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    9176
    kreis
    Speyer (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Speyer
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    von der ottonischen, 969 erstmals erwähnten Stadtmauer Reste erhalten hinter Holzmarkt 6 und bei Margaretengasse 1-5; die mit 21 Türmen bewehrte mittelalterliche Stadtmauer der Kernstadt (im Wesentlichen 1. Hälfte 13. Jh.) und der Vorstädte (14./15. Jh.) mit Graben und äußeren Grabenmauern, 1689 großteils geschleift; von den Türmen der Kernstadtbefestigung erhalten der stadtbildprägende Altpörtel (Maximilianstraße 54), 13. Jh., der untere Teil des hochmittelalterlichen Schmiedturms (am Südende der Zeppelinstraße); östlich des Doms sog. Heidentürmchen, spätes 13. Jh. mit Mauerzug; von der Befestigung der Gilgenvorstadt erhalten Stümpfe dreier spätmittelalterlicher runder Mauertürme („Zum Drachen“, „Zur Taube“, „Zum Bock“) und Reste des Schwalbenturms mit Teil des Grabens; von der Befestigung der Vorstadt überm Hasenpfuhl erhalten Mauerreste mit dreiteiliger Bogenbrücke ("Riegel") über den Nonnenbach; im Abschnitt zwischen Allmendstraße und Eselsdamm zwei rechteckige Mauertürme, „Zum Bären“ und „Zum Löwen“; von der im 15. Jh. angelegten Landwehr erhalten die Wormser Warte, bez. 1451 (Wormser Landstraße 265); Reste der Stadtmauer erhalten an/in oder hinter den Häusern Am Hammelturm 1, Allerheiligenstraße 23, 24-31, Bahnhofstraße/Am Klipfelstor, Bahnhofstraße/Adenauerpark, Domgarten, Domplatz 6, Farrenturmstraße 9-19, Feuerbachstraße 1, Fischergasse 11-29, Große Pfaffengasse 1-5, Gutenbergstraße 1, Hasenpfuhlstraße 37 und 38, Hirschgraben, Holzmarkt 4, Karl-Leiling-Allee 5, Lauergasse 2-7, 11-16, 21-37, Mühlturmstraße 12-26, Neufferstraße/Am Drachenturm, Petschengasse 4/6, Pistoreigasse 1, 2, 8-14, Rheintorstraße 6-9, Roßmarktstraße 11-23, 26, 27, 35, St.-Markus-Straße 43, Schiffergasse 22 und 23, Steingasse 17, Zeppelinstraße 1-9 (ungerade Nrn.), Zeppelinstraße 31-39 (ungerade Nrn.)
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    Einzeldenkmal
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    Speyer (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Speyer
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    von der ottonischen, 969 erstmals erwähnten Stadtmauer Reste erhalten hinter Holzmarkt 6 und bei Margaretengasse 1-5; die mit 21 Türmen bewehrte mittelalterliche Stadtmauer der Kernstadt (im Wesentlichen 1. Hälfte 13. Jh.) und der Vorstädte (14./15. Jh.) mit Graben und äußeren Grabenmauern, 1689 großteils geschleift; von den Türmen der Kernstadtbefestigung erhalten der stadtbildprägende Altpörtel (Maximilianstraße 54), 13. Jh., der untere Teil des hochmittelalterlichen Schmiedturms (am Südende der Zeppelinstraße); östlich des Doms sog. Heidentürmchen, spätes 13. Jh. mit Mauerzug; von der Befestigung der Gilgenvorstadt erhalten Stümpfe dreier spätmittelalterlicher runder Mauertürme („Zum Drachen“, „Zur Taube“, „Zum Bock“) und Reste des Schwalbenturms mit Teil des Grabens; von der Befestigung der Vorstadt überm Hasenpfuhl erhalten Mauerreste mit dreiteiliger Bogenbrücke ("Riegel") über den Nonnenbach; im Abschnitt zwischen Allmendstraße und Eselsdamm zwei rechteckige Mauertürme, „Zum Bären“ und „Zum Löwen“; von der im 15. Jh. angelegten Landwehr erhalten die Wormser Warte, bez. 1451 (Wormser Landstraße 265); Reste der Stadtmauer erhalten an/in oder hinter den Häusern Am Hammelturm 1, Allerheiligenstraße 23, 24-31, Bahnhofstraße/Am Klipfelstor, Bahnhofstraße/Adenauerpark, Domgarten, Domplatz 6, Farrenturmstraße 9-19, Feuerbachstraße 1, Fischergasse 11-29, Große Pfaffengasse 1-5, Gutenbergstraße 1, Hasenpfuhlstraße 37 und 38, Hirschgraben, Holzmarkt 4, Karl-Leiling-Allee 5, Lauergasse 2-7, 11-16, 21-37, Mühlturmstraße 12-26, Neufferstraße/Am Drachenturm, Petschengasse 4/6, Pistoreigasse 1, 2, 8-14, Rheintorstraße 6-9, Roßmarktstraße 11-23, 26, 27, 35, St.-Markus-Straße 43, Schiffergasse 22 und 23, Steingasse 17, Zeppelinstraße 1-9 (ungerade Nrn.), Zeppelinstraße 31-39 (ungerade Nrn.)
