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    8444
    kreis
    Alzey-Worms
    gemeinde
    Alzey
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    1366 erstmals erwähnte (neue) Befestigungsanlage; Ummauerung der nördlichen Vorstadt wohl 2. Hälfte 14. Jh., der westlichen Vorstadt (Oberstadt) wohl im Lauf des 14. Jh.; die erhaltenen Reste, oft in Gebäude integriert, zeugen von mehreren Bauphasen; An der Hexenbleiche Schießscharten; ab Durchbruch der Löwengasse bis zum Hohen Glockenturm längster zusammenhängend erhaltener Mauerabschnitt; Stadtmauersubstanz auch in Spießgasse 64 (Hospitalstraße 47, verändert), wohl auch Nr. 48, an Weberstube 17, 22 und 23; Selzgasse 19; bei Schulgässchen 14 Bogenstellungen vorgelegt; weitere Reste wohl in Schießgraben 9, Hellgasse 16, St.-Georgen-Straße 37 und im Bereich Neugasse, ebenso wohl zwischen Atzel und Spießgasse 75; archäologisch nachgewiesen u.a.: Spießgasse 58, Lohgasse 56/58, südlich Antoniterstraße 37 und 36/38; Rekonstruktionen, tlw. nach Befund: westlich des Anwesens Distelhof 13, bei Löwengasse 22 Bogenfries und Wehrgang an der Klosterstraße; Dr.-Wilhelm-Paeseler-Anlage; vier Stadtmauertürme erhalten: Metzgerturm (auch Hexenturm, Bleichstraße, gotisch), Pulverturm (zwischen Neugasse 15 und 17, 1895 verändert, 2000 ausgebaut und verputzt), Taubenturm (Klosterstraße), Hellgassenturm; Schlossbrückentor, bez. 1769 bzw. 1780, dreibogige Grabenbrücke; Vormauer, frühestens ab 1400 errichtet, erhalten parallel zur Bleichstraße, südlich der kath. Kirche bis Metzgerturm; untertägige Gangabschnitte, Einstieg bei St.-Georgen-Straße 39 Reste der Vorstadtmauer (u.a. zwischen Zehnbrückerstraße 22 und 24, Untere Schanzenstraße 3-11 bzw. Blauer Hut 29-41, Rundturm Blauer Hut (Untere Schanzenstraße 11), Ruprechtstraße/Am alten Judenfriedhof; auch Relikte in Kellern (Hinkelgasse 15, 17, 21)
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    Einzeldenkmal
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    Alzey-Worms
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    Alzey
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    1366 erstmals erwähnte (neue) Befestigungsanlage; Ummauerung der nördlichen Vorstadt wohl 2. Hälfte 14. Jh., der westlichen Vorstadt (Oberstadt) wohl im Lauf des 14. Jh.; die erhaltenen Reste, oft in Gebäude integriert, zeugen von mehreren Bauphasen; An der Hexenbleiche Schießscharten; ab Durchbruch der Löwengasse bis zum Hohen Glockenturm längster zusammenhängend erhaltener Mauerabschnitt; Stadtmauersubstanz auch in Spießgasse 64 (Hospitalstraße 47, verändert), wohl auch Nr. 48, an Weberstube 17, 22 und 23; Selzgasse 19; bei Schulgässchen 14 Bogenstellungen vorgelegt; weitere Reste wohl in Schießgraben 9, Hellgasse 16, St.-Georgen-Straße 37 und im Bereich Neugasse, ebenso wohl zwischen Atzel und Spießgasse 75; archäologisch nachgewiesen u.a.: Spießgasse 58, Lohgasse 56/58, südlich Antoniterstraße 37 und 36/38; Rekonstruktionen, tlw. nach Befund: westlich des Anwesens Distelhof 13, bei Löwengasse 22 Bogenfries und Wehrgang an der Klosterstraße; Dr.