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  • edm_linien.143752301

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    143752301
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    8999
    kreis
    Donnersbergkreis
    gemeinde
    Eisenberg (Pfalz)
    denkmalbezeichnung
    Eisenwerk Gienanth
    kurzbeschreibung
    im Wesentlichen unter Ludwig (1767-1848), Friedrich (1805-42) und Eugen (1846-93) von Gienanth planvoll konzipierte Gesamtanlage mit klassizistischem Herrenhaus (1826-29) mit Ökonomie (1835) und ummauertem Landschaftspark, 1833/34 von Garteninspektor Metzger, Heidelberg, und Hofgärtner Stiehl, Mannheim, mit Orangerie und neuklassizistischem Mausoleum Fam. Gienanth (1912), Häuserzeile mit Arbeiterwohnungen (ab 1818), Verwaltungs-, Magazin- und Produktionsbauten einschl. der Hofräume und des Stauweihers des frühen 18. Jh.; ältester Kern der eingeschossige spätbarocke "Didierbau", bez. 1784 (Erweiterungen 1801 und 1812)
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
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    Donnersbergkreis
    gemeinde
    Eisenberg (Pfalz)
    denkmalbezeichnung
    Eisenwerk Gienanth
    kurzbeschreibung
    im Wesentlichen unter Ludwig (1767-1848), Friedrich (1805-42) und Eugen (1846-93) von Gienanth planvoll konzipierte Gesamtanlage mit klassizistischem Herrenhaus (1826-29) mit Ökonomie (1835) und ummauertem Landschaftspark, 1833/34 von Garteninspektor Metzger, Heidelberg, und Hofgärtner Stiehl, Mannheim, mit Orangerie und neuklassizistischem Mausoleum Fam. Gienanth (1912), Häuserzeile mit Arbeiterwohnungen (ab 1818), Verwaltungs-, Magazin- und Produktionsbauten einschl. der Hofräume und des Stauweihers des frühen 18. Jh.; ältester Kern der eingeschossige spätbarocke "Didierbau", bez. 1784 (Erweiterungen 1801 und 1812)
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
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    Donnersbergkreis
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    Eisenberg (Pfalz)
    denkmalbezeichnung
    Eisenwerk Gienanth
    kurzbeschreibung
    im Wesentlichen unter Ludwig (1767-1848), Friedrich (1805-42) und Eugen (1846-93) von Gienanth planvoll konzipierte Gesamtanlage mit klassizistischem Herrenhaus (1826-29) mit Ökonomie (1835) und ummauertem Landschaftspark, 1833/34 von Garteninspektor Metzger, Heidelberg, und Hofgärtner Stiehl, Mannheim, mit Orangerie und neuklassizistischem Mausoleum Fam. Gienanth (1912), Häuserzeile mit Arbeiterwohnungen (ab 1818), Verwaltungs-, Magazin- und Produktionsbauten einschl. der Hofräume und des Stauweihers des frühen 18. Jh.; ältester Kern der eingeschossige spätbarocke "Didierbau", bez. 1784 (Erweiterungen 1801 und 1812)
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143752297

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    Donnersbergkreis
    gemeinde
    Eisenberg (Pfalz)
    denkmalbezeichnung
    Eisenwerk Gienanth
    kurzbeschreibung
    im Wesentlichen unter Ludwig (1767-1848), Friedrich (1805-42) und Eugen (1846-93) von Gienanth planvoll konzipierte Gesamtanlage mit klassizistischem Herrenhaus (1826-29) mit Ökonomie (1835) und ummauertem Landschaftspark, 1833/34 von Garteninspektor Metzger, Heidelberg, und Hofgärtner Stiehl, Mannheim, mit Orangerie und neuklassizistischem Mausoleum Fam. Gienanth (1912), Häuserzeile mit Arbeiterwohnungen (ab 1818), Verwaltungs-, Magazin- und Produktionsbauten einschl. der Hofräume und des Stauweihers des frühen 18. Jh.; ältester Kern der eingeschossige spätbarocke "Didierbau", bez. 1784 (Erweiterungen 1801 und 1812)
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143720657

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    8999
    kreis
    Donnersbergkreis
    gemeinde
    Eisenberg (Pfalz)
    denkmalbezeichnung
    Eisenwerk Gienanth
    kurzbeschreibung
    im Wesentlichen unter Ludwig (1767-1848), Friedrich (1805-42) und Eugen (1846-93) von Gienanth planvoll konzipierte Gesamtanlage mit klassizistischem Herrenhaus (1826-29) mit Ökonomie (1835) und ummauertem Landschaftspark, 1833/34 von Garteninspektor Metzger, Heidelberg, und Hofgärtner Stiehl, Mannheim, mit Orangerie und neuklassizistischem Mausoleum Fam. Gienanth (1912), Häuserzeile mit Arbeiterwohnungen (ab 1818), Verwaltungs-, Magazin- und Produktionsbauten einschl. der Hofräume und des Stauweihers des frühen 18. Jh.; ältester Kern der eingeschossige spätbarocke "Didierbau", bez. 1784 (Erweiterungen 1801 und 1812)
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143733440

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    9011
    kreis
    Mainz (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Mainz
    denkmalbezeichnung
    Ehem. Jesuitenhof und Pfarrkirche Maria Königin
    kurzbeschreibung
    Areal des ehem., seit 1670 bestehenden Wirtschaftshofes der Mainzer Jesuiten mit der Pfarrkirche; Nr. 4: ehem. Hauptbau von 1740, gotisierender Umbau zur kath. Knabenerziehungsanstalt 1898; ehem. Zehntscheune, Krüppelwalmdachbau, um 1750; korbbogige Toranlage 1740; Nr. 2: Wohnhaus, sandsteingegliederter Bruchsteinbau, 1850, Gartenhaus um 1900; hohe Einfriedungsmauer aus Bruchstein großteils überkommen
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143752552

