dichte Bebauung mit landschaftstypischen Haus- und Hofformen, außergewöhnliche Dichte von Kulturdenkmälern des 16. bis frühen 20. Jh., insbesondere Spätgotik, Renaissance und Barock, auf weitgehend ungestörtem Straßennetz des 13./14. Jh.
dichte Bebauung mit landschaftstypischen Haus- und Hofformen, außergewöhnliche Dichte von Kulturdenkmälern des 16. bis frühen 20. Jh., insbesondere Spätgotik, Renaissance und Barock, auf weitgehend ungestörtem Straßennetz des 13./14. Jh.
weitgehend ungestörte Baustruktur des 18.-frühen 20. Jh. mit regionaltypischen Hofanlagen, tlw. Fachwerk, Handwerker- und Tagelöhnerhäusern sowie mittelalterlicher Kirche mit Friedhof, spätbarockem ehem. prot. Pfarrhaus und ehem. Schulhaus (1856)
historisch gewachsener Baubestand des 17.-19. Jh. mit prot. Kirche und Rathaus sowie unterschiedlichen landschaftstypischen Haus- und Hofformen im Erscheinungsbild um 1900
geschlossene Baustruktur des 18./19. Jh. einschl. Friedhof und Überresten der ersten mennonitischen Kirche, bez. 1770, und der neuen mennonitischen Kirche (1836/37): der im 17./18. Jh. bebaute Bereich gekennzeichnet durch verschachtelte Hofstellen in offener Bauweise und Scheunen mit Fachwerkpartien; Westerweiterung 1810-40 mit eingeschossigen Wohnhäusern
ehem. Mühle samt Wehr und zwei bäuerliche Anwesen: Nr. 10 und 21: ehem. Mühle: Nr. 10, 18. Jh., Nr. 21: Krüppelwalmdachbau, E. 19. Jh., Nr. 23: Quereinhaus, bez. 1758 und 1806 (Umbau), Nr. 25: Quereinhaus, 1869