-Wilhelm-Paeseler-Anlage; vier Stadtmauertürme erhalten: Metzgerturm (auch Hexenturm, Bleichstraße, gotisch), Pulverturm (zwischen Neugasse 15 und 17, 1895 verändert, 2000 ausgebaut und verputzt), Taubenturm (Klosterstraße), Hellgassenturm; Schlossbrückentor, bez. 1769 bzw. 1780, dreibogige Grabenbrücke; Vormauer, frühestens ab 1400 errichtet, erhalten parallel zur Bleichstraße, südlich der kath. Kirche bis Metzgerturm; untertägige Gangabschnitte, Einstieg bei St.-Georgen-Straße 39 Reste der Vorstadtmauer (u.a. zwischen Zehnbrückerstraße 22 und 24, Untere Schanzenstraße 3-11 bzw. Blauer Hut 29-41, Rundturm Blauer Hut (Untere Schanzenstraße 11), Ruprechtstraße/Am alten Judenfriedhof; auch Relikte in Kellern (Hinkelgasse 15, 17, 21)
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    Einzeldenkmal
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    Alzey-Worms
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    Alzey
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    1366 erstmals erwähnte (neue) Befestigungsanlage; Ummauerung der nördlichen Vorstadt wohl 2. Hälfte 14. Jh., der westlichen Vorstadt (Oberstadt) wohl im Lauf des 14. Jh.; die erhaltenen Reste, oft in Gebäude integriert, zeugen von mehreren Bauphasen; An der Hexenbleiche Schießscharten; ab Durchbruch der Löwengasse bis zum Hohen Glockenturm längster zusammenhängend erhaltener Mauerabschnitt; Stadtmauersubstanz auch in Spießgasse 64 (Hospitalstraße 47, verändert), wohl auch Nr. 48, an Weberstube 17, 22 und 23; Selzgasse 19; bei Schulgässchen 14 Bogenstellungen vorgelegt; weitere Reste wohl in Schießgraben 9, Hellgasse 16, St.-Georgen-Straße 37 und im Bereich Neugasse, ebenso wohl zwischen Atzel und Spießgasse 75; archäologisch nachgewiesen u.a.: Spießgasse 58, Lohgasse 56/58, südlich Antoniterstraße 37 und 36/38; Rekonstruktionen, tlw. nach Befund: westlich des Anwesens Distelhof 13, bei Löwengasse 22 Bogenfries und Wehrgang an der Klosterstraße; Dr.-Wilhelm-Paeseler-Anlage; vier Stadtmauertürme erhalten: Metzgerturm (auch Hexenturm, Bleichstraße, gotisch), Pulverturm (zwischen Neugasse 15 und 17, 1895 verändert, 2000 ausgebaut und verputzt), Taubenturm (Klosterstraße), Hellgassenturm; Schlossbrückentor, bez. 1769 bzw. 1780, dreibogige Grabenbrücke; Vormauer, frühestens ab 1400 errichtet, erhalten parallel zur Bleichstraße, südlich der kath. Kirche bis Metzgerturm; untertägige Gangabschnitte, Einstieg bei St.-Georgen-Straße 39 Reste der Vorstadtmauer (u.a. zwischen Zehnbrückerstraße 22 und 24, Untere Schanzenstraße 3-11 bzw. Blauer Hut 29-41, Rundturm Blauer Hut (Untere Schanzenstraße 11), Ruprechtstraße/Am alten Judenfriedhof; auch Relikte in Kellern (Hinkelgasse 15, 17, 21)
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    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143727679

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    Alzey-Worms
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    Alzey
