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  • edm_linien.143731374

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    edm_linien.143731374
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    143731374
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    81219
    kreis
    Neustadt a.d.W. (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Neustadt an der Weinstraße
    kurzbeschreibung
    Bruchsteinbau mit renaissancezeitlichem Keller, bez. 1582, Fachwerkgiebel 18. Jh.
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143731370

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    143731370
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    81312
    kreis
    Neustadt a.d.W. (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Neustadt an der Weinstraße
    kurzbeschreibung
    stattliches Weingut; klassizistisches Wohnhaus 1825, Kelterhaus bez. 1825 und 1848, eingeschossiges Kellereigebäude, jüngere Scheune
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143752262

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    143752262
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    81327
    kreis
    Eifelkreis Bitburg-Prüm
    gemeinde
    Preist
    kurzbeschreibung
    Untergeschosse des gotischen Westturms, Zeltdach, in der Kapelle spätgotische Sakramentsnische; barockes Kirchhofskreuz, 1750; Grabkreuze, 18./19. Jh.
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
    denkmalbezeichnung
    Alte Kirche
  • edm_linien.143752383

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    143752383
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    81333
    kreis
    Bad Dürkheim
    gemeinde
    Bad Dürkheim
    kurzbeschreibung
    Verwaltungsgebäude der Volksbank; großvolumiger dreigeschossiger Neurenaissancebau mit bewegter Dachlandschaft, 1906/07, Arch. Ph. Andressohn
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143731495

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    edm_linien.143731495
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    81344
    kreis
    Worms (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Worms
    kurzbeschreibung
    barocke Toranlage, ehem. bez. 1744
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143752916

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    143752916
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    81361
    kreis
    Trier-Saarburg
    gemeinde
    Welschbillig
    kurzbeschreibung
    begonnen im späten 13. Jh., im 14. und 15. Jh. ausgebessert und ausgebaut, seit 1879 niedergelegt; erhalten an der Nordostseite Stadtmauerabschnitt hinter Zolllstraße 6, 7, 9; Trierer oder Schankstor (Zum Schankstor 12); an der Nordseite Graben und Außenwall im Gelände ablesbar; Teile des Obersten Tores in der Burgstraße; Burgport (zwischen Burgstraße 7 und 9)
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
  • edm_linien.143720937

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    edm_linien.143720937
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    143720937
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    81361
    kreis
    Trier-Saarburg
    gemeinde
    Welschbillig
    kurzbeschreibung
    begonnen im späten 13. Jh., im 14. und 15. Jh. ausgebessert und ausgebaut, seit 1879 niedergelegt; erhalten an der Nordostseite Stadtmauerabschnitt hinter Zolllstraße 6, 7, 9; Trierer oder Schankstor (Zum Schankstor 12); an der Nordseite Graben und Außenwall im Gelände ablesbar; Teile des Obersten Tores in der Burgstraße; Burgport (zwischen Burgstraße 7 und 9)
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
  • edm_linien.143727287

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    edm_linien.143727287
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    143727287
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    81369
    kreis
    Koblenz (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Koblenz
    kurzbeschreibung
    spätbarocke Tür- und Fenstergewände, 2. Hälfte 18. Jh.; Figurennische wohl gleichzeitig; Eingangsgewände am Florinsmarkt mit mittelalterlichen Werksteinen
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143727337

