weitgehend geschlossene historische Baustruktur mit malerischen Straßenbildern, Wohnhäuser v.a. des 16.-18. Jh., oft Fachwerk, Hofanlagen häufig mit Torbögen
Bereich innerhalb des Berings der mittelalterlichen Stadtmauer, ausschließlich des Geländes des Kreiskrankenhauses im Südwesten und zuzüglich kleiner, spätestens im 18. Jh. bebauter Vorstadtbereiche; neben Fachwerkhäusern seit der Renaissance bemerkenswert die malerischen Straßenbilder im Gerberviertel sowie der historisierende Wiederaufbau der frühen 1950er Jahre in der Stadtmitte (Rathaus, prot. Kirche, Rathausplatz), 15.-20.Jh.
geschlossene Haus-Hof-Bebauung im Wesentlichen des 18./19. Jh., oft eingeschossige Giebelhäuser mit Krüppelwalm und seitlichem Hoftorbogen, einschl. der kath. Pfarrkirche und der ehem. Schule
Gruppe von Villen, individuell charakterisierte Bauten, z. T. mit großen Gartenanlagen, in Richtung Naßheck kleinere Wohnhäuser, zahlreiche originale Einfriedungen, um 1905