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    1366 erstmals erwähnte (neue) Befestigungsanlage; Ummauerung der nördlichen Vorstadt wohl 2. Hälfte 14. Jh., der westlichen Vorstadt (Oberstadt) wohl im Lauf des 14. Jh.; die erhaltenen Reste, oft in Gebäude integriert, zeugen von mehreren Bauphasen; An der Hexenbleiche Schießscharten; ab Durchbruch der Löwengasse bis zum Hohen Glockenturm längster zusammenhängend erhaltener Mauerabschnitt; Stadtmauersubstanz auch in Spießgasse 64 (Hospitalstraße 47, verändert), wohl auch Nr. 48, an Weberstube 17, 22 und 23; Selzgasse 19; bei Schulgässchen 14 Bogenstellungen vorgelegt; weitere Reste wohl in Schießgraben 9, Hellgasse 16, St.-Georgen-Straße 37 und im Bereich Neugasse, ebenso wohl zwischen Atzel und Spießgasse 75; archäologisch nachgewiesen u.a.: Spießgasse 58, Lohgasse 56/58, südlich Antoniterstraße 37 und 36/38; Rekonstruktionen, tlw. nach Befund: westlich des Anwesens Distelhof 13, bei Löwengasse 22 Bogenfries und Wehrgang an der Klosterstraße; Dr.-Wilhelm-Paeseler-Anlage; vier Stadtmauertürme erhalten: Metzgerturm (auch Hexenturm, Bleichstraße, gotisch), Pulverturm (zwischen Neugasse 15 und 17, 1895 verändert, 2000 ausgebaut und verputzt), Taubenturm (Klosterstraße), Hellgassenturm; Schlossbrückentor, bez. 1769 bzw. 1780, dreibogige Grabenbrücke; Vormauer, frühestens ab 1400 errichtet, erhalten parallel zur Bleichstraße, südlich der kath. Kirche bis Metzgerturm; untertägige Gangabschnitte, Einstieg bei St.-Georgen-Straße 39 Reste der Vorstadtmauer (u.a. zwischen Zehnbrückerstraße 22 und 24, Untere Schanzenstraße 3-11 bzw. Blauer Hut 29-41, Rundturm Blauer Hut (Untere Schanzenstraße 11), Ruprechtstraße/Am alten Judenfriedhof; auch Relikte in Kellern (Hinkelgasse 15, 17, 21)
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    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143720597

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    kurzbeschreibung
    1366 erstmals erwähnte (neue) Befestigungsanlage; Ummauerung der nördlichen Vorstadt wohl 2. Hälfte 14. Jh., der westlichen Vorstadt (Oberstadt) wohl im Lauf des 14. Jh.; die erhaltenen Reste, oft in Gebäude integriert, zeugen von mehreren Bauphasen; An der Hexenbleiche Schießscharten; ab Durchbruch der Löwengasse bis zum Hohen Glockenturm längster zusammenhängend erhaltener Mauerabschnitt; Stadtmauersubstanz auch in Spießgasse 64 (Hospitalstraße 47, verändert), wohl auch Nr. 48, an Weberstube 17, 22 und 23; Selzgasse 19; bei Schulgässchen 14 Bogenstellungen vorgelegt; weitere Reste wohl in Schießgraben 9, Hellgasse 16, St.-Georgen-Straße 37 und im Bereich Neugasse, ebenso wohl zwischen Atzel und Spießgasse 75; archäologisch nachgewiesen u.a.: Spießgasse 58, Lohgasse 56/58, südlich Antoniterstraße 37 und 36/38; Rekonstruktionen, tlw. nach Befund: westlich des Anwesens Distelhof 13, bei Löwengasse 22 Bogenfries und Wehrgang an der Klosterstraße; Dr.-Wilhelm-Paeseler-Anlage; vier Stadtmauertürme erhalten: Metzgerturm (auch Hexenturm, Bleichstraße, gotisch), Pulverturm (zwischen Neugasse 15 und 17, 1895 verändert, 2000 ausgebaut und verputzt), Taubenturm (Klosterstraße), Hellgassenturm; Schlossbrückentor, bez. 1769 bzw. 1780, dreibogige Grabenbrücke; Vormauer, frühestens ab 1400 errichtet, erhalten parallel zur Bleichstraße, südlich der kath. Kirche bis Metzgerturm; untertägige Gangabschnitte, Einstieg bei St.-Georgen-Straße 39 Reste der Vorstadtmauer (u.a. zwischen Zehnbrückerstraße 22 und 24, Untere Schanzenstraße 3-11 bzw. Blauer Hut 29-41, Rundturm Blauer Hut (Untere Schanzenstraße 11), Ruprechtstraße/Am alten Judenfriedhof; auch Relikte in Kellern (Hinkelgasse 15, 17, 21)
