Baukomplex auf L-förmigem Grundriss; Nr. 9 wohl Fachwerk 17., evtl. 16. Jh., Nr. 7 wohl Fachwerk 17. oder 18. Jh., Querbau, wohl 18. Jh., Nr. 11 ehem. Fachwerk-Wirtschaftsgebäude, 18. Jh.
Wiederaufbau um 1950 nach Brand unter Beibehaltung der Umfassungsmauern der frühgotischen ehem. Hallenkirche; Gesamtanlage mit ehem. Klostergebäuden, 18. Jh., Portal bez. 1737
Moselstadion, zwei ovale Stadien sowie halbkreisförmiger Eingangsbau mit Wärterwohnhaus, Funktionsbau mit Umkleidekabinen, breit gelagerte Klinkerbauten mit Walmdächern im späten Heimatstil mit Anklängen an das neue Bauen, um 1930, Gartenbauinspektor G. Rettig