id
    77614
    kreis
    Kaiserslautern (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Kaiserslautern
    denkmalbezeichnung
    Willy-Brandt-Platz 5
    kurzbeschreibung
    Villa Munzinger, 1892/93; herrschaftlicher, sandsteingegliederter Backsteinbau mit Mansardwalmdach, Arch. wohl Ludwig Ritter von Stempel; Ausstattung; Vorgarten mit Einfriedung
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143733292

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    edm_linien.143733292
    idrow
    143733292
    pgis_id
    77615
    kreis
    Kaiserslautern (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Kaiserslautern
    denkmalbezeichnung
    Hauptfriedhof
    kurzbeschreibung
    1873 angelegt, bis 1918 mehrfach erweitert; durch orthogonales Wegenetz in längsrechteckige Distrikte gegliedert und von Sandsteinmauer umschlossen; Friedhofskapelle (Donnersbergstraße 76) anspruchsvoller historistischer Sandsteinquaderbau, 1903-05, Stadtbaumeister Ernst Spieß, 1981-84 umgebaut und erweitert: in der Eingangsachse Friedhofskreuz, 1874; Kriegerdenkmal 1870/71, Germania auf Sandsteinstele, 1876 von Jakob Menges; nördl. des jüdischen Friedhofs Ehrenfeld 1870/71, gusseiserne Kreuze auf Sandsteinsockeln; in der Eingangsachse an der Mannheimer Straße Löwenbrunnen, Gussstein, 1917/18, Karl Dick; an der südlichen Umfassungsmauer beim Haupteingang Unterstand in Form dorischer Säulenhalle, 1912, Hermann Hussong; am Haupteingang an der Mannheimer Straße Sandsteinreliefs mit Evangelistensymbolen, um 1918, Karl Gern; an der nördl. Umfassungsmauer Grabmäler K. Michel (1896), Ädikula; W. Opfermann (um 1909), Stele mit Bronzetondo; Jausel-Hoffmann (um 1900) Säulenädikula mit Relief; F. Karcher (1886), Ädikula mit seitl. Putti; Ph. Karcher (1894), Ädikula mit Figur Trauernder; E. Braun (um 1900), Trauernde; N. Müller (1892), Ädikula mit Engelfigur; H. Jaenisch, Ädikula mit Trauernder von 1903; H. Müller (1904), Trauernde vor Obelisk; E. Jacob (1903), Ädikula mit Bronzetondo; Fam. Euler, Spatz, Uge (um 1907), Portalarchitektur mit seitl. Engeln; F. 4: C. Kafitz (1882), Ädikula mit Trauernder; F. 5: J. W. Jacob (1888), Ädikula mit Genius; Ph. Rohr (1892), Ädikula mit Marmorrelief; J. Subic (1898), Obelisk mit Relieftondo; J. Menges (1881), Ädikula mit Porträtreliefs und Urne; F. 6: K. Kroeckel (1894), Ädikula mit Gewandfigur; M. Jansohn (1889), klassizistische Stele; A. Müller (1881), Ädikula mit Genius; Grewening/Winterhauer, Säule mit Vasenaufsatz; anonym, Engel vor urnenbekrönter Säule; K. Larouette (1880), Ädikula; anonym, Trauernde; F. 7: K. Goerg (1826), versetzter stelenartiger Grabstein; E. Kayer (1903), Ädikula; A. v. Gienanth (1829), versetzter Eisensarkophag; F. 10: F. W. Bruenings (1909), Ädikula; F. 12: A. Roos (1929), Grabanlage mit Galvano-Engel; J. und K. Gleich (1899), Ädikula; F. 13: Fam. Ritter (um 1910), Grabanlage; W. Raab ((1883), Trauernde; C. Goerg (1905), Ädikula; W. Ihrig (1903), Stele mit Relief einer Trauernden; J. D. Gravius (1872), klassizistische Stele; C. Schuck (1890), weibl. Gewandfigur; F. 14: K. Münch (1895), Engelfigur; Fam. Immetsberger (um 1900), Jugendstil-Grabanlage; F. 18: K. Compter (1907): Ädikula mit Trauernder; F. 20: A. und O. Sommerrock (um 1920), Galvano einer Trauernden; F. 21: M. Hocke (1907), Grabanlage mit Relief eines Engels; F. 22: E. Sander (um 1915), Ädikula; G. Sicius (1909), Todesengel; C. Grünewald (1862), Ädikula mit Relief und Marmorbüste; F. 23: L. Kreuz (1921): Ädikula mit Relief; F. 35: W. Graf (um 1920), Portalarchitektur mit Relief ab 1912 Anlage des Waldfriedhofs nach Plänen von H. Hussong; nordöstlich an den Alten Hauptfriedhof anschließend in leicht ansteigendem Gelände; Ehrenfriedhof für die Gefallenen beider Weltkriege, 1953, gestufte Anlage; Denkmal mit Pietà-Relief von Menges; anschl. Ehrenfeld für die russischen Opfer des Faschismus, 1950, würfelförmiges Denkmal mit kyrillischer Inschrift; Pavillon, 1912, Arch. H. Hussong, kleiner Zentralbau auf Hochterrasse; F. I 36: A. Zepp (1929), Relief eines trauernden Engels; F. Leonhard (1918), Arkade mit Urnen; F. II 15: F. W. Fuchs (1912), gestufter Aufbau mit Reliefs; F. III 23: G. M. Pfaff (um 1920), kubischer Stein mit Bronzetondi; F. IV 66a: J. Bernd (1887), Porträtbüste; F. V 1: v. Fleischbein (um 1870), versetztes Grabkreuz; F. V 2: K. Jörns (1932), Grabanlage mit Urnenaufsatz; F. VI 4: I. Blauth (1939), Flachrelief einer Spinnerin; F. A 11: Grabkapelle K. Huber, um 1925, Arch. H. Hussong; F. 50a: Trauernde (um 1930) von G. A. Bernd
