Rathaus, Gasthaus und Quereinhaus von 1804 in der Ortsmitte, drei Quereinhäuser, tlw. Fachwerk, des 18. und frühen 19. Jh. sowie zwei weitere Bauten kennzeichnen das Straßenbild, das in seinem Charakter eine Mittelstellung zwischen den Moselorten und denen des Hunsrücks einnimmt
in weiten Teilen erhaltene historische Bebauung des 16. bis 19. Jh. in für die obere Mittelmosel seltener Dichte, darunter zahlreiche denkmalwerte Einzelbauten
kleiner, moselparallel ausgerichteter Ortskern mit Bausubstanz des 16. bis 19. Jh.; die Denkmalzone umfasst entlang der Mosel das Ausoniusufer (bis Nr. 14) und die St. Michaelstraße (bis Nr. 8 bzw. 23) sowie den quer dazu verlaufenden Abschnitt der Bachstraße und als Hintergasse den kurzen Straßenzug Im Landkapitel
ehem. Schloss der Freiherren von Gagern, spätbarocke Zweiflügelanlage mit Mansardwalmdächern, dreigeschossiger Eckturm, Gewölbekellereingang bez. 1762; Bruchsteinscheune 18. Jh.;
zugehörig der im Westen anschließende ehem Schlossgarten, heute Weinberg mit Pavillon (unterkellerter zweigeschossiger Rundbau mit doppelläufiger Freitreppe und Kuppeldach)