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  • edm_linien.143752393

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    8670
    kreis
    Bad Dürkheim
    gemeinde
    Bad Dürkheim
    denkmalbezeichnung
    Burgruine Hardenburg
    kurzbeschreibung
    Burg der Grafen von Leiningen, nach 1205 gegründet, Ausbau 16. Jh., 1794 tlw. gesprengt, Restaurierungen 1888, 1952, 1980 ff.; geringe Reste des Ursprungsbaus, 13. Jh., Hauptburg mit drei Ecktürmen, 16. Jh., Treppenturm des Herrenbaus, 1550, Kelleranlage 1509, sog. Marstall, sog. Münze; Befestigung des Nonnenfelsens, eine der größten Burgruinen des Landes
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143752392

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    8670
    kreis
    Bad Dürkheim
    gemeinde
    Bad Dürkheim
    denkmalbezeichnung
    Burgruine Hardenburg
    kurzbeschreibung
    Burg der Grafen von Leiningen, nach 1205 gegründet, Ausbau 16. Jh., 1794 tlw. gesprengt, Restaurierungen 1888, 1952, 1980 ff.; geringe Reste des Ursprungsbaus, 13. Jh., Hauptburg mit drei Ecktürmen, 16. Jh., Treppenturm des Herrenbaus, 1550, Kelleranlage 1509, sog. Marstall, sog. Münze; Befestigung des Nonnenfelsens, eine der größten Burgruinen des Landes
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143752391

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    8670
    kreis
    Bad Dürkheim
    gemeinde
    Bad Dürkheim
    denkmalbezeichnung
    Burgruine Hardenburg
    kurzbeschreibung
    Burg der Grafen von Leiningen, nach 1205 gegründet, Ausbau 16. Jh., 1794 tlw. gesprengt, Restaurierungen 1888, 1952, 1980 ff.; geringe Reste des Ursprungsbaus, 13. Jh., Hauptburg mit drei Ecktürmen, 16. Jh., Treppenturm des Herrenbaus, 1550, Kelleranlage 1509, sog. Marstall, sog. Münze; Befestigung des Nonnenfelsens, eine der größten Burgruinen des Landes
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143733346

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    8676
    kreis
    Bad Dürkheim
    gemeinde
    Deidesheim
    denkmalbezeichnung
    Ehem. fürstbischöfliches Schloss
    kurzbeschreibung
    Reste der mittelalterlichen Burg, 13./14. Jh.; Reste des Schlossbaus, 1739-46, Arch. Johann Georg Stahl, Bruchsal; zwei Hofanlagen mit zwei fluchtenden Wohnbauten mit Krüppelwalmdächern, Anfang 19. Jh. (bez. 1810 bzw. 1817), Wirtschaftsflügel von Nr. 4 bez. 1808, Nr. 6 1820; Nr. 2 Dreiseithof, stattliches klassizistisches Wohnhaus mit Krüppelwalmdach, um 1830
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143733344

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    8676
    kreis
    Bad Dürkheim
    gemeinde
    Deidesheim
    denkmalbezeichnung
    Ehem. fürstbischöfliches Schloss
    kurzbeschreibung
    Reste der mittelalterlichen Burg, 13./14. Jh.; Reste des Schlossbaus, 1739-46, Arch. Johann Georg Stahl, Bruchsal; zwei Hofanlagen mit zwei fluchtenden Wohnbauten mit Krüppelwalmdächern, Anfang 19. Jh. (bez. 1810 bzw. 1817), Wirtschaftsflügel von Nr. 4 bez. 1808, Nr. 6 1820; Nr. 2 Dreiseithof, stattliches klassizistisches Wohnhaus mit Krüppelwalmdach, um 1830
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143733416

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    8706
    kreis
    Germersheim
    gemeinde
    Jockgrim
    denkmalbezeichnung
    Ortsbefestigung
    kurzbeschreibung
    von der im 14. Jh. angelegten, im 16. Jh. ausgebauten Backsteinmauer namhafte Teile erhalten
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143752490

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    143752490
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    8827
    kreis
    Bad Dürkheim
    gemeinde
    Wachenheim an der Weinstraße
    denkmalbezeichnung
    Kommerzienrat-Wagner-Straße 1
    kurzbeschreibung
    Sektkellerei Schloss Wachenheim, weitläufiges Winzeranwesen in Englischem Landschaftspark; spätbarockes Sußmannsches Herrenhaus, um 1730, übrige den Hof einfassende Gebäude zumeist 1833 ff.; im Innern des quergelagerten Baus von 1903/04 Halle, 1927, Arch. Reimers und Pommerenke; im Hof Sandsteinbrunnen, um 1930; ausgedehnte Kelleranlage, 1883 ff.; rückwärtige Begrenzung des Gartens durch Stadtmauer, Mitte 14. Jh.
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143752179