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    kreis
    Speyer (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Speyer
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    von der ottonischen, 969 erstmals erwähnten Stadtmauer Reste erhalten hinter Holzmarkt 6 und bei Margaretengasse 1-5; die mit 21 Türmen bewehrte mittelalterliche Stadtmauer der Kernstadt (im Wesentlichen 1. Hälfte 13. Jh.) und der Vorstädte (14./15. Jh.) mit Graben und äußeren Grabenmauern, 1689 großteils geschleift; von den Türmen der Kernstadtbefestigung erhalten der stadtbildprägende Altpörtel (Maximilianstraße 54), 13. Jh., der untere Teil des hochmittelalterlichen Schmiedturms (am Südende der Zeppelinstraße); östlich des Doms sog. Heidentürmchen, spätes 13. Jh. mit Mauerzug; von der Befestigung der Gilgenvorstadt erhalten Stümpfe dreier spätmittelalterlicher runder Mauertürme („Zum Drachen“, „Zur Taube“, „Zum Bock“) und Reste des Schwalbenturms mit Teil des Grabens; von der Befestigung der Vorstadt überm Hasenpfuhl erhalten Mauerreste mit dreiteiliger Bogenbrücke ("Riegel") über den Nonnenbach; im Abschnitt zwischen Allmendstraße und Eselsdamm zwei rechteckige Mauertürme, „Zum Bären“ und „Zum Löwen“; von der im 15. Jh. angelegten Landwehr erhalten die Wormser Warte, bez. 1451 (Wormser Landstraße 265); Reste der Stadtmauer erhalten an/in oder hinter den Häusern Am Hammelturm 1, Allerheiligenstraße 23, 24-31, Bahnhofstraße/Am Klipfelstor, Bahnhofstraße/Adenauerpark, Domgarten, Domplatz 6, Farrenturmstraße 9-19, Feuerbachstraße 1, Fischergasse 11-29, Große Pfaffengasse 1-5, Gutenbergstraße 1, Hasenpfuhlstraße 37 und 38, Hirschgraben, Holzmarkt 4, Karl-Leiling-Allee 5, Lauergasse 2-7, 11-16, 21-37, Mühlturmstraße 12-26, Neufferstraße/Am Drachenturm, Petschengasse 4/6, Pistoreigasse 1, 2, 8-14, Rheintorstraße 6-9, Roßmarktstraße 11-23, 26, 27, 35, St.-Markus-Straße 43, Schiffergasse 22 und 23, Steingasse 17, Zeppelinstraße 1-9 (ungerade Nrn.), Zeppelinstraße 31-39 (ungerade Nrn.)