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  • edm_linien.143720596

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    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    1366 erstmals erwähnte (neue) Befestigungsanlage; Ummauerung der nördlichen Vorstadt wohl 2. Hälfte 14. Jh., der westlichen Vorstadt (Oberstadt) wohl im Lauf des 14. Jh.; die erhaltenen Reste, oft in Gebäude integriert, zeugen von mehreren Bauphasen; An der Hexenbleiche Schießscharten; ab Durchbruch der Löwengasse bis zum Hohen Glockenturm längster zusammenhängend erhaltener Mauerabschnitt; Stadtmauersubstanz auch in Spießgasse 64 (Hospitalstraße 47, verändert), wohl auch Nr. 48, an Weberstube 17, 22 und 23; Selzgasse 19; bei Schulgässchen 14 Bogenstellungen vorgelegt; weitere Reste wohl in Schießgraben 9, Hellgasse 16, St.-Georgen-Straße 37 und im Bereich Neugasse, ebenso wohl zwischen Atzel und Spießgasse 75; archäologisch nachgewiesen u.a.: Spießgasse 58, Lohgasse 56/58, südlich Antoniterstraße 37 und 36/38; Rekonstruktionen, tlw. nach Befund: westlich des Anwesens Distelhof 13, bei Löwengasse 22 Bogenfries und Wehrgang an der Klosterstraße; Dr.-Wilhelm-Paeseler-Anlage; vier Stadtmauertürme erhalten: Metzgerturm (auch Hexenturm, Bleichstraße, gotisch), Pulverturm (zwischen Neugasse 15 und 17, 1895 verändert, 2000 ausgebaut und verputzt), Taubenturm (Klosterstraße), Hellgassenturm; Schlossbrückentor, bez. 1769 bzw. 1780, dreibogige Grabenbrücke; Vormauer, frühestens ab 1400 errichtet, erhalten parallel zur Bleichstraße, südlich der kath. Kirche bis Metzgerturm; untertägige Gangabschnitte, Einstieg bei St.-Georgen-Straße 39 Reste der Vorstadtmauer (u.a. zwischen Zehnbrückerstraße 22 und 24, Untere Schanzenstraße 3-11 bzw. Blauer Hut 29-41, Rundturm Blauer Hut (Untere Schanzenstraße 11), Ruprechtstraße/Am alten Judenfriedhof; auch Relikte in Kellern (Hinkelgasse 15, 17, 21)
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  • edm_linien.143720595

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    Alzey-Worms
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    Alzey
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    1366 erstmals erwähnte (neue) Befestigungsanlage; Ummauerung der nördlichen Vorstadt wohl 2. Hälfte 14. Jh., der westlichen Vorstadt (Oberstadt) wohl im Lauf des 14. Jh.; die erhaltenen Reste, oft in Gebäude integriert, zeugen von mehreren Bauphasen; An der Hexenbleiche Schießscharten; ab Durchbruch der Löwengasse bis zum Hohen Glockenturm längster zusammenhängend erhaltener Mauerabschnitt; Stadtmauersubstanz auch in Spießgasse 64 (Hospitalstraße 47, verändert), wohl auch Nr. 48, an Weberstube 17, 22 und 23; Selzgasse 19; bei Schulgässchen 14 Bogenstellungen vorgelegt; weitere Reste wohl in Schießgraben 9, Hellgasse 16, St.-Georgen-Straße 37 und im Bereich Neugasse, ebenso wohl zwischen Atzel und Spießgasse 75; archäologisch nachgewiesen u.a.: Spießgasse 58, Lohgasse 56/58, südlich Antoniterstraße 37 und 36/38; Rekonstruktionen, tlw. nach Befund: westlich des Anwesens Distelhof 13, bei Löwengasse 22 Bogenfries und Wehrgang an der Klosterstraße; Dr.