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    143752179
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    8838
    kreis
    Bad Kreuznach
    gemeinde
    Bad Kreuznach
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    die Stadtbefestigung besteht aus drei geschlossenen Mauersystemen um Burgfrieden, Neustadt und Altstadt mit vorgelagerten Gräben, Mauer- und Tortürmen, 1247 erstmals erwähnt, 1689 zerstört, im 18. Jh. repariert, Ende 18. Jh. die Gräben zugeschüttet, seit ca. 1840 Mauern geschleift bzw. in Neubauten integriert; von der im 17. Jh. zerstörten Kauzenburg des frühen 13. Jh. Mauerfragmente erhalten; Ausbau, 1971 von Gottfried Böhm; von der Befestigung des Burgfriedens erhalten: abgetreppte Mauer bis zum Fundament des „Klappertorturms“, Mauerstück mit später angefügtem Halbturm bis zum „Stumpfen Turm“ („Pfeffermühlchen“) sowie die tlw. das Ufer der Nahe bildende Mauer, heute tlw. überbaut; von der Ringmauer um die Neustadt mit ehemals 7 Türmen und 3 Toren erhalten: „Butterfass“ und Mauerstück mit Wehrgang, Fundamentreste des „Winzenheimer Turms“, Mauerstück der „Schanz“ mit Graben, weitere Reste der Befestigung in den im 19. Jh. gegen sie gebauten Häusern, ein Wassertor („Fischerpforte“) sowie „Große Pforte“ (heute zugemauert); von der Altstadtbefestigung mit ehemals 13 Türmen, 3 Toren und „Peterspförtchen“ erhalten: Mauerreste entlang des Mühlenteichs, doppeltes Wassertor (nahe Wilhelmstraße) und Ansatz des Pulverturms, an der Mehlwaage ein Bogenansatz sowie ein großes Stück Mauer im Garten des ehem. Franziskanerklosters (heute Gymnasium)
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143752177

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    8838
    kreis
    Bad Kreuznach
    gemeinde
    Bad Kreuznach
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    die Stadtbefestigung besteht aus drei geschlossenen Mauersystemen um Burgfrieden, Neustadt und Altstadt mit vorgelagerten Gräben, Mauer- und Tortürmen, 1247 erstmals erwähnt, 1689 zerstört, im 18. Jh. repariert, Ende 18. Jh. die Gräben zugeschüttet, seit ca. 1840 Mauern geschleift bzw. in Neubauten integriert; von der im 17. Jh. zerstörten Kauzenburg des frühen 13. Jh. Mauerfragmente erhalten; Ausbau, 1971 von Gottfried Böhm; von der Befestigung des Burgfriedens erhalten: abgetreppte Mauer bis zum Fundament des „Klappertorturms“, Mauerstück mit später angefügtem Halbturm bis zum „Stumpfen Turm“ („Pfeffermühlchen“) sowie die tlw. das Ufer der Nahe bildende Mauer, heute tlw. überbaut; von der Ringmauer um die Neustadt mit ehemals 7 Türmen und 3 Toren erhalten: „Butterfass“ und Mauerstück mit Wehrgang, Fundamentreste des „Winzenheimer Turms“, Mauerstück der „Schanz“ mit Graben, weitere Reste der Befestigung in den im 19. Jh. gegen sie gebauten Häusern, ein Wassertor („Fischerpforte“) sowie „Große Pforte“ (heute zugemauert); von der Altstadtbefestigung mit ehemals 13 Türmen, 3 Toren und „Peterspförtchen“ erhalten: Mauerreste entlang des Mühlenteichs, doppeltes Wassertor (nahe Wilhelmstraße) und Ansatz des Pulverturms, an der Mehlwaage ein Bogenansatz sowie ein großes Stück Mauer im Garten des ehem. Franziskanerklosters (heute Gymnasium)
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143731190

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    8838
    kreis
    Bad Kreuznach
    gemeinde
    Bad Kreuznach
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    die Stadtbefestigung besteht aus drei geschlossenen Mauersystemen um Burgfrieden, Neustadt und Altstadt mit vorgelagerten Gräben, Mauer- und Tortürmen, 1247 erstmals erwähnt, 1689 zerstört, im 18. Jh. repariert, Ende 18. Jh. die Gräben zugeschüttet, seit ca. 1840 Mauern geschleift bzw. in Neubauten integriert; von der im 17. Jh. zerstörten Kauzenburg des frühen 13. Jh. Mauerfragmente erhalten; Ausbau, 1971 von Gottfried Böhm; von der Befestigung des Burgfriedens erhalten: abgetreppte Mauer bis zum Fundament des „Klappertorturms“, Mauerstück mit später angefügtem Halbturm bis zum „Stumpfen Turm“ („Pfeffermühlchen“) sowie die tlw. das Ufer der Nahe bildende Mauer, heute tlw. überbaut; von der Ringmauer um die Neustadt mit ehemals 7 Türmen und 3 Toren erhalten: „Butterfass“ und Mauerstück mit Wehrgang, Fundamentreste des „Winzenheimer Turms“, Mauerstück der „Schanz“ mit Graben, weitere Reste der Befestigung in den im 19. Jh. gegen sie gebauten Häusern, ein Wassertor („Fischerpforte“) sowie „Große Pforte“ (heute zugemauert); von der Altstadtbefestigung mit ehemals 13 Türmen, 3 Toren und „Peterspförtchen“ erhalten: Mauerreste entlang des Mühlenteichs, doppeltes Wassertor (nahe Wilhelmstraße) und Ansatz des Pulverturms, an der Mehlwaage ein Bogenansatz sowie ein großes Stück Mauer im Garten des ehem. Franziskanerklosters (heute Gymnasium)
    flaechentyp
    Einzeldenkmal