kurzbeschreibung
um 1226 begonnener, in fünf Bauabschnitten errichteter hochbedeutender mittelalterlicher Rotsandsteinbau mit spätromanischer Doppelturmfassade, hochgotischem Chor, Querhaus, basilikalem Langhaus und Vierungsturm sowie spätgotischem Westchor, 1419-39 von Madern Gerthener, Teilzerstörung 1689, Wiederinstandsetzung und Restaurierungen seit der 2. Hälfte des 18. Jh., Glasmalereien 14.-16. und des 20. Jh., Grabmäler 14.-18. Jh.; an der Kirche Spolien gotischer Bauskulptur, spätmittelalterliche Grabsteine, barockes Grabkreuz, um 1783;
am Kirchhof St. Michaelskapelle, doppelgeschossiger Kapellenkarner, Anfang 14. Jh., Umbau 1929; in der Umfassungsmauer des Kirchhofs Torbogen, bez. 1590