späthistoristische Zeilenbebauung mit repräsentativen Putzfassaden, Nr. 18, 19 barockisierend, Nr. 21, 27/28 neuklassizistisch, Nr. 23/24 Neurenaissance, 2. Hälfte 19. Jh.
kennzeichnendes, dörfliches Ortsbild in der westlichen Dorfhälfte aus stattlichen Streckhöfen des 18. und 19. Jh., einschließlich zweier Brunnen und dem von Haus- und Baumgärten gebildeten Ortsrand
geschlossene Bebauung mit meist traufständigen Streckhöfen in den Erscheinungsformen des 19. und frühen 20. Jh., im Bestand jedoch älter; kennzeichnendes dörfliches Straßenbild mit Kapelle, ehem. Schmiede
kennzeichnendes Straßenbild aus freistehenden, von der Straße durch Vorgärten abgerückte Villen und Wohnhäusern in Hanglage, frühes 20. Jh., vielgliedrige späthistoristische Putzbauten
kennzeichnendes Ortsbild an der Kreuzung von Hauptstraße mit Kirch- und Klosterstraße mit Bauten des späten 17., frühen und späten 18. Jh., überwiegend giebelständige Handwerkerhäuser
kennzeichnendes dörfliches Ortsbild, vermittelt in seltener Anschaulichkeit das Gefüge einer kleinen dörflichen Gemeinschaft, Bausubstanz 18. und 19. Jh.
kennzeichnendes Ortsbild mit Pfarrkirche samt Kirchhof, Maximiner Hofgut und Hofanlagen des 19. Jh., eingeschlossen der Platz der römischen Villa auf dem Gebiet Hauptstraße, Römerplatz, Im Ecken