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  • edm_linien.143733310

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    9035
    kreis
    Donnersbergkreis
    gemeinde
    Kirchheimbolanden
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    bald nach 1368 begonnene, turmbewehrte Mauer mit vorgelagerten Zwingern und tlw. noch erkennbarem Graben; seit 1431 genannte nördliche Vorstadt mit eigener Ringmauer; Niederlegung großer Teile gegen 1740 und um 1770; umfangreiche Überreste der Stadtmauer auf West- und Südseite zwischen Grauem Turm und Anwesen Am Wehrgang 11 restauriert und rekonstruiert; ferner erhalten drei Mauertürme: Roter, Grauer und sog. Pulver- oder Apothekerturm (Am Wehrgang, hinter Langstr. 15 bzw. hinter Langstr. 29) sowie Tortürme: Stadthausturm/Obertor (zw. Langstr. 29 und 30) und Vorstadtturm/Untertor (Schloßstraße); die Überreste der spätmittelalterlichen Stadtbefestigung sind die am umfangreichsten erhaltenen der Nordpfalz
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
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    Donnersbergkreis
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    Kirchheimbolanden
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    bald nach 1368 begonnene, turmbewehrte Mauer mit vorgelagerten Zwingern und tlw. noch erkennbarem Graben; seit 1431 genannte nördliche Vorstadt mit eigener Ringmauer; Niederlegung großer Teile gegen 1740 und um 1770; umfangreiche Überreste der Stadtmauer auf West- und Südseite zwischen Grauem Turm und Anwesen Am Wehrgang 11 restauriert und rekonstruiert; ferner erhalten drei Mauertürme: Roter, Grauer und sog. Pulver- oder Apothekerturm (Am Wehrgang, hinter Langstr. 15 bzw. hinter Langstr. 29) sowie Tortürme: Stadthausturm/Obertor (zw. Langstr. 29 und 30) und Vorstadtturm/Untertor (Schloßstraße); die Überreste der spätmittelalterlichen Stadtbefestigung sind die am umfangreichsten erhaltenen der Nordpfalz
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
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    Donnersbergkreis
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    Kirchheimbolanden
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    bald nach 1368 begonnene, turmbewehrte Mauer mit vorgelagerten Zwingern und tlw. noch erkennbarem Graben; seit 1431 genannte nördliche Vorstadt mit eigener Ringmauer; Niederlegung großer Teile gegen 1740 und um 1770; umfangreiche Überreste der Stadtmauer auf West- und Südseite zwischen Grauem Turm und Anwesen Am Wehrgang 11 restauriert und rekonstruiert; ferner erhalten drei Mauertürme: Roter, Grauer und sog. Pulver- oder Apothekerturm (Am Wehrgang, hinter Langstr. 15 bzw. hinter Langstr. 29) sowie Tortürme: Stadthausturm/Obertor (zw. Langstr. 29 und 30) und Vorstadtturm/Untertor (Schloßstraße); die Überreste der spätmittelalterlichen Stadtbefestigung sind die am umfangreichsten erhaltenen der Nordpfalz
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
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    Donnersbergkreis
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    Kirchheimbolanden
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    bald nach 1368 begonnene, turmbewehrte Mauer mit vorgelagerten Zwingern und tlw. noch erkennbarem Graben; seit 1431 genannte nördliche Vorstadt mit eigener Ringmauer; Niederlegung großer Teile gegen 1740 und um 1770; umfangreiche Überreste der Stadtmauer auf West- und Südseite zwischen Grauem Turm und Anwesen Am Wehrgang 11 restauriert und rekonstruiert; ferner erhalten drei Mauertürme: Roter, Grauer und sog. Pulver- oder Apothekerturm (Am Wehrgang, hinter Langstr. 15 bzw. hinter Langstr. 29) sowie Tortürme: Stadthausturm/Obertor (zw. Langstr. 29 und 30) und Vorstadtturm/Untertor (Schloßstraße); die Überreste der spätmittelalterlichen Stadtbefestigung sind die am umfangreichsten erhaltenen der Nordpfalz
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    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143731241

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    Donnersbergkreis
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    Kirchheimbolanden
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    bald nach 1368 begonnene, turmbewehrte Mauer mit vorgelagerten Zwingern und tlw. noch erkennbarem Graben; seit 1431 genannte nördliche Vorstadt mit eigener Ringmauer; Niederlegung großer Teile gegen 1740 und um 1770; umfangreiche Überreste der Stadtmauer auf West- und Südseite zwischen Grauem Turm und Anwesen Am Wehrgang 11 restauriert und rekonstruiert; ferner erhalten drei Mauertürme: Roter, Grauer und sog. Pulver- oder Apothekerturm (Am Wehrgang, hinter Langstr. 15 bzw. hinter Langstr. 29) sowie Tortürme: Stadthausturm/Obertor (zw. Langstr. 29 und 30) und Vorstadtturm/Untertor (Schloßstraße); die Überreste der spätmittelalterlichen Stadtbefestigung sind die am umfangreichsten erhaltenen der Nordpfalz
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    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143720680