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    edm_linien.143727337
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    143727337
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    81422
    kreis
    Worms (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Worms
    kurzbeschreibung
    von der wohl römischen Mauer Rest nordwestlich des Doms in der mittelalterlichen Stadtmauer erhalten; von der hoch- und spätmittelalterlichen Stadtmauer mit Graben und 26 Türmen, um 900 bis gegen 1200, beachtliche Teile erhalten; Wiederherstellung nach erheblichen Zerstörungen (1689); größere Mauerpartien erhalten im Bereich Nordanlage, Judengasse/Herta-Mansbacher-Anlage, Martinsgasse, im Lutherring, hinter dem Dom, im Andreasring, am Torturmplatz, in Haspelgasse und Rheintorgasse; Andreastor (1907) und Raschitor (1907/08) ergänzt; in der nördlichen Stadtmauer Scharfrichterturm und Ziegelturm, beide staufisch; der westlichen Stadtmauer vorgelagert Stumpf des Krämer- oder Neidturms (1424); in der südlichen Stadtmauer Andreastor (1907) mit mittelalterlichen Spolien, vom Christoffelturm mittelalterliche Untergeschosse (obere Geschosse Rekonstruktion der 1920er Jahre) sowie Außenmauern des Bindturms; in der östlichen Stadtmauer folgende Türme bzw. Turmreste erhalten: Schmitturm, Torturm (1283 erstmals genannt), Fischer- oder Lutherpförtchen (1907 wiederhergestellt), staufischer Bürgerturm, Fundament und Stumpf des spätstaufischen Mayfels (um 1200) sowie gotisches Rheinpförtchen; Stadtgraben in den 1920er Jahren von Gartendirektor Johannes (Hanns) Thierolf als "Ringanlage" gestaltet; von der 1689 zerstörten, abschließend abgetragenen hochmittelalterlichen Ummauerung der Vorstädte mit zahlreichen Türmen, Pforten und Bastionen, Mitte 17. Jh. durch zehn Bastionen und Wallanlage mit Graben verstärkt, nur geringe Reste erhalten: „Liebfrauenbuckel“ im Liebfrauenring; vom äußeren Stadtgraben von Brunhildenbrücke bis Cornelius-Heyl-Straße/Hochstraße/Neusatz (heute Bahngraben); an der Alzeyer Brücke Reste der äußeren Andreaspforte, anschließendes Stück des Walls seit 2. Hälfte 18. Jh. Erweiterung des jüdischen Friedhofs
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
  • edm_linien.143727301

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
    gml_id
    edm_linien.143727301
    idrow
    143727301
    pgis_id
    81422
    kreis
    Worms (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Worms
    kurzbeschreibung
    von der wohl römischen Mauer Rest nordwestlich des Doms in der mittelalterlichen Stadtmauer erhalten; von der hoch- und spätmittelalterlichen Stadtmauer mit Graben und 26 Türmen, um 900 bis gegen 1200, beachtliche Teile erhalten; Wiederherstellung nach erheblichen Zerstörungen (1689); größere Mauerpartien erhalten im Bereich Nordanlage, Judengasse/Herta-Mansbacher-Anlage, Martinsgasse, im Lutherring, hinter dem Dom, im Andreasring, am Torturmplatz, in Haspelgasse und Rheintorgasse; Andreastor (1907) und Raschitor (1907/08) ergänzt; in der nördlichen Stadtmauer Scharfrichterturm und Ziegelturm, beide staufisch; der westlichen Stadtmauer vorgelagert Stumpf des Krämer- oder Neidturms (1424); in der südlichen Stadtmauer Andreastor (1907) mit mittelalterlichen Spolien, vom Christoffelturm mittelalterliche Untergeschosse (obere Geschosse Rekonstruktion der 1920er Jahre) sowie Außenmauern des Bindturms; in der östlichen Stadtmauer folgende Türme bzw. Turmreste erhalten: Schmitturm, Torturm (1283 erstmals genannt), Fischer- oder Lutherpförtchen (1907 wiederhergestellt), staufischer Bürgerturm, Fundament und Stumpf des spätstaufischen Mayfels (um 1200) sowie gotisches Rheinpförtchen; Stadtgraben in den 1920er Jahren von Gartendirektor Johannes (Hanns) Thierolf als "Ringanlage" gestaltet; von der 1689 zerstörten, abschließend abgetragenen hochmittelalterlichen Ummauerung der Vorstädte mit zahlreichen Türmen, Pforten und Bastionen, Mitte 17. Jh. durch zehn Bastionen und Wallanlage mit Graben verstärkt, nur geringe Reste erhalten: „Liebfrauenbuckel“ im Liebfrauenring; vom äußeren Stadtgraben von Brunhildenbrücke bis Cornelius-Heyl-Straße/Hochstraße/Neusatz (heute Bahngraben); an der Alzeyer Brücke Reste der äußeren Andreaspforte, anschließendes Stück des Walls seit 2. Hälfte 18. Jh. Erweiterung des jüdischen Friedhofs
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung