kurzbeschreibung
ortsbildbeherrschende, im Kern spätmittelalterliche Vierseitanlage, unter Erzbischof Gerhard von Eppstein 1295 begonnen, 1305 wohl weitgehend vollendet, im 15. Jh. verstärkt, 1618/48 und 1688/97 zerstört, 1866-68 durch Rittergutsbesitzer Frhr. von Wackenbarth wiederaufgebaut; Umfassungsmauern der gotischen Kernanlage auf drei Seiten mit zwei Rundtürmen erhalten; neugotischer Ausbau mit zwei L-förmig zusammengestellten Bruchsteinbauten, Ausstattung; Burggärtnerei, geschlossene neugotische Baugruppe, 1924-27; Steinfiguren des ehem. „Märchenhains“, 1926 ff. von Bildhauer Ernst Heilmann; Heiligenhäuschen von 1881; im Burgfelsen Galerie mit in den Berg getriebenem Stollen