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143720676

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    edm_linien.143720676
    idrow
    143720676
    pgis_id
    77615
    kreis
    Kaiserslautern (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Kaiserslautern
    denkmalbezeichnung
    Hauptfriedhof
    kurzbeschreibung
    1873 angelegt, bis 1918 mehrfach erweitert; durch orthogonales Wegenetz in längsrechteckige Distrikte gegliedert und von Sandsteinmauer umschlossen; Friedhofskapelle (Donnersbergstraße 76) anspruchsvoller historistischer Sandsteinquaderbau, 1903-05, Stadtbaumeister Ernst Spieß, 1981-84 umgebaut und erweitert: in der Eingangsachse Friedhofskreuz, 1874; Kriegerdenkmal 1870/71, Germania auf Sandsteinstele, 1876 von Jakob Menges; nördl. des jüdischen Friedhofs Ehrenfeld 1870/71, gusseiserne Kreuze auf Sandsteinsockeln; in der Eingangsachse an der Mannheimer Straße Löwenbrunnen, Gussstein, 1917/18, Karl Dick; an der südlichen Umfassungsmauer beim Haupteingang Unterstand in Form dorischer Säulenhalle, 1912, Hermann Hussong; am Haupteingang an der Mannheimer Straße Sandsteinreliefs mit Evangelistensymbolen, um 1918, Karl Gern; an der nördl. Umfassungsmauer Grabmäler K. Michel (1896), Ädikula; W. Opfermann (um 1909), Stele mit Bronzetondo; Jausel-Hoffmann (um 1900) Säulenädikula mit Relief; F. Karcher (1886), Ädikula mit seitl. Putti; Ph. Karcher (1894), Ädikula mit Figur Trauernder; E. Braun (um 1900), Trauernde; N. Müller (1892), Ädikula mit Engelfigur; H. Jaenisch, Ädikula mit Trauernder von 1903; H. Müller (1904), Trauernde vor Obelisk; E. Jacob (1903), Ädikula mit Bronzetondo; Fam. Euler, Spatz, Uge (um 1907), Portalarchitektur mit seitl. Engeln; F. 4: C. Kafitz (1882), Ädikula mit Trauernder; F. 5: J. W. Jacob (1888), Ädikula mit Genius; Ph. Rohr (1892), Ädikula mit Marmorrelief; J. Subic (1898), Obelisk mit Relieftondo; J. Menges (1881), Ädikula mit Porträtreliefs und Urne; F. 6: K. Kroeckel (1894), Ädikula mit Gewandfigur; M. Jansohn (1889), klassizistische Stele; A. Müller (1881), Ädikula mit Genius; Grewening/Winterhauer, Säule mit Vasenaufsatz; anonym, Engel vor urnenbekrönter Säule; K. Larouette (1880), Ädikula; anonym, Trauernde; F. 7: K. Goerg (1826), versetzter stelenartiger Grabstein; E. Kayer (1903), Ädikula; A. v. Gienanth (1829), versetzter Eisensarkophag; F. 10: F. W. Bruenings (1909), Ädikula; F. 12: A. Roos (1929), Grabanlage mit Galvano-Engel; J. und K. Gleich (1899), Ädikula; F. 13: Fam. Ritter (um 1910), Grabanlage; W. Raab ((1883), Trauernde; C. Goerg (1905), Ädikula; W. Ihrig (1903), Stele mit Relief einer Trauernden; J. D. Gravius (1872), klassizistische Stele; C. Schuck (1890), weibl. Gewandfigur; F. 14: K. Münch (1895), Engelfigur; Fam. Immetsberger (um 1900), Jugendstil-Grabanlage; F. 18: K. Compter (1907): Ädikula mit Trauernder; F. 20: A. und O. Sommerrock (um 1920), Galvano einer Trauernden; F. 21: M. Hocke (1907), Grabanlage mit Relief eines Engels; F. 22: E. Sander (um 1915), Ädikula; G. Sicius (1909), Todesengel; C. Grünewald (1862), Ädikula mit Relief und Marmorbüste; F. 23: L. Kreuz (1921): Ädikula mit Relief; F. 35: W. Graf (um 1920), Portalarchitektur mit Relief ab 1912 Anlage des Waldfriedhofs nach Plänen von H. Hussong; nordöstlich an den Alten Hauptfriedhof anschließend in leicht ansteigendem Gelände; Ehrenfriedhof für die Gefallenen beider Weltkriege, 1953, gestufte Anlage; Denkmal mit Pietà-Relief von Menges; anschl. Ehrenfeld für die russischen Opfer des Faschismus, 1950, würfelförmiges Denkmal mit kyrillischer Inschrift; Pavillon, 1912, Arch. H. Hussong, kleiner Zentralbau auf Hochterrasse; F. I 36: A. Zepp (1929), Relief eines trauernden Engels; F. Leonhard (1918), Arkade mit Urnen; F. II 15: F. W. Fuchs (1912), gestufter Aufbau mit Reliefs; F. III 23: G. M. Pfaff (um 1920), kubischer Stein mit Bronzetondi; F. IV 66a: J. Bernd (1887), Porträtbüste; F. V 1: v. Fleischbein (um 1870), versetztes Grabkreuz; F. V 2: K. Jörns (1932), Grabanlage mit Urnenaufsatz; F. VI 4: I. Blauth (1939), Flachrelief einer Spinnerin; F. A 11: Grabkapelle K. Huber, um 1925, Arch. H. Hussong; F. 50a: Trauernde (um 1930) von G. A. Bernd
    flaechentyp
    Einzeldenkmal