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    Donnersbergkreis
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    Kirchheimbolanden
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    bald nach 1368 begonnene, turmbewehrte Mauer mit vorgelagerten Zwingern und tlw. noch erkennbarem Graben; seit 1431 genannte nördliche Vorstadt mit eigener Ringmauer; Niederlegung großer Teile gegen 1740 und um 1770; umfangreiche Überreste der Stadtmauer auf West- und Südseite zwischen Grauem Turm und Anwesen Am Wehrgang 11 restauriert und rekonstruiert; ferner erhalten drei Mauertürme: Roter, Grauer und sog. Pulver- oder Apothekerturm (Am Wehrgang, hinter Langstr. 15 bzw. hinter Langstr. 29) sowie Tortürme: Stadthausturm/Obertor (zw. Langstr. 29 und 30) und Vorstadtturm/Untertor (Schloßstraße); die Überreste der spätmittelalterlichen Stadtbefestigung sind die am umfangreichsten erhaltenen der Nordpfalz
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143733307

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    9051
    kreis
    Donnersbergkreis
    gemeinde
    Kirchheimbolanden
    denkmalbezeichnung
    Schloss
    kurzbeschreibung
    Ostflügel der 1861 niedergebrannten Dreiflügelanlage, 1738-40, Arch. Guillaume d’Hauberat: stattlicher Mansardwalmdachbau (1862 aufgestockt), ehem. Ehrenhofportal sowie Hauptgartenportal, ehem. Kutschenremise mit Schlosstor, im Kern wohl 1738; ehem. Ballhaus (Neumayerstraße 16-20): repräsentativer spätbarocker Walmdachbau, 1752/53, Arch. Sigmund Jacob Haeckher, Weilburg, spätklassizistischer Giebelrisalit um 1890; ehem. Schlossgarten: spätbarocke Anlage, 1746-57 von Hof- und Lustgärtner L. W. Koellner, Umgestaltung in Englischen Landschaftsgarten wohl 1770er Jahre von Hofgärtner J. W. Hilcke, erneute Veränderung ab 1807, im Küchengarten Orangerie, bez. 1776; in den ehem. Kappesgärten sog. Teehäuschen (Gartenstraße o. Nr.)
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143731240

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    9051
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    Donnersbergkreis
    gemeinde
    Kirchheimbolanden
    denkmalbezeichnung
    Schloss
    kurzbeschreibung
    Ostflügel der 1861 niedergebrannten Dreiflügelanlage, 1738-40, Arch. Guillaume d’Hauberat: stattlicher Mansardwalmdachbau (1862 aufgestockt), ehem. Ehrenhofportal sowie Hauptgartenportal, ehem. Kutschenremise mit Schlosstor, im Kern wohl 1738; ehem. Ballhaus (Neumayerstraße 16-20): repräsentativer spätbarocker Walmdachbau, 1752/53, Arch. Sigmund Jacob Haeckher, Weilburg, spätklassizistischer Giebelrisalit um 1890; ehem. Schlossgarten: spätbarocke Anlage, 1746-57 von Hof- und Lustgärtner L. W. Koellner, Umgestaltung in Englischen Landschaftsgarten wohl 1770er Jahre von Hofgärtner J. W. Hilcke, erneute Veränderung ab 1807, im Küchengarten Orangerie, bez. 1776; in den ehem. Kappesgärten sog. Teehäuschen (Gartenstraße o. Nr.)
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143727700

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    kreis
    Donnersbergkreis
    gemeinde
    Kirchheimbolanden
    denkmalbezeichnung
    Schloss
    kurzbeschreibung
    Ostflügel der 1861 niedergebrannten Dreiflügelanlage, 1738-40, Arch. Guillaume d’Hauberat: stattlicher Mansardwalmdachbau (1862 aufgestockt), ehem. Ehrenhofportal sowie Hauptgartenportal, ehem. Kutschenremise mit Schlosstor, im Kern wohl 1738; ehem. Ballhaus (Neumayerstraße 16-20): repräsentativer spätbarocker Walmdachbau, 1752/53, Arch. Sigmund Jacob Haeckher, Weilburg, spätklassizistischer Giebelrisalit um 1890; ehem. Schlossgarten: spätbarocke Anlage, 1746-57 von Hof- und Lustgärtner L. W. Koellner, Umgestaltung in Englischen Landschaftsgarten wohl 1770er Jahre von Hofgärtner J. W. Hilcke, erneute Veränderung ab 1807, im Küchengarten Orangerie, bez. 1776; in den ehem. Kappesgärten sog. Teehäuschen (Gartenstraße o. Nr.)
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143727734

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    143727734
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    9061
    kreis
    Donnersbergkreis
    gemeinde
    Winnweiler
    denkmalbezeichnung
    Eisenschmelz
    kurzbeschreibung
    Stammhaus der Gienanthschen Eisenindustrie; Kern der geschlossenen Anlage Nr. 11-14 Herrenhof: herrschaftliche Dreiflügelanlage, gegen 1804; Nr. 1-9 eingeschossige Traufzeile mit Arbeiterwohnungen, bez. 1800 (Nr. 7/8); Stützmauer mit Kellerabgängen bez. 1825, 1842 (Renov.) sowie 1845; Fabrikationsgebäude, Ende 19. Jh.; Parkanlage, darin Eisenschmelzarbeiten des 19. Jh.
    flaechentyp
    Einzeldenkmal