Wüstung des Renaissanceschlosses (auch „Neuhaus“ genannt), Mitte des 16. Jh. errichtet durch Kurfürst Friedrich II. von der Pfalz, zerstört im 17. Jh.; erhaltene Erdwälle und Wassergräben; Inschriftenstein, wohl 20. Jh.
Roentgen-, früher Kreismuseum, dreigeschossiger kubischer Putzbau in klassizistischen Formen, 1928, Arch. Heinrich Mattar und Eduard Scheler, Köln/Linz; Gesamtanlage mit Garten und straßenseitigen Einfriedungen
im Wesentlichen spätgotische Baugruppe, spätromanisches Langhaus durch zweischiffigen Einstützenraum ersetzt, 1491, Architekt Jost Murer, neuspätgotisch erweitert, 1968/69;
auf dem Friedhof umfriedete Gräberfelder
ehem. Mühle des Augustinerchorherrenklosters in Klausen; Nr. 36: Herrenhaus, repräsentativer barocker Mansardwalmdachbau, spätes 18. Jh.; Nr. 38: Mühlengebäude, Krüppelwalmdachbau mit Anbau für das Mühlrad; Nr. 40 und 42: zwei langgestreckte Wirtschaftsgebäude; zu Nr. 38: ehem. Ölmühle, eingeschossiger Massivbau