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    Speyer (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Speyer
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    von der ottonischen, 969 erstmals erwähnten Stadtmauer Reste erhalten hinter Holzmarkt 6 und bei Margaretengasse 1-5; die mit 21 Türmen bewehrte mittelalterliche Stadtmauer der Kernstadt (im Wesentlichen 1. Hälfte 13. Jh.) und der Vorstädte (14./15. Jh.) mit Graben und äußeren Grabenmauern, 1689 großteils geschleift; von den Türmen der Kernstadtbefestigung erhalten der stadtbildprägende Altpörtel (Maximilianstraße 54), 13. Jh., der untere Teil des hochmittelalterlichen Schmiedturms (am Südende der Zeppelinstraße); östlich des Doms sog. Heidentürmchen, spätes 13. Jh. mit Mauerzug; von der Befestigung der Gilgenvorstadt erhalten Stümpfe dreier spätmittelalterlicher runder Mauertürme („Zum Drachen“, „Zur Taube“, „Zum Bock“) und Reste des Schwalbenturms mit Teil des Grabens; von der Befestigung der Vorstadt überm Hasenpfuhl erhalten Mauerreste mit dreiteiliger Bogenbrücke ("Riegel") über den Nonnenbach; im Abschnitt zwischen Allmendstraße und Eselsdamm zwei rechteckige Mauertürme, „Zum Bären“ und „Zum Löwen“; von der im 15. Jh. angelegten Landwehr erhalten die Wormser Warte, bez. 1451 (Wormser Landstraße 265); Reste der Stadtmauer erhalten an/in oder hinter den Häusern Am Hammelturm 1, Allerheiligenstraße 23, 24-31, Bahnhofstraße/Am Klipfelstor, Bahnhofstraße/Adenauerpark, Domgarten, Domplatz 6, Farrenturmstraße 9-19, Feuerbachstraße 1, Fischergasse 11-29, Große Pfaffengasse 1-5, Gutenbergstraße 1, Hasenpfuhlstraße 37 und 38, Hirschgraben, Holzmarkt 4, Karl-Leiling-Allee 5, Lauergasse 2-7, 11-16, 21-37, Mühlturmstraße 12-26, Neufferstraße/Am Drachenturm, Petschengasse 4/6, Pistoreigasse 1, 2, 8-14, Rheintorstraße 6-9, Roßmarktstraße 11-23, 26, 27, 35, St.-Markus-Straße 43, Schiffergasse 22 und 23, Steingasse 17, Zeppelinstraße 1-9 (ungerade Nrn.), Zeppelinstraße 31-39 (ungerade Nrn.)
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    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    von der ottonischen, 969 erstmals erwähnten Stadtmauer Reste erhalten hinter Holzmarkt 6 und bei Margaretengasse 1-5; die mit 21 Türmen bewehrte mittelalterliche Stadtmauer der Kernstadt (im Wesentlichen 1. Hälfte 13. Jh.) und der Vorstädte (14./15. Jh.) mit Graben und äußeren Grabenmauern, 1689 großteils geschleift; von den Türmen der Kernstadtbefestigung erhalten der stadtbildprägende Altpörtel (Maximilianstraße 54), 13. Jh., der untere Teil des hochmittelalterlichen Schmiedturms (am Südende der Zeppelinstraße); östlich des Doms sog. Heidentürmchen, spätes 13. Jh. mit Mauerzug; von der Befestigung der Gilgenvorstadt erhalten Stümpfe dreier spätmittelalterlicher runder Mauertürme („Zum Drachen“, „Zur Taube“, „Zum Bock“) und Reste des Schwalbenturms mit Teil des Grabens; von der Befestigung der Vorstadt überm Hasenpfuhl erhalten Mauerreste mit dreiteiliger Bogenbrücke ("Riegel") über den Nonnenbach; im Abschnitt zwischen Allmendstraße und Eselsdamm zwei rechteckige Mauertürme, „Zum Bären“ und „Zum Löwen“; von der im 15. Jh. angelegten Landwehr erhalten die Wormser Warte, bez. 1451 (Wormser Landstraße 265); Reste der Stadtmauer erhalten an/in oder hinter den Häusern Am Hammelturm 1, Allerheiligenstraße 23, 24-31, Bahnhofstraße/Am Klipfelstor, Bahnhofstraße/Adenauerpark, Domgarten, Domplatz 6, Farrenturmstraße 9-19, Feuerbachstraße 1, Fischergasse 11-29, Große Pfaffengasse 1-5, Gutenbergstraße 1, Hasenpfuhlstraße 37 und 38, Hirschgraben, Holzmarkt 4, Karl-Leiling-Allee 5, Lauergasse 2-7, 11-16, 21-37, Mühlturmstraße 12-26, Neufferstraße/Am Drachenturm, Petschengasse 4/6, Pistoreigasse 1, 2, 8-14, Rheintorstraße 6-9, Roßmarktstraße 11-23, 26, 27, 35, St.-Markus-Straße 43, Schiffergasse 22 und 23, Steingasse 17, Zeppelinstraße 1-9 (ungerade Nrn.), Zeppelinstraße 31-39 (ungerade Nrn.)
