Gelände der sog. Unteren Burg, vormaliges Burggrafenhaus, tlw. um 1600, Umbauten 18. Jh., Ausbau als Sommersitz 1886, später weitere Um- und Erweiterungsbauten
romanisierender Sandsteinquaderbau, 1852/54, Arch. Kreisbaumeister Wolff; Ausstattung;
in der Kirchhofsmauer Gedenkkreuz, südlich der Kirche neuromanischer Altar