-Wilhelm-Paeseler-Anlage; vier Stadtmauertürme erhalten: Metzgerturm (auch Hexenturm, Bleichstraße, gotisch), Pulverturm (zwischen Neugasse 15 und 17, 1895 verändert, 2000 ausgebaut und verputzt), Taubenturm (Klosterstraße), Hellgassenturm; Schlossbrückentor, bez. 1769 bzw. 1780, dreibogige Grabenbrücke; Vormauer, frühestens ab 1400 errichtet, erhalten parallel zur Bleichstraße, südlich der kath. Kirche bis Metzgerturm; untertägige Gangabschnitte, Einstieg bei St.-Georgen-Straße 39 Reste der Vorstadtmauer (u.a. zwischen Zehnbrückerstraße 22 und 24, Untere Schanzenstraße 3-11 bzw. Blauer Hut 29-41, Rundturm Blauer Hut (Untere Schanzenstraße 11), Ruprechtstraße/Am alten Judenfriedhof; auch Relikte in Kellern (Hinkelgasse 15, 17, 21)
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    Alzey-Worms
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    Alzey
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    1366 erstmals erwähnte (neue) Befestigungsanlage; Ummauerung der nördlichen Vorstadt wohl 2. Hälfte 14. Jh., der westlichen Vorstadt (Oberstadt) wohl im Lauf des 14. Jh.; die erhaltenen Reste, oft in Gebäude integriert, zeugen von mehreren Bauphasen; An der Hexenbleiche Schießscharten; ab Durchbruch der Löwengasse bis zum Hohen Glockenturm längster zusammenhängend erhaltener Mauerabschnitt; Stadtmauersubstanz auch in Spießgasse 64 (Hospitalstraße 47, verändert), wohl auch Nr. 48, an Weberstube 17, 22 und 23; Selzgasse 19; bei Schulgässchen 14 Bogenstellungen vorgelegt; weitere Reste wohl in Schießgraben 9, Hellgasse 16, St.-Georgen-Straße 37 und im Bereich Neugasse, ebenso wohl zwischen Atzel und Spießgasse 75; archäologisch nachgewiesen u.a.: Spießgasse 58, Lohgasse 56/58, südlich Antoniterstraße 37 und 36/38; Rekonstruktionen, tlw. nach Befund: westlich des Anwesens Distelhof 13, bei Löwengasse 22 Bogenfries und Wehrgang an der Klosterstraße; Dr.-Wilhelm-Paeseler-Anlage; vier Stadtmauertürme erhalten: Metzgerturm (auch Hexenturm, Bleichstraße, gotisch), Pulverturm (zwischen Neugasse 15 und 17, 1895 verändert, 2000 ausgebaut und verputzt), Taubenturm (Klosterstraße), Hellgassenturm; Schlossbrückentor, bez. 1769 bzw. 1780, dreibogige Grabenbrücke; Vormauer, frühestens ab 1400 errichtet, erhalten parallel zur Bleichstraße, südlich der kath. Kirche bis Metzgerturm; untertägige Gangabschnitte, Einstieg bei St.-Georgen-Straße 39 Reste der Vorstadtmauer (u.a. zwischen Zehnbrückerstraße 22 und 24, Untere Schanzenstraße 3-11 bzw. Blauer Hut 29-41, Rundturm Blauer Hut (Untere Schanzenstraße 11), Ruprechtstraße/Am alten Judenfriedhof; auch Relikte in Kellern (Hinkelgasse 15, 17, 21)
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    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143720593

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    Alzey-Worms
    gemeinde
    Alzey
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    1366 erstmals erwähnte (neue) Befestigungsanlage; Ummauerung der nördlichen Vorstadt wohl 2. Hälfte 14. Jh., der westlichen Vorstadt (Oberstadt) wohl im Lauf des 14. Jh.; die erhaltenen Reste, oft in Gebäude integriert, zeugen von mehreren Bauphasen; An der Hexenbleiche Schießscharten; ab Durchbruch der Löwengasse bis zum Hohen Glockenturm längster zusammenhängend erhaltener Mauerabschnitt; Stadtmauersubstanz auch in Spießgasse 64 (Hospitalstraße 47, verändert), wohl auch Nr. 48, an Weberstube 17, 22 und 23; Selzgasse 19; bei Schulgässchen 14 Bogenstellungen vorgelegt; weitere Reste wohl in Schießgraben 9, Hellgasse 16, St.