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    Speyer (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Speyer
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    von der ottonischen, 969 erstmals erwähnten Stadtmauer Reste erhalten hinter Holzmarkt 6 und bei Margaretengasse 1-5; die mit 21 Türmen bewehrte mittelalterliche Stadtmauer der Kernstadt (im Wesentlichen 1. Hälfte 13. Jh.) und der Vorstädte (14./15. Jh.) mit Graben und äußeren Grabenmauern, 1689 großteils geschleift; von den Türmen der Kernstadtbefestigung erhalten der stadtbildprägende Altpörtel (Maximilianstraße 54), 13. Jh., der untere Teil des hochmittelalterlichen Schmiedturms (am Südende der Zeppelinstraße); östlich des Doms sog. Heidentürmchen, spätes 13. Jh. mit Mauerzug; von der Befestigung der Gilgenvorstadt erhalten Stümpfe dreier spätmittelalterlicher runder Mauertürme („Zum Drachen“, „Zur Taube“, „Zum Bock“) und Reste des Schwalbenturms mit Teil des Grabens; von der Befestigung der Vorstadt überm Hasenpfuhl erhalten Mauerreste mit dreiteiliger Bogenbrücke ("Riegel") über den Nonnenbach; im Abschnitt zwischen Allmendstraße und Eselsdamm zwei rechteckige Mauertürme, „Zum Bären“ und „Zum Löwen“; von der im 15. Jh. angelegten Landwehr erhalten die Wormser Warte, bez. 1451 (Wormser Landstraße 265); Reste der Stadtmauer erhalten an/in oder hinter den Häusern Am Hammelturm 1, Allerheiligenstraße 23, 24-31, Bahnhofstraße/Am Klipfelstor, Bahnhofstraße/Adenauerpark, Domgarten, Domplatz 6, Farrenturmstraße 9-19, Feuerbachstraße 1, Fischergasse 11-29, Große Pfaffengasse 1-5, Gutenbergstraße 1, Hasenpfuhlstraße 37 und 38, Hirschgraben, Holzmarkt 4, Karl-Leiling-Allee 5, Lauergasse 2-7, 11-16, 21-37, Mühlturmstraße 12-26, Neufferstraße/Am Drachenturm, Petschengasse 4/6, Pistoreigasse 1, 2, 8-14, Rheintorstraße 6-9, Roßmarktstraße 11-23, 26, 27, 35, St.-Markus-Straße 43, Schiffergasse 22 und 23, Steingasse 17, Zeppelinstraße 1-9 (ungerade Nrn.), Zeppelinstraße 31-39 (ungerade Nrn.)
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    Speyer (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Speyer
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    von der ottonischen, 969 erstmals erwähnten Stadtmauer Reste erhalten hinter Holzmarkt 6 und bei Margaretengasse 1-5; die mit 21 Türmen bewehrte mittelalterliche Stadtmauer der Kernstadt (im Wesentlichen 1. Hälfte 13. Jh.) und der Vorstädte (14./15. Jh.) mit Graben und äußeren Grabenmauern, 1689 großteils geschleift; von den Türmen der Kernstadtbefestigung erhalten der stadtbildprägende Altpörtel (Maximilianstraße 54), 13. Jh., der untere Teil des hochmittelalterlichen Schmiedturms (am Südende der Zeppelinstraße); östlich des Doms sog. Heidentürmchen, spätes 13. Jh. mit Mauerzug; von der Befestigung der Gilgenvorstadt erhalten Stümpfe dreier spätmittelalterlicher runder Mauertürme („Zum Drachen“, „Zur Taube“, „Zum Bock“) und Reste des Schwalbenturms mit Teil des Grabens; von der Befestigung der Vorstadt überm Hasenpfuhl erhalten Mauerreste mit dreiteiliger Bogenbrücke ("Riegel") über den Nonnenbach; im Abschnitt zwischen Allmendstraße und Eselsdamm zwei rechteckige Mauertürme, „Zum Bären“ und „Zum Löwen“; von der im 15. Jh. angelegten Landwehr erhalten die Wormser Warte, bez. 1451 (Wormser Landstraße 265); Reste der Stadtmauer erhalten an/in oder hinter den Häusern Am Hammelturm 1, Allerheiligenstraße 23, 24-31, Bahnhofstraße/Am Klipfelstor, Bahnhofstraße/Adenauerpark, Domgarten, Domplatz 6, Farrenturmstraße 9-19, Feuerbachstraße 1, Fischergasse 11-29, Große Pfaffengasse 1-5, Gutenbergstraße 1, Hasenpfuhlstraße 37 und 38, Hirschgraben, Holzmarkt 4, Karl-Leiling-Allee 5, Lauergasse 2-7, 11-16, 21-37, Mühlturmstraße 12-26, Neufferstraße/Am Drachenturm, Petschengasse 4/6, Pistoreigasse 1, 2, 8-14, Rheintorstraße 6-9, Roßmarktstraße 11-23, 26, 27, 35, St.-Markus-Straße 43, Schiffergasse 22 und 23, Steingasse 17, Zeppelinstraße 1-9 (ungerade Nrn.), Zeppelinstraße 31-39 (ungerade Nrn.)