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    143752552
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    9012
    kreis
    Mainz (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Mainz
    denkmalbezeichnung
    "Töngeshof"
    kurzbeschreibung
    ehem. Sitz der Kellerei des kurmainzischen Amtes Nieder-Olm, 1818 Parzellierung in mehrere Hofstellen; Wohn- und Wirtschaftsgebäude, 17.-19. Jh.; tlw. bauzeitliche Umfassungmauer; Nr. 1 spätbarockes Einfirsthaus, tlw. Fachwerk, 2. Hälfte 18. Jh., Mainzer Wappen (Spolie); Nr. 2 Wohnhaus, tlw. Fachwerk (verputzt), im Kern 1. Hälfte 18. Jh.; Nr. 5 Kleinhaus mit Bruchsteinscheune, 19. Jh.; Nr. 6 Krüppelwalmdach-Scheune, 18. Jh., in der Garteneinfriedung Wappenstein Kurfürst Johann Schweickhard von Kronberg (Spolie); Nr. 8 ehem. Herrenhaus, um 1650, Nr. 9, 10 Wohnhäuser, tlw. Fachwerk, 18. Jh.; Nr. 3, 4, 6, 11 Neubauten bzw. veränderte Altsubstanz; die in wesentlichen Grundzügen erhaltene Anlage von herausragender Bedeutung für die Ortsgeschichte
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143733441

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    kreis
    Mainz (Kreisfreie Stadt)
    gemeinde
    Mainz
    denkmalbezeichnung
    "Töngeshof"
    kurzbeschreibung
    ehem. Sitz der Kellerei des kurmainzischen Amtes Nieder-Olm, 1818 Parzellierung in mehrere Hofstellen; Wohn- und Wirtschaftsgebäude, 17.-19. Jh.; tlw. bauzeitliche Umfassungmauer; Nr. 1 spätbarockes Einfirsthaus, tlw. Fachwerk, 2. Hälfte 18. Jh., Mainzer Wappen (Spolie); Nr. 2 Wohnhaus, tlw. Fachwerk (verputzt), im Kern 1. Hälfte 18. Jh.; Nr. 5 Kleinhaus mit Bruchsteinscheune, 19. Jh.; Nr. 6 Krüppelwalmdach-Scheune, 18. Jh., in der Garteneinfriedung Wappenstein Kurfürst Johann Schweickhard von Kronberg (Spolie); Nr. 8 ehem. Herrenhaus, um 1650, Nr. 9, 10 Wohnhäuser, tlw. Fachwerk, 18. Jh.; Nr. 3, 4, 6, 11 Neubauten bzw. veränderte Altsubstanz; die in wesentlichen Grundzügen erhaltene Anlage von herausragender Bedeutung für die Ortsgeschichte
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143733318

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    edm_linien.143733318
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    143733318
    pgis_id
    9035
    kreis
    Donnersbergkreis
    gemeinde
    Kirchheimbolanden
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    bald nach 1368 begonnene, turmbewehrte Mauer mit vorgelagerten Zwingern und tlw. noch erkennbarem Graben; seit 1431 genannte nördliche Vorstadt mit eigener Ringmauer; Niederlegung großer Teile gegen 1740 und um 1770; umfangreiche Überreste der Stadtmauer auf West- und Südseite zwischen Grauem Turm und Anwesen Am Wehrgang 11 restauriert und rekonstruiert; ferner erhalten drei Mauertürme: Roter, Grauer und sog. Pulver- oder Apothekerturm (Am Wehrgang, hinter Langstr. 15 bzw. hinter Langstr. 29) sowie Tortürme: Stadthausturm/Obertor (zw. Langstr. 29 und 30) und Vorstadtturm/Untertor (Schloßstraße); die Überreste der spätmittelalterlichen Stadtbefestigung sind die am umfangreichsten erhaltenen der Nordpfalz
    flaechentyp
    Einzeldenkmal
  • edm_linien.143733317

    Fokussieren https://www.ldproxy.nrw.de/topographie/collections/ax_bergbaubetrieb/items/DENWAT01D000CcF0
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    9035
    kreis
    Donnersbergkreis
    gemeinde
    Kirchheimbolanden
    denkmalbezeichnung
    Stadtbefestigung
    kurzbeschreibung
    bald nach 1368 begonnene, turmbewehrte Mauer mit vorgelagerten Zwingern und tlw. noch erkennbarem Graben; seit 1431 genannte nördliche Vorstadt mit eigener Ringmauer; Niederlegung großer Teile gegen 1740 und um 1770; umfangreiche Überreste der Stadtmauer auf West- und Südseite zwischen Grauem Turm und Anwesen Am Wehrgang 11 restauriert und rekonstruiert; ferner erhalten drei Mauertürme: Roter, Grauer und sog. Pulver- oder Apothekerturm (Am Wehrgang, hinter Langstr. 15 bzw. hinter Langstr. 29) sowie Tortürme: Stadthausturm/Obertor (zw. Langstr. 29 und 30) und Vorstadtturm/Untertor (Schloßstraße); die Überreste der spätmittelalterlichen Stadtbefestigung sind die am umfangreichsten erhaltenen der Nordpfalz
    flaechentyp
    Einzeldenkmal