-Georgen-Straße 37 und im Bereich Neugasse, ebenso wohl zwischen Atzel und Spießgasse 75; archäologisch nachgewiesen u.a.: Spießgasse 58, Lohgasse 56/58, südlich Antoniterstraße 37 und 36/38; Rekonstruktionen, tlw. nach Befund: westlich des Anwesens Distelhof 13, bei Löwengasse 22 Bogenfries und Wehrgang an der Klosterstraße; Dr.-Wilhelm-Paeseler-Anlage; vier Stadtmauertürme erhalten: Metzgerturm (auch Hexenturm, Bleichstraße, gotisch), Pulverturm (zwischen Neugasse 15 und 17, 1895 verändert, 2000 ausgebaut und verputzt), Taubenturm (Klosterstraße), Hellgassenturm; Schlossbrückentor, bez. 1769 bzw. 1780, dreibogige Grabenbrücke; Vormauer, frühestens ab 1400 errichtet, erhalten parallel zur Bleichstraße, südlich der kath. Kirche bis Metzgerturm; untertägige Gangabschnitte, Einstieg bei St.-Georgen-Straße 39 Reste der Vorstadtmauer (u.a. zwischen Zehnbrückerstraße 22 und 24, Untere Schanzenstraße 3-11 bzw. Blauer Hut 29-41, Rundturm Blauer Hut (Untere Schanzenstraße 11), Ruprechtstraße/Am alten Judenfriedhof; auch Relikte in Kellern (Hinkelgasse 15, 17, 21)
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  • edm_linien.143720592

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    Alzey
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    Stadtbefestigung
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    1366 erstmals erwähnte (neue) Befestigungsanlage; Ummauerung der nördlichen Vorstadt wohl 2. Hälfte 14. Jh., der westlichen Vorstadt (Oberstadt) wohl im Lauf des 14. Jh.; die erhaltenen Reste, oft in Gebäude integriert, zeugen von mehreren Bauphasen; An der Hexenbleiche Schießscharten; ab Durchbruch der Löwengasse bis zum Hohen Glockenturm längster zusammenhängend erhaltener Mauerabschnitt; Stadtmauersubstanz auch in Spießgasse 64 (Hospitalstraße 47, verändert), wohl auch Nr. 48, an Weberstube 17, 22 und 23; Selzgasse 19; bei Schulgässchen 14 Bogenstellungen vorgelegt; weitere Reste wohl in Schießgraben 9, Hellgasse 16, St.-Georgen-Straße 37 und im Bereich Neugasse, ebenso wohl zwischen Atzel und Spießgasse 75; archäologisch nachgewiesen u.a.: Spießgasse 58, Lohgasse 56/58, südlich Antoniterstraße 37 und 36/38; Rekonstruktionen, tlw. nach Befund: westlich des Anwesens Distelhof 13, bei Löwengasse 22 Bogenfries und Wehrgang an der Klosterstraße; Dr.-Wilhelm-Paeseler-Anlage; vier Stadtmauertürme erhalten: Metzgerturm (auch Hexenturm, Bleichstraße, gotisch), Pulverturm (zwischen Neugasse 15 und 17, 1895 verändert, 2000 ausgebaut und verputzt), Taubenturm (Klosterstraße), Hellgassenturm; Schlossbrückentor, bez. 1769 bzw. 1780, dreibogige Grabenbrücke; Vormauer, frühestens ab 1400 errichtet, erhalten parallel zur Bleichstraße, südlich der kath. Kirche bis Metzgerturm; untertägige Gangabschnitte, Einstieg bei St.-Georgen-Straße 39 Reste der Vorstadtmauer (u.a. zwischen Zehnbrückerstraße 22 und 24, Untere Schanzenstraße 3-11 bzw. Blauer Hut 29-41, Rundturm Blauer Hut (Untere Schanzenstraße 11), Ruprechtstraße/Am alten Judenfriedhof; auch Relikte in Kellern (Hinkelgasse 15, 17, 21)
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    Einzeldenkmal