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    Einzeldenkmal
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    Speyer (Kreisfreie Stadt)
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    Speyer
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    von der ottonischen, 969 erstmals erwähnten Stadtmauer Reste erhalten hinter Holzmarkt 6 und bei Margaretengasse 1-5; die mit 21 Türmen bewehrte mittelalterliche Stadtmauer der Kernstadt (im Wesentlichen 1. Hälfte 13. Jh.) und der Vorstädte (14./15. Jh.) mit Graben und äußeren Grabenmauern, 1689 großteils geschleift; von den Türmen der Kernstadtbefestigung erhalten der stadtbildprägende Altpörtel (Maximilianstraße 54), 13. Jh., der untere Teil des hochmittelalterlichen Schmiedturms (am Südende der Zeppelinstraße); östlich des Doms sog. Heidentürmchen, spätes 13. Jh. mit Mauerzug; von der Befestigung der Gilgenvorstadt erhalten Stümpfe dreier spätmittelalterlicher runder Mauertürme („Zum Drachen“, „Zur Taube“, „Zum Bock“) und Reste des Schwalbenturms mit Teil des Grabens; von der Befestigung der Vorstadt überm Hasenpfuhl erhalten Mauerreste mit dreiteiliger Bogenbrücke ("Riegel") über den Nonnenbach; im Abschnitt zwischen Allmendstraße und Eselsdamm zwei rechteckige Mauertürme, „Zum Bären“ und „Zum Löwen“; von der im 15. Jh. angelegten Landwehr erhalten die Wormser Warte, bez. 1451 (Wormser Landstraße 265); Reste der Stadtmauer erhalten an/in oder hinter den Häusern Am Hammelturm 1, Allerheiligenstraße 23, 24-31, Bahnhofstraße/Am Klipfelstor, Bahnhofstraße/Adenauerpark, Domgarten, Domplatz 6, Farrenturmstraße 9-19, Feuerbachstraße 1, Fischergasse 11-29, Große Pfaffengasse 1-5, Gutenbergstraße 1, Hasenpfuhlstraße 37 und 38, Hirschgraben, Holzmarkt 4, Karl-Leiling-Allee 5, Lauergasse 2-7, 11-16, 21-37, Mühlturmstraße 12-26, Neufferstraße/Am Drachenturm, Petschengasse 4/6, Pistoreigasse 1, 2, 8-14, Rheintorstraße 6-9, Roßmarktstraße 11-23, 26, 27, 35, St.-Markus-Straße 43, Schiffergasse 22 und 23, Steingasse 17, Zeppelinstraße 1-9 (ungerade Nrn.), Zeppelinstraße 31-39 (ungerade Nrn.)
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    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143752519

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    9221
    kreis
    Ludwigshafen (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Ludwigshafen am Rhein
    denkmalbezeichnung
    Hauptfriedhof
    kurzbeschreibung
    älterer Teil des 1854 angelegten, mehrfach erweiterten Friedhofs, tlw. mit originaler Umfassungsmauer einschließlich des im Südosten anschließenden jüdischen Friedhofs; zahlreiche qualitätvolle Grabmäler, spätes 19. und 1. Viertel 20. Jh.
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143731356

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    edm_linien.143731356
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    143731356
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    kreis
    Ludwigshafen (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Ludwigshafen am Rhein
    denkmalbezeichnung
    Hauptfriedhof
    kurzbeschreibung
    älterer Teil des 1854 angelegten, mehrfach erweiterten Friedhofs, tlw. mit originaler Umfassungsmauer einschließlich des im Südosten anschließenden jüdischen Friedhofs; zahlreiche qualitätvolle Grabmäler, spätes 19. und 1. Viertel 20. Jh.
    flaechentyp
    Einzeldenkmal