kurzbeschreibung
ehem. Kloster Calvarienberg, einst Franziskanerrekollektenkloster, später Ursulinenkloster; ursprünglich barocke Anlage ab 1629, 1897 weitgehend durch neugotische Bauten ersetzt; Klosterkirche zum Hl. Kreuz, gotisierender Saalbau, 1664-1678, neugotischer Kapellenanbau, Ausstattung; sechsgeschossige Klostergebäude, Portal bez. 1644; Neubautrakt (Realschule), 1920er Jahre;
Umfassungsmauer des ehem. Klostergartens; barocker Kalvarienberg (Kalvarienbergstraße, ab Brückenstraße): 14 Stationen, bez. 1732, zugehörig barocke Kreuzigungsgruppe; Skulptur der hl. Helena, um 1730; zwei Wegekreuze (Südverlängerung Blandine-Merten-Straße): Nischentyp, bez. 1710, und 18. Jh.