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  • edm_linien.143731188

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    8838
    kreis
    Bad Kreuznach
    gemeinde
    Bad Kreuznach
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    die Stadtbefestigung besteht aus drei geschlossenen Mauersystemen um Burgfrieden, Neustadt und Altstadt mit vorgelagerten Gräben, Mauer- und Tortürmen, 1247 erstmals erwähnt, 1689 zerstört, im 18. Jh. repariert, Ende 18. Jh. die Gräben zugeschüttet, seit ca. 1840 Mauern geschleift bzw. in Neubauten integriert; von der im 17. Jh. zerstörten Kauzenburg des frühen 13. Jh. Mauerfragmente erhalten; Ausbau, 1971 von Gottfried Böhm; von der Befestigung des Burgfriedens erhalten: abgetreppte Mauer bis zum Fundament des „Klappertorturms“, Mauerstück mit später angefügtem Halbturm bis zum „Stumpfen Turm“ („Pfeffermühlchen“) sowie die tlw. das Ufer der Nahe bildende Mauer, heute tlw. überbaut; von der Ringmauer um die Neustadt mit ehemals 7 Türmen und 3 Toren erhalten: „Butterfass“ und Mauerstück mit Wehrgang, Fundamentreste des „Winzenheimer Turms“, Mauerstück der „Schanz“ mit Graben, weitere Reste der Befestigung in den im 19. Jh. gegen sie gebauten Häusern, ein Wassertor („Fischerpforte“) sowie „Große Pforte“ (heute zugemauert); von der Altstadtbefestigung mit ehemals 13 Türmen, 3 Toren und „Peterspförtchen“ erhalten: Mauerreste entlang des Mühlenteichs, doppeltes Wassertor (nahe Wilhelmstraße) und Ansatz des Pulverturms, an der Mehlwaage ein Bogenansatz sowie ein großes Stück Mauer im Garten des ehem. Franziskanerklosters (heute Gymnasium)
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
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    Bad Kreuznach
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    Bad Kreuznach
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    die Stadtbefestigung besteht aus drei geschlossenen Mauersystemen um Burgfrieden, Neustadt und Altstadt mit vorgelagerten Gräben, Mauer- und Tortürmen, 1247 erstmals erwähnt, 1689 zerstört, im 18. Jh. repariert, Ende 18. Jh. die Gräben zugeschüttet, seit ca. 1840 Mauern geschleift bzw. in Neubauten integriert; von der im 17. Jh. zerstörten Kauzenburg des frühen 13. Jh. Mauerfragmente erhalten; Ausbau, 1971 von Gottfried Böhm; von der Befestigung des Burgfriedens erhalten: abgetreppte Mauer bis zum Fundament des „Klappertorturms“, Mauerstück mit später angefügtem Halbturm bis zum „Stumpfen Turm“ („Pfeffermühlchen“) sowie die tlw. das Ufer der Nahe bildende Mauer, heute tlw. überbaut; von der Ringmauer um die Neustadt mit ehemals 7 Türmen und 3 Toren erhalten: „Butterfass“ und Mauerstück mit Wehrgang, Fundamentreste des „Winzenheimer Turms“, Mauerstück der „Schanz“ mit Graben, weitere Reste der Befestigung in den im 19. Jh. gegen sie gebauten Häusern, ein Wassertor („Fischerpforte“) sowie „Große Pforte“ (heute zugemauert); von der Altstadtbefestigung mit ehemals 13 Türmen, 3 Toren und „Peterspförtchen“ erhalten: Mauerreste entlang des Mühlenteichs, doppeltes Wassertor (nahe Wilhelmstraße) und Ansatz des Pulverturms, an der Mehlwaage ein Bogenansatz sowie ein großes Stück Mauer im Garten des ehem. Franziskanerklosters (heute Gymnasium)
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
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    kreis
    Bad Kreuznach
    gemeinde
    Bad Kreuznach
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    die Stadtbefestigung besteht aus drei geschlossenen Mauersystemen um Burgfrieden, Neustadt und Altstadt mit vorgelagerten Gräben, Mauer- und Tortürmen, 1247 erstmals erwähnt, 1689 zerstört, im 18. Jh. repariert, Ende 18. Jh. die Gräben zugeschüttet, seit ca. 1840 Mauern geschleift bzw. in Neubauten integriert; von der im 17. Jh. zerstörten Kauzenburg des frühen 13. Jh. Mauerfragmente erhalten; Ausbau, 1971 von Gottfried Böhm; von der Befestigung des Burgfriedens erhalten: abgetreppte Mauer bis zum Fundament des „Klappertorturms“, Mauerstück mit später angefügtem Halbturm bis zum „Stumpfen Turm“ („Pfeffermühlchen“) sowie die tlw. das Ufer der Nahe bildende Mauer, heute tlw. überbaut; von der Ringmauer um die Neustadt mit ehemals 7 Türmen und 3 Toren erhalten: „Butterfass“ und Mauerstück mit Wehrgang, Fundamentreste des „Winzenheimer Turms“, Mauerstück der „Schanz“ mit Graben, weitere Reste der Befestigung in den im 19. Jh. gegen sie gebauten Häusern, ein Wassertor („Fischerpforte“) sowie „Große Pforte“ (heute zugemauert); von der Altstadtbefestigung mit ehemals 13 Türmen, 3 Toren und „Peterspförtchen“ erhalten: Mauerreste entlang des Mühlenteichs, doppeltes Wassertor (nahe Wilhelmstraße) und Ansatz des Pulverturms, an der Mehlwaage ein Bogenansatz sowie ein großes Stück Mauer im Garten des ehem. Franziskanerklosters (heute Gymnasium)
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143752259

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    8849
    kreis
    Eifelkreis Bitburg-Prüm
    gemeinde
    Hosten
    denkmalbezeichnung
    Tunnel der Eifelbahn
    kurzbeschreibung
    Kyller Tunnel mit Nordportal und Südportal zwischen Streckenkilometer 149 und 150, glatt gequaderte Fronten, um 1870; Teil des Streckendenkmals „Eifelbahn“
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143752258

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    8849
    kreis
    Eifelkreis Bitburg-Prüm
    gemeinde
    Hosten
    denkmalbezeichnung
    Tunnel der Eifelbahn
    kurzbeschreibung
    Kyller Tunnel mit Nordportal und Südportal zwischen Streckenkilometer 149 und 150, glatt gequaderte Fronten, um 1870; Teil des Streckendenkmals „Eifelbahn“
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143720633

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    kreis
    Eifelkreis Bitburg-Prüm
    gemeinde
    Hosten
    denkmalbezeichnung
    Tunnel der Eifelbahn
    kurzbeschreibung
    Kyller Tunnel mit Nordportal und Südportal zwischen Streckenkilometer 149 und 150, glatt gequaderte Fronten, um 1870; Teil des Streckendenkmals „Eifelbahn“
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143752251

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    8866
    kreis
    Eifelkreis Bitburg-Prüm
    gemeinde
    Oberkail
    denkmalbezeichnung
    Ehem. Gräflich Manderscheidsche Burg Kail
    kurzbeschreibung
    um 1340 Ausbau des Hofes zur Wasserburg, ab 1809 tlw. abgebrochen und parzelliert; bauliche Reste der ehem. Vierflügelanlage, im Wesentlichen 17. Jh. (1625) und um 1700, tlw. Umbau zu Quereinhäusern, 19. und frühes 20. Jh.
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143727702

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    edm_linien.143727702
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    143727702
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    8888
    kreis
    Mainz (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Mainz
    denkmalbezeichnung
    Hauptfriedhof
    kurzbeschreibung
    1803 angelegt, 1831, 1847/48, 1873, 1893/94, 1918 erweitert, planmäßig in rechtwinklige Felder aufgeteiltes Areal, die durchgehenden Wege von Linden gesäumt; älteste erhaltene Grabsteine 1805-07, Belegung der Grüfte ab 1850; große Zahl qualitätvoller Grabmäler, Grüfte und Denkmäler; Krematorium 1903, Arch. Josef Hassinger, monumentaler Kuppelbau in klassischen Architekturformen, Friedhofstor mit Sphingen; öffentliche Grabmäler: Kreuzigungsgruppe, 1815; helmbekröntes Veteranendenkmal, 1834; Preußendenkmal (1848) und Denkmal der Pulverturmexplosion (1857); Prinz-Holstein-Denkmal, 1872, Entwurf E. Kreyßig, Galvanoplastik von H. Barth; Großes Franzosen-Denkmal (1870/71), Fiale mit Trophäen- und Kreuzaufsatz; Deutsches Kriegerdenkmal, 1873, Entwurf E. Kreyßig; Hessisches Kriegerdenkmal, 1882, Obelisk, Entwurf E. Marx; Pietà, 1895; ehrenhofartige Anlage, 1909, und sog. Kleines Franzosendenkmal; Französischer Garnisonsfriedhof, 1925, Obelisk, umgeben von schlichten Grabsteinen; Deutscher Ehrenhof mit 1928 eingeweihter Gedächtnishalle, Entwurf A. Gelius, Skulptur von H. Lederer, Berlin
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143727701

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    kreis
    Mainz (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Mainz
    denkmalbezeichnung
    Hauptfriedhof
    kurzbeschreibung
    1803 angelegt, 1831, 1847/48, 1873, 1893/94, 1918 erweitert, planmäßig in rechtwinklige Felder aufgeteiltes Areal, die durchgehenden Wege von Linden gesäumt; älteste erhaltene Grabsteine 1805-07, Belegung der Grüfte ab 1850; große Zahl qualitätvoller Grabmäler, Grüfte und Denkmäler; Krematorium 1903, Arch. Josef Hassinger, monumentaler Kuppelbau in klassischen Architekturformen, Friedhofstor mit Sphingen; öffentliche Grabmäler: Kreuzigungsgruppe, 1815; helmbekröntes Veteranendenkmal, 1834; Preußendenkmal (1848) und Denkmal der Pulverturmexplosion (1857); Prinz-Holstein-Denkmal, 1872, Entwurf E. Kreyßig, Galvanoplastik von H. Barth; Großes Franzosen-Denkmal (1870/71), Fiale mit Trophäen- und Kreuzaufsatz; Deutsches Kriegerdenkmal, 1873, Entwurf E. Kreyßig; Hessisches Kriegerdenkmal, 1882, Obelisk, Entwurf E. Marx; Pietà, 1895; ehrenhofartige Anlage, 1909, und sog. Kleines Franzosendenkmal; Französischer Garnisonsfriedhof, 1925, Obelisk, umgeben von schlichten Grabsteinen; Deutscher Ehrenhof mit 1928 eingeweihter Gedächtnishalle, Entwurf A. Gelius, Skulptur von H. Lederer, Berlin
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143733460

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    edm_linien.143733460
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    73986
    kreis
    Mainz (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Mainz
    denkmalbezeichnung
    Römerwall 51
    kurzbeschreibung
    heute Hotel, kubische Walmdach-Villa, Jugendstil, 1913, Arch. Jacob Krug und Georg Finke
    flaechentyp
